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"Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

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"Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

Beitrag von Fynn am So 28 Jul 2013 - 6:28

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In einem etwas unzugänglichen Tal in Mexiko geraten einige Cowboys auf einen verbotenen Pfad, der sie in ein weiteres Tal lockt, wo noch prähistorische Tiere leben. Einer der Cowboys möchte, - wie könnte es anders sein, - die große Kasse mit einem der Tiere macht und versucht, eines der Tiere zu fangen. Erstaunlicherweise gelingt dies sogar und ab diesem Moment hört  der kleine Tyrannosaurus auf den Namen "Gwangi". Doch noch bevor man "Gwangi" der staunenden Masse präsentieren kann, bricht das Tier aus seinem Gefängnis aus und läuft Amok. Und spätestens hier haben die Protagonisten ein echtes Problem.

"Gwangi" hat so manche Stufe durchlaufen, bevor aus ihm 1968 tatsächlich doch noch ein Film wurde. Willis O'Brien  war bereits zuvor mit seiner Idee zu diesem Film immer wieder von Tür zu Tür gegangen und gscheitert, bevor ihn dann James O'Connelly doch noch realisieren konnte. Charles H. Schneer  produzierte wie so oft bei seinem alten Freund und Weggefährten, Ray Harryhausen, für Warner Brothers. Wenn man sich mal die Riege der Darsteller ansieht, dann wird der Fan phantastischer Film schnell feststellen, das da viele kleine, aber doch bekannte Namen mitwirken. Da ist z.B. Richard Carlson , den man auch bereits in den Jack Arnold  Klassikern  "Gefahr aus dem Weltall", oder auch "Der Schrecken vom Amazonas" und vielen anderen kennt. Laurence Naismith  kennt man bereits aus u.a. aus dem Harryhausen Klassiker "Jason und die Argonauten" und auch aus Wolf Rillas's  "Dorf der Verdammten". Und auch Freda Jackson dürfte dem ein oder anderen aus "Dracula und seine Bräute" noch in Erinnerung geblieben sein. Angeführt wird diese Meute durch Hauptdarsteller James Franciscus, der auch in dem ein oder anderen phantastischem Film zu sehen war.

"Gwangi" hat all dies leider nicht wirklich geholfen. Zu bemüht um ein neues Szenario  ( Westernkulisse mit Sauriern ) wirkt das ganze Spektakel und am Ende kommt doch nichts neues dabei raus. Harryhausen's Name stand natürlich weiterhin für Qualität - und auch hier läßt er sich da wieder nichts vorwerfen. Aber seine ganz großen Zeiten, die hatte der "Meister der Stop Motion" zu dieser Zeit leider auch schon hinter sich. Zwar kam auch 1973, 5 Jahre nach "Gwangi", nochmals ein neuer "Sindbad" (  Sindbad's gefährliche Abenteuer ) Film mit John Phillip Law  und Caroline Munro  in den Hauptrollen, der durchaus zu gefallen wußte und auch 1977 ein weiterer mit dem Sohnemann von John, Patrick Wayne, in der Titelrolle. Diese beiden letzten Filme überragten "Gwangi" um ein vielfaches und der Meister zeigte allen nochmal, was er wirklich so drauf hat. Dennoch hatte das Jahrzehnt der 70er schon anfangs einen anderen Ausstoß an Filmen gehabt und kleine, mit der Hand geformte Monster kamen aus der Mode. Dahingehend war der Film 1968 geradezu vorrausschauend, doch auch wenn Ray und alle anderen hier offensichtlich wieder viel Spaß an der Arbeit hatten,  (  u.a. auch mit einem kleinen Miniatur Zirkuspferdchen  )  kam der Film einfach nicht in die Pötte und dieses sich zwanghafte Bemühen um neue Ideen mit Western und Sauriern wurde letztlich zuvor nur noch 1956 vom "Fluch vom Monte Bravo" unterboten.  Das Wort "Gwangi" kommt übrigens aus dem indianischen und bedeutet soviel wie "Echse". Da das wohl hier und für einige Verwirrung gesorgt hat beim Publikum, wurde der Film ( gleich mehrfach ) umgetitelt. Möglicherweise waren bei "The Valley of Gwangi" nicht ganz die richtigen Leute an Bord, so das Harryhausen und Schneer das längst im Drehbuch verfahrene  Ruder nicht mehr rumreißen konnten. So war z.B. schon allein Regisseur Jim O'Connolly  ein eher unbedarftes Blatt im Genre. Aber hey, was soll's, wer macht schon nur gute Filme ? Und Ray Harryhausen hat eine verdammte Menge davon geschafft und die Leute toll unterhalten. Bei "Gwangi" ist es ihm bei mir nicht so richtig gelungen, obwohl man ja mit 10 oder 12 noch weit begeisterungsfähiger. Und damals fand ich den Film auch tatsächlich toll, aber erhofft hatte ich mir vermutlich schon damals mehr.

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Re: "Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

Beitrag von schimanski am So 28 Jul 2013 - 10:44

rr7v  ich fand den Film gut.Hat mich perfekt unterhalten....

Was will ich mehr.... look 
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Re: "Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 28 Jul 2013 - 10:51

Ich sehe es so wie schimmi, tolle Unterhaltung für mich ! vvvrw6 
Ich mag eh diese Western/Horror-Mischung, daher gefällt mir auch "Die Bestie (Der Fluch) vom Monte Bravo". 74d7 

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Re: "Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

Beitrag von schimanski am So 28 Jul 2013 - 10:52

Eddie-Fan schrieb:Ich sehe es so wie schimmi, tolle Unterhaltung für mich ! vvvrw6 
Ich mag eh diese Western/Horror-Mischung, daher gefällt mir auch "Die Bestie (Der Fluch) vom Monte Bravo". 74d7 

die Bestie war auch gut.... ro7 
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Re: "Gwangis Rache" ( The Valley of Gwangi, USA, 1968 )

Beitrag von Alf am So 28 Jul 2013 - 16:57

Eddie-Fan schrieb:Ich sehe es so wie schimmi, tolle Unterhaltung für mich ! vvvrw6 
Ich mag eh diese Western/Horror-Mischung, daher gefällt mir auch "Die Bestie (Der Fluch) vom Monte Bravo". 74d7 

 Kann ich dir nur zustimmen. Ich mag die Mischung aus Horror und Western auch. Gwangis Rache ist wirklich sehr unterhaltsam. Die Story gefällt mir und die Tricks von RH sind mal wieder gelungen.  "Die Bestie (Der Fluch) vom Monte Bravo" fand ich auch recht gut, auch wenn er gegen den RH Film, klar den kürzeren zieht. Er braucht einfach zu lange, bis der Dino endlich mal zu sehen ist und die Tricks können auch nicht voll überzeugen. Aber trotzdem mag ich auch diesen Film.
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