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"Der Vampir von Notre Dame" ( I, Vampiri, Italien, 1956 )

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"Der Vampir von Notre Dame" ( I, Vampiri, Italien, 1956 )

Beitrag von Fynn am Sa 28 Sep - 6:57

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Paris : die ewige Stadt der Liebe, der Seine, Eifelturms, der vielen Bistros und….Frauenleichen. Denn ein böser Bub, genannt der „Vampir“ verklärt den Blick auf all das schwer. Ein Serienkiller ist unterwegs und immer wieder werden Frauen aufgefunden, die das Sonnenlicht nie wieder sehen sollen und ihres Lebensaftes entzogen aus der Seine geborgen werden. Lantin, Top Mann seines Berufes als Reorter geht der Sache nach und landet dabei zunächst bei der Herzogin duGrand. Die verknallt sich ruckzuck ihn, aber oh weh, die Sache scheint nicht vom Glück geprägt, denn sein Herz ist bereits vergeben ! Aber auch Lantin’s Freundin verschwindet bald ! Ähnlich dem Vorbilde Elisabeth Báthory  ’s gleich hat der Wissenschaftler Julien ein Serum entwickelt, das Frauen ewige Schönheit verspricht und spätestens da wird es dann richtig interessant….

Tja, an dem Werke gibt’s nicht viel zu meckern, der macht einfach Spass ! Wenn man mal davon absieht, das das eigentlich nur bedingt ein Horrorfilm ist, eher einer wo Journalisten und Kriminalisten viel ermitteln. Das allerdings tun sie wahrlich oft in erlesenen, geradezu gothisch anmutenden Kulissen. Wenn man den Namen von Regisseur Robert Hampton bei Wiki eingibt, dann wird auch prompt zum eigentlichen Namen, zu Ricardo Freda umgeleitet. Freda jedoch hat Dank eines Zerwürfnisses mit dem Produzenten das Handtuch irgendwann geschmissen und seinem Kameramann Mario Bava die Regie überlassen, womit dessen Karriere dann so langsam in Schwung kam, bis er dann 1960 seinen nächsten, zum Klassiker avancierten Film „Die Stunde, wenn Dracula kommt“ mit Barbara Steele auf die Leinwände brachte. „I, Vampiri“ ist ein Schauerstück moderner Art, mit Darstellern wie des Schweizers Paul Muller ( der übrigens eine eine sehr interessante und vielseitige Filmographie inne hat ) wunderbar besetzt. Man sollte nur nicht mit der Erwartung an den Film herangehen, das hier ein Eckzahn a’la Christopher Lee in den Kulissen lauert, denn der Film ist wirklich hervorragend. Egal, was nun von Freda ist, oder von Bava. Sehr zu empfehlen ! Die Pariser Kulissen sind auch überdeutlich als solche zu erkennen, man muss sich nicht einmal bemühen, das zu sehen. Aber das macht nichts, trübt den Spass überhaupt nicht. Fast schon das Gegenteil ist der Fall, wenn man mal sieht, wie liebevoll das alles gemacht wurde damals, im Gegensatz zu heute wo alles wie ein steriler Einheitsbrei aus dem PC kommt.

Die sehr schön gestaltete DVD von Anolis enthält 3 Fassungen des Film, von dem ich bisher aber immer noch nur eine gesehen habe. Die italienische soll wohl von allen dreien die längste dabei sein. Aber auch das weitere Bonusmaterial, wie z.B. Interviews mit Paul Muller, sind reichlich und absolut sehenswert.

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