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"ES" ( IT, USA, 1990 )

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"ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Mo 6 Jan - 7:22




In einer amerikanischen Kleinstadt namens Derry verschwinden seit Jahrzehnten immer wieder Kinder auf seltsame Weise. Und immer wieder scheint das sich absolut Böse dabei in einem Clown namens „Pennywise“ zu personifizieren. Dieser taucht auch schon mal in anderen Maskierungen, bsw. als Mumie oder Teenage - Werwolf auf und während die gesamte Stadt und die Polizei den Verbrechen den Herr werden können, tun sich 7 Kinder zusammen um „ES“, das absolut Böse mit Steinschleudern und viel kindlichem Mut zu besiegen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf, den „der Club der Verlierer“, wie sie von anderen genannt werden, sich aber auch selbst so sehen, da aufnehmen. Mit ganz normalen Problemen kämpfender Teenies wie Fettsucht, Stottern, Asthma müssen sie ebenso fertig werden wie mit dem eitlen Schulrowdy Henry Bowers und seinen Kumpanen, die dauernd hinter ihnen her sind. Nachdem nun 30 Jahre vergangen sind treffen sich die sieben aufgrund eines alten Schwurs von einst wieder : wenn ES jemals zurückkehrt, dann kommen sie unweigerlich wieder zusammen. Vieles hat sich seither geändert für die sieben, die inzwischen teils verheiratet oder in Beziehungen leben. Nach 30 Jahren hat man sich so einiges zu erzählen. Aber deshalb hat man sich ja nicht getroffen….“ES“ wartet. Wartet bereits seit 30 Jahren, bunt gekleidet wie ein Clown und wie immer mit einem Luftballon für kleine Kinder.…
 
Tommy Lee Wallace, vielleicht noch dem ein oder anderen als Regisseur von „Fright Night Part 2“ bekannt, benötigt für seinen Film keine großen Spezialeffekte, nur hier und da gibt es diesbezüglich was zu bestaunen. Auch Blut besteht hier grade mal darin, das sich jemand den Fingernagel einreißt, - um mal so ein Beispiel zu nennen. Mit all dem hat dieser Film, dessen fast 900 Seiten starkes Buch über lange Zeit als unverfilmbar galt, herzlich wenig zu tun. Selbst der Clown Pennywise, der ja klar für das Böse und Schlechte in der Welt steht, ist hier im Grunde Nebensache. Vielmehr geht es um die Beziehungen der Kinder unter sich, ihre Freundschaft, ihre Werte, ihr Bestand. Was sie zusammenschweißt ist das gemeinsam erlebte, sowohl das mit dem scheinbar irrealen Clown Pennywise, als auch mit dem ganz in der Realität weilenden Henry Bowers und seinen Kumpanen, der ihnen stets auf den Fersen ist. Vieles an diesem Film, der eigentlich für’s Fernsehen produziert wurde, ist heutzutage, in einer Welt wo Zombies, Kannibalen und Irregeleitete die Leinwände und Videotheken beherrschen, nahezu schon „zu ruhig“, zu unmodern, um erfolgreich sein zu können. Das scheint Tommy Lee Wallace und seinen Drehbuchautor Stephen King  ( jaaa…! ) wenig gestört zu haben. Vermutlich hat sich Wallace auf King’s Namen verlassen. Was natürlich auch hätte in die berühmte Hose gehen können, wenn es kein guter Film geworden wäre. Denn Buch und Film sind auch bei Stephen King zweierlei Welten.
 
