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"Planet der toten Seelen" ( War of the Satellites, USA, 1957 )

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"Planet der toten Seelen" ( War of the Satellites, USA, 1957 )

Beitrag von Fynn am Mi 10 Jul - 6:10

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Gleich anfangs geht das Ganze schon relativ dramatisch los  : ein einzelner Raumfahrer ist von einer Mission zurückgekehrt, von der "bisher noch niemand" zurückgekehrt ist. Im späteren Verlauf der Handlung ist es nahezu unmöglich sich nicht zu fragen, warum es grade dieser eine geschafft hat, noch dazu ganz alleine. Eine Frage die der Unterhaltung geschuldet bleibt und…egal ist. Nun ja, jedenfalls fühlt sich jener Raumfahrer nach seiner Heimkehr wohl auch nicht grade den Freudentränen nahe, - obwohl er durchaus Grund dazu hätte, denn die Ärzte hatten, wie man erfährt, lange genug um sein Leben gerungen. Er hat also eigentlich nochmal Schwein gehabt. Trotzdem, so richtig fühlen kann er das nicht. Seiner Freundin erzählt er, er fühle sich fremd…die Wohnung wäre ihm fremd, die ganze Umgebung, die Menschen und selbst sie. Das stimmt sie verständlicherweise nicht fröhlich, aber da die Heirat ansteht, will sie ihn nächtens ans Meer schleppen und das gelingt ihr sogar. Aber kaum dort angekommen sehen sie am Himmel ein Objekt das sich rasend schnell fortbewegt und schließlich in Richtung Erde bewegt, wo es sich selbst Knall auf Fall in den Boden rammt. Unser Astronaut hat längst alles stehen und liegen gelassen und rast in Richtung Objekt, das er auch sogleich findet. Es handelt sich dabei um eine Art „Mini Rakete“, die er mal grade aus dem Boden zieht, in seinen Wagen packt und mit halsbrecherischer Geschwindigkeit und irrem Blick nach Hause fährt. Eigentlich hätte das Ding ja glühend heiß sein müssen, aber da wollen wir mal nicht so kleinlich sein….jedenfalls ruft er dann sofort im Büro an und berichtet dort von seiner Entdeckung und erschießt sich selbst noch während des Telefonats. Dramen ohne Ende…Schon im Vorfeld des Films wurde immer wieder gezeigt – und vor allem gesagt, - wie viele Missionen ins All nun bereits scheiterten und man fragt sich, wie viele Astronauten man noch rechtfertigen können. Tja, eine berechtigte Frage und so macht sich der Chef mit seinen Mannen selbst auf, um nicht immer nur den dicken Maxe zu markieren ! Die Schiffe vorher wurden allesamt von einer Art Spiralnebel, Planet, oder was auch immer angezogen und zu Hause auf der Erde konnte man dann auf dem Bildschirm gemütlich ihr Scheitern verfolgen. Aber damit soll nun Schluss sein, soviel ist mal klar ! Die Botschaft der Außerirdischen, den Weltraum nicht nutzen zu dürfen, damit sie den nicht auch noch zerstören, nehmen sie nicht ernst. Klarer Fall, was ein echter Amerikaner ist, der lässt sich nicht erpressen !

Immerhin muss man auch zur damaligen Zeit schon an die Weltüberbevölkerung denken, da müssen schleunigst neue Wohngebiete erschlossen werden. Mehr sag ich hier mal nicht, dabei belass ich es erstmal dann auch….

Ich sach’s mal so : einen Planeten gibt’s hier nicht und schon gar keine „toten Seelen“ und auch ein „War of the Satellites“ klingt zwar klasse, ist aber reißerischer als der ganze Film. Das heißt aber keineswegs das ich mich gelangweilt habe, im Gegenteil. Sicher, der Film spielt zu mindestens 98 % in Innenräumen und Studiokulissen, im „Raumschiff“ steht ein kleiner Fernseher auf dem Boden als Requisite, wie er in den 60ern vielleicht mal modern war und fremde Wesen gibt’s auch nicht wirklich zu sehen, abgesehen von dem einen, der teils wirklich unheimlich finster aus der außerirdischen Weste guckt, eine menschliche Gestalt annehmen und sie verdoppeln und ihr sogar einen Herzschlag geben kann. Das da unheimlich viel gequatscht wird, das übertüncht wohl auch  ( bewußt ?  ) die Tatsache, dass kein Geld für großartige Special Effects vorhanden war. Die „Raumschiffe“ ( wirklich unglaublich knuffig teilweise ) sowie auch der für sie tödliche Nebel oder Planet, was weiß ich, ist so billig wie die Augsburger Puppenkiste.  Es gibt also nicht einmal großartige Gründe warum mir der Film trotzdem gefallen hat, aber so ist es nun mal, ich habe mich dabei gut unterhalten gefühlt.  Roger Corman ‚s Spezi  Dick Miller  hat hier mal eine etwas bessere Rolle und die hat sein Kamerakumpel Floyd Crosby  auch prima eingefangen.


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