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"Vertraue keinem Fremden" ( Never take sweets from a stranger, Großbritannien, 1959 )

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"Vertraue keinem Fremden" ( Never take sweets from a stranger, Großbritannien, 1959 )

Beitrag von Fynn am So 9 Dez - 17:28

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Eine neu hinzugezogene Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Großmutter und ca. 9 jähriger Tochter Jean. Ein Provinzest in dem jeder jeden kennt und ein Sägewerkbesitzer der scheinbar soviel Einfluss hat, dass er diese Stadt erst möglich gemacht hat. Alles gehört mehr oder minder ihm und alles tanzt mehr oder weniger nach seiner Pfeife. Wer hat einen Job hat und ihn auch behalten will, der kommt an Mr. Oldenberry „good Will“ kaum vorbei.  Die kleine Jean freudet sich schnell mit der Nachbarstochter an und alles scheint bestens. Aber man sieht als Zuschauer gleich, das es nicht so ist. Schon in der Eingangssequenz wird deutlich um was es  geht : Missbrauch. Kindesmissbrauch. Der alte Oldenberry, der hier im Film kein einziges Wort an Text hat, beobachtet die spielenden Kinder vermutlich sabbernd durch sein Fernglas. Später erzählt die Kleine nichts Böses ahnend und völlig nebenbei ihrem Vater, das er sie gebeten habe, mit ihrer Freundin vor ihm im Haus nackt zu tanzen. Gegen eine Handvoll Süßigkeiten, versteht sich. Der Vater des anderen Mädchens kriegt offenbar kalte Füße und lässt ihn abblitzen, ebenso natürlich Oldenberry Junior, der auf seinen Ruf bedacht ist und mit Arbeitsplatzverlust innerhalb von 48 Stunden droht. Aber die Familie zieht die Sache durch. Trotzdem wird Oldenberry freigesprochen. Als die Kleine kurz darauf wieder mit ihrer Freundin im Wald spielt, taucht plötzlich der alte Oldenberry wieder auf…..
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Wenn man mal von Hammer’s Horrorfilmen absieht, für die die Firma ja nun mal bekannt ist, ist das für mich bisher ihr bester und auch glaubwürdigster  ambitionitester  Film.  Meiner Ansicht nach hätte der Film schon fast das Zeug zu einem Klassiker haben können und ich finde es völlig unverständlich, warum er hierzulande weitesgehend  unbekannt und unbeachtet geblieben ist. Eine ordentliche DVD Auswertung wäre da das mindeste gewesen. Besonders hervorzuheben ist hier übrigens die kleine Kinderdarstellerin (  Janina Faye   ), ebenso wie der des Pädophilen, der nicht ein einziges Wort über verliert und alles mit seiner Mimik wettmacht.

Übrigens hat er mich etwas an   Donald Pleasence   erinnert und anfangs dachte ich sogar er wäre es. Regisseur Cyril Frankel hat hier sein bestes gegeben und sicher auch erreicht.    Freddie Francis   Kameraarbeit ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Ein gelungener Film ! Übrigens war der Film in der DDR unter dem Titel : „Nimm nichts Süßes von Fremden“ zu sehen.

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