Der drei Stunden lange Film spaltet sich in zwei Teile. Der erste Teil erzählt von der Freundschaft der Kinder in den 50er Jahren. Dabei wird passenderweise schon in der Eingangsszene ein Kino gezeigt, das gerade das 50er B-Movie „I was a Teenage Werwolf“ zeigt und auch die allgemeine Kultur, die von den damaligen Einflüssen geprägt ist. Die zweite Hälfte zeigt die Kinder von einst im Erwachsenenalter. Sie leben nun getrennt, haben keinen Kontakt mehr. Aber als Ben  -  gespielt von John Ritter  - zurück nach Derry kommt, sieht er, dass sein Freund von einst ein Fahrrad von ihm und auch andere Dinge von einst aufbewahrt hat. All diese kleinen Dinge zeigen, dass es hier letztlich nicht wirklich um ein böses Monster geht, sondern vielmehr um die Frage, was bedeutet Freundschaft und was macht sie aus, hält sie aus.
Der Film ist von erstklassigen Darstellern gespielt, die zwar im Grunde alle eher zur 2. oder gar 3. Garde Hollywoods zählen, aber man nimmt den Leuten das Ganze tatsächlich ab. Und was ich das Beste fand : die Kids im Erwachsenenalter sahen ihrem Kinder – Ergo tatsächlich ähnlich. Ich hätte keinerlei Zweifel gehabt, das es sich bei dem ein oder anderen um die tatsächlich „erwachsenen gewordene Ausgabe“ dieses Menschen handelt, wenn ich es nicht besser wüsste. Glückwunsch also an die hervorragende Casting !
 
Schön, vielleicht muss man zugeben, hätte Tommy Lee Wallace King’s Story eine Idee straffen können, denn drei Stunden sind ja schon eine lange Zeit. Andererseits ist der Film aber auch nie langweilig, er nimmt sich eben Zeit und liefert hier kein Action und Special Effect Feuerwerk. Und das ist auch gut so. Und auch typisch Stephen King. Dem wird sicher auch bewusst sein, das man ein wirklich gutes Buch nicht einfach durch einen Film ersetzen kann, vor allem ein so enorm umfangreiches. Aber ich kann mir vorstellen, dass er damit zufrieden sein dürfte. Und das darf er auch. In der Figur des Figur des von Richard Thomas verkörperten "Bill Denbrough" hat sich King wohl selbst gesehen : er stellt beruflich einen Schriftsteller von Horrorromanen dar...Den "Pennywise" gibt hier - ganz hervorragend übrigens - Tim Curry . Desweiteren ist Annette O’Toole  zu sehen, die das einzige Mädchen innerhalb der Gruppe spielt.  Außerdem gibt's noch ein Wiedersehen mit Richard Masur , dessen Filmographie eh beachtlich ist und all das verspricht einen schönen Filmabend. Ich wünsche viel Spaß !
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Eddie-Fan am Mo 27 Jan - 20:42

vih7  Huch, hier hatte ich ja noch gar nichts zu geschrieben. Passt aber gerade ganz gut im Vergleich zu "Stand by me", weil er in gewisser Weise auch eine Geschichte einer Gruppe aus der Jugend erzählt, nur mit dem Unterschied, dass es immer mal wieder in die aktuelle Zeit geht, in der sie erwachsen sind.

Also grundsätzlich mag ich solche Tv- Movies eigentlich nicht, die dann auch noch als 2-Teiler in die länge gezogen werden. "Langoliers" oder ähnliches, finde ich daher eher ermüdend. Hier haben wir allerdings eine ganz große Ausnahme. Der Film hat mich damals mindestens genau so gut unterhalten wie "Stand by me". Auch hier fand ich die Geschichte der Jugendlichen hervorragend, die ein Geheimnis mit ins älter werden genommen haben und es eigentlich verdrängen wollten. Wie sie es dann doch nach und nach wieder einholt und sie sich wieder zusammenrotten müssen, finde ich sehr interessant erzählt...gerade auch wegen den immer wiederkehrenden Umschwenks in die Jugend. Das macht den Film sehr interessant und die 3 Stunden kein bißchen langweilig für mich. Für ein Tv-Movie sehr fesselnd...KLASSE !  :smu4:
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Mo 27 Jan - 21:12

Ja, bei neuen King - Verfilmungen bin ich auch schon immer im Vorraus gespalten, - obwohl ich die neuen Bücher schon längst nicht mehr kenne. Aber ich finde, King, der hat so einen Stil, das merkt man schnell, wer dahinter steckt und das kommt dem Film zugute, wenn's ein guter Regisseur ist.

"Es", finde ich, hat echt Qualität. Ich kann mir gut vorstellen, das King mit der Verfilmung zufrieden war. Wobei er das ja bei "Shining" offenbar nicht wahr. Den fand ich zwar, gelinde gesagt, auch besch..., aber bei King's Qualitäten als Regisseur hätte ich doch lieber den Mund nicht zu weit aufgerissen.

