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"Ein Pferd für's Leben" ( Amazing Racer, USA, 2012 )

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"Ein Pferd für's Leben" ( Amazing Racer, USA, 2012 )

Beitrag von Fynn am Do 4 Apr - 11:03

Ihr Onkel Dave ist wohl der einzige der der 16jährigen Shannon noch beistehen kann und sich aufopferungsvoll um den Teenager bemüht, als ihr geliebter Vater bei einem tragischem Flugzeugabsturz stirbt. Doch ausgerechnet er ist es, der Shannon die Nachricht überbringt, das ihre längst totgeglaubte Mutter als Ärztin in Pennsylvania
arbeitet. Auch ihre Mutter Christine war 16 Jahre lang im Glauben ihre Tochter wäre tot, da sie sich kurz nach der Geburt von Shannons Vater trennte. Sicher, Christine möchte ihre Tochter nur zu gern und zu schnell wieder sehen, aber für die schwer angeschlagene Shannon ist sie eine fremde Frau und das alles zu viel, so das sie viel lieber in ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchte. Erst Rita, eine unheimlich
symphatische Ärztin schafft es, Shannon doch zu einem Besuch bei ihrer Mutter
zu bewegen, wo sie auch den Freund ihrer Mutter, Eric, kennenlernt. Er mag das
Mädchen offenbar und bietet ihr daraufhin einen Job auf einer Pferdefarm an und obwohl sie ansich eher wenig mit Tieren anfangen kann und erst recht nicht
reiten gelernt hat, fängt sie plötzlich an sich äußerst hingebungsvoll um eines der Pferde, das sie „Rainbow“ nennt, zu kümmern. Auch kommen sich durch die Beziehung Mensch und Tier Mutter und Tochter, wenn auch nur langsam, wieder näher. Schlussendlich jedoch muss „Rainbow“ sogar noch in einer spektakulären Rettungsaktion entführt werden, da ihn sein Besitzer, der Millionär Prescott zur Schlachtbank führen will. Das soll widerrum der alternde Pferdetrainer Max mit zu verhindern helfen, in dem er „Rainbow“ bei einem berühmten Rennen anmeldet. Aber Prescott gibt so leicht nicht auf, denn es ist ja immerhin sein Pferd…..

Tier, bzw. Familienfilme habe ja eine uralte Tradition und allerspätestens seit TV-Serien wie „Rin Tin Tin“, Lassie“ oder „Flipper“ weiß man, das man u.U. mit solchen Stoffen auch echte Kassenmagneten haben kann. Heutzutage wird diese Art von „Familienkino“ eher oft belächelt, kleingeschrieben. Action, Thriller und Horrorfilme bestimmen den Markt und Multimillionendollarprojekte wie „Avatar“, „Herr der Ringe“ und viele andere.
Und dann kommt so einer daher…aber falls dann mal tatsächlich jemand ganz großes – aber auch wirklich gut gemachtes – Gefühlskino sehen will, dann ist er seit langer Zeit nicht so gut aufgehoben gewesen wie hier, das muss man schon sagen. „Amazing Racer“ ( Originaltitel ) ist Emotion pur. Wenn man sich darauf einlassen will, dann ist das okay und man hat einen Fernsehabend, wie er schöner kaum sein könnte. Das belegen auch u.a. schon eine beachtliche Anzahl bekannter Darsteller wie Claire Forlani, Daryl Hannah, Louis Gosset jr., Eric Roberts, Michael Madsen, Steve Guttenberg und, man staune : Altmeister Charles Durning ! Angeblich beruht der Film auch auf wahren Begebenheiten, aber ich gestehe, da bin ich dann immer skeptisch, weil das ja schon bei nahezu jedem 2. Film anscheinend heute so ist. Aber das ist auch völlig egal, man bekommt einen super Film und den hat noch dazu Star Kameramann Dean Cundey in beeindruckenden Bildern festgehalten. Leider muss ich zugeben, das ich mich hier und da durch die 90 Min. doch ein wenig durchgeqäult hab, aber eben nicht weil der Film schlecht, sondern mein englisch so schlecht, (bis fast nicht
vorhanden) ist. Die Presse Scheibe hatte nämlich leider nur den englischen Ton drauf und damit stand ich dann also hier und da – im wahrsten Sinne – ein bißchen „neben der (Ton-) Spur“. Trotzdem, den Film kann, muss man sogar empfehlen. Ist wirklich schön !

Als Extras werden versprochen : eine Bildergalerie, Trailer
und ein Wendecover

Mit freundlichem Dank an KSM.
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