Trotzdem ändert es an der Qualität von "Es" nichts. Selbst als ich ihn kürzlich nach so vielen Jahren wieder gesehen hab, hat er mir nach wie vor gut gefallen !

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Alf am Mi 29 Jan - 10:45

Hat mir auch gut gefallen. Ich mache mir auch nicht mehr die Mühe Buch und Film miteinander zu vergleichen. Der Film konnte mich überzeugen, wobei ich TV Produktionen von King Filmen, meistens besser finde als die Kinofilme. Kann man sich immer wieder ansehen.

Gruß
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Clyde am Do 29 Mai - 13:11

Ja! Aber...

Diese Verfilmung hat für mich vor allem eines: eine perfekte Atmosphäre! ES ist eine Verfilmung die die Grundstimmung des Romans perfekt aufnimmt und visuell weiter führt. Das ist ein Film der einen mitnimmt wenn man sich darauf einlassen kann und aus dem man erwacht beim Abspann und sich fühlt wie bei der Heimkehr aus einer anderen Welt. Für meinen Geschmack auch absolut authentisch gespielt, allen voran Richard Thomas! "Das Grauen ist überall" - ein Standard vom Meister. Und mir persönlich gefällt an dieser Story die Mischung aus Melancholie und Trotz dem eigenen Schicksal gegenüber. Es geht letztlich ja auch um mehr als Freundschaft, das ist typisch für US-Filme diesen Aspekt auszublenden, wer das Buch kennt weiß was ich meine... Sicher eine der besten und stimmigsten King-Verfilmungen und absolut sehenswert!  :smu4:
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Dragon am Sa 31 Mai - 11:54

Ich lese seit meiner Kindheit sehr gerne seine Bücher und obwohl ich dieses Buch nicht gelesen habe, denke ich trotzdem, dass es sich hier um einen der besten Stephen King Filme handelt.

Es stimmt schon, dass die Effekte nicht so gelungen sind aber der Film braucht die Effekte eigentlich nicht. Es geht doch im Grunde nur darum, dass Penny White denn Kindern ihre Angst vor augen hält und sich davon ernährt. Die Atmosphäre macht den Film zu den was er ist und davon hat er genug und vorallem genau die richtige.

Ein Film der Kindern, und teilweise auch Erwachsenen, lehrt, dass auch hinter einer netten Fassade das Grauen lauern kann.

Dieser Film hat viele aus meiner Generation geprägt ...... uns das fürchten vor Clowns gelehrt.

Also ich finde den Film phantastisch! !

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Sa 31 Mai - 19:33

Ich mochte eigentlich Clowns schon in frühester Kindheit nicht, konnte dem nichts abgewinnen, fand's blöd. Aber der hier hatte ja einen Sinn gewissermaßen, der war ja nicht blöd. War ein klasse Film, wobei ich die Effekte, - schon gar nicht für einen TV Film - so schlecht fand.

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Dragon am Mo 2 Jun - 21:13

So schlecht sind sie eh nicht, aber ich finde schon, das die Atmosphäre gut getroffen wurde.

Irgendwie bekomme ich gerade Lust mir den Film anzusehen!!

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von schimanski am Mo 2 Jun - 21:18

das war der einzige King Film den ich richtig gut fand....Die anderen waren so lala....  vff5 vff5 
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Dragon am Mo 2 Jun - 21:20

Naja, Green mile und die Verurteilen fand ich eigentlich auch recht gut.

Ich weiß schon, dass das nicht das selbe Genre ist.


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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von schimanski am Mo 2 Jun - 21:22

ich mag die Bücher von stephen King(die meisten),aber die Verfilmungen grottig bis auf "ES".. look 
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Di 3 Jun - 9:50

schimanski schrieb:das war der einzige King Film den ich richtig gut fand....Die anderen waren so lala....  vff5 vff5 
Tatsächlich ?   dgd Ich dachte, Du fandest "Needful things" immer so großartig ?   

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von schimanski am Di 3 Jun - 11:54

Fynn schrieb:
schimanski schrieb:das war der einzige King Film den ich richtig gut fand....Die anderen waren so lala....  vff5 vff5 
Tatsächlich ?   dgd Ich dachte, Du fandest "Needful things" immer so großartig ?   

 rr7v rr7v bie King steig ich auch nicht mehr durch.....  f6zr  Muß mal nach schauen was alles verfilmt wurde....  scratch 
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Dragon am Di 3 Jun - 12:25

Needful things war auch gut gemacht. Da gehts ja auch km Buch hauptsächlich darum, dass er alle übers Ohr haut und das kam auch gut rüber.

Die Verfilmung lässt sich sehen.

Das Buch war auch wirklich gut.

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Eddie-Fan am Do 21 Mai - 9:09

Erst Meldungen gingen ja schon vor ca. 6 Jahren durchs Web, aber jetzt wird es konkret. "ES" bekommt eine Neuverfilmung spendiert. Drehbeginn ist Juli. c5f

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Do 21 Mai - 11:21

ALLES wird neu verfilmt. Frage ist nur, ob der neue so gut ist wie der alte !

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Hellraiser am Do 21 Mai - 12:14

Stephen King`s "ES" find ich immer noch Genial... ein Zeitloser Klassiker.

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Do 21 Mai - 13:13

Ja, gut gespielt und eine tolle Geschichte. Das muss man erstmal besser machen !

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von ein_irrlicht am Di 12 Sep - 17:28

Im Hinblick darauf, dass nun Ende des Monats endlich die Neuverfilmung in die Kinos kommen wird, wurde gestern nach langem mal wieder das 'Original' gesichtet.

Sicherlich wirkt ES heute etwas angestaubt, was bei einer 25-Jahre alten TV-Produktion aber eigentlich nicht wirklich verwunderlich ist. Dennoch mag ich den Film, er ist einfach atmosphärisch und charmant, besonders der 1. Teil, sprich die Erzählung um Georgie zu Beginn und die Story rund um den Club der Verlierer ist genial umgesetzt und weist in 1-2 Szenen leichte Paralellen zu Stand by me auf.

ES hat eindeutig auch den Bonus, einer der ersten Horrorfilme gwesen zu sein, der überhaupt gesichtet worden ist; der Clown mit den Reisszähnen blieb dann doch in Erinnerung **

Auch wenn die 2. Hälfte etwas abfällt, Erzählweise, Bilder und Darsteller passen, das Ende .. nunja, das Spinnentier überzeugt nicht so ganz und auch die Fahrradszene hätte man weglassen können (kommt diese eigentlich auch im Buch so vor ?) und wirkt etwas abrubt.

Bin gespannt, wie sich das Remake präsetieren wird vih7
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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Di 12 Sep - 21:35

Sorry irrlicht, vd6

wird etwas spät, aber ich melde mich etwas später noch was das Bild zur neuen BD angeht...

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

Beitrag von Fynn am Di 12 Sep - 22:43

schlrf,

irrlicht, Du hattest woanders noch gefragt wegen der BD von "ES", dem Steelbook.

Ich habe mir das eben mal angesehen. Ich bin eigentlich relativ sicher
das sich das Format nicht vom alten unterscheidet. Er ist ja für's TV
gedreht worden und hatte auch m.M. nach schon immer dieses
"Kasten-Format". Denke ich zumindest. Von daher bin ich jetzt nicht
wirklich unglücklich damit und kann auch noch damit leben, -
auch wenn's bestimmt bessere Formate gibt als dieses.  12cvr

Unzufrieden macht mich eher der Ton in diesem Fall. Muss ich ja fast
wieder bis zum Anschlag aufdrehen um überhaupt welchen zu haben, -
was jetzt aber mal etwas übertrieben ist meinerseits !


Krassen Unterschied merkt man dann aber wenn man mal auf andere Formate, wie englisch, französisch usw. umschaltet, - DANN merkt man
mal wieder was hier die eigene TV Aufnahme wert war !

Daher werde ich meinen nicht behalten, hab ihn sozusagen schon
jemandem versprochen der ihn auch gar nicht kennt und somit
vllt noch einen netten Stephen King Tag vor sich hat !

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Re: "ES" ( IT, USA, 1990 )

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