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"Einmal China und zurück" ( Visa to Canton / Passport to China, Grossbritannien, 1961 )

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"Einmal China und zurück" ( Visa to Canton / Passport to China, Grossbritannien, 1961 )

Beitrag von Fynn am Do 6 Nov - 6:38

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Don Benton ist Ex – Pilot und Inhaber eines gut florierenden Reisebüros in Hongkong. Da bekannt ist, das er gute Kontakte bis in den Osten unterhält, versucht man, ihm die Rettung eines amerikanischen Geheimagenten anzuvertrauen, der in der Gegend verschwunden ist. Auch ein zweiter Agent, der ihm folgte, ist ebenfalls verschwunden. Nach einigem Hin und Her übernimmt Benton den Fall. Dafür muss er eine komplizierte, wissenschaftliche Formel auswendig lernen. Durch einen Pass, den er von einem Kriegsfreund erhält, macht er sich auf den Weg und lernt dort als erstes die äußerst attraktive Lola Sanchez kennen…

„Einmal China und zurück“ ist nicht zu Unrecht ein hierzulande eher unbekannter Film von Hammer geblieben. Dem Film  gelingt es an keiner Stelle auch nur annähernd so etwas wie Spannung zu vermitteln, das Wort scheint ihm sogar völlig fremd zu sein, womit er sich seine Berechtigung nur im Fernsehen, statt auch im Kino auf der großen Leinwand gezeigt zu werden, schon verdient hat. Dabei ist er gar mal so schlecht gemacht, hat mit Richard Basehart sogar einen halbwegs bekannten Hauptdarsteller. Aber auch der kann letztlich das Ruder nicht rumreißen und wirklich überzeugen, so das selbst ein Abenteuerstreifen wie der Jürgen Roland Film „Das Mädchen von Hongkong“ am Ende wie ein echter „Reißer“ dagegen wirkt. Das ganze Spektakel wurde wieder einmal  auf 35 mm und Technicolor in satten Farben gebannt, was ja allein schon ein Genuss ist. Nur reichen tut das eben nicht, da muss dann schon etwas mehr sein. Und das ist Regisseur Michael Carreras , der den Film zusammen mit Anthony Nelson Keys auch produziert hat, nicht gelungen. In einer Rolle ist auch Burt Kwouk zu sehen, den wir u.a. auch aus verschiedenen „rosaroten Panthern“ Filmen und „Bond“ Filmen kennen, aber irgendwie ist das Ganze nicht Fisch noch Fleisch, sondern so ermüdend, das man das Ende von schlappen 75 Minuten  nicht wirklich abwarten kann.
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Das alles ist auch so unverständlich, da Hammer den Film ja bereits nach ihren ersten großen Erfolgen mit "Dracula" (1958) , "Frankensteins Rache" (1958) , "Der Hund von Baskerville " gedreht hat. Sicher, hat Hammer immer alles mögliche probiert, auch in anderen Genres, aber dies war ein glatter Reinfall und keineswegs Hammer würdig.

Fazit :  Nicht gesehen, nichts verpasst. Außer man ist einer wie ich, der verrückt genug ist und jeden Hammer Film sehen muss, eben weil er ansich die Filme liebt. Ansonsten kann man eigentlich nur noch abraten. Aber die Geschmäcker sind ja auch verschieden.
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Re: "Einmal China und zurück" ( Visa to Canton / Passport to China, Grossbritannien, 1961 )

Beitrag von GrafKarnstein am Do 29 Jun - 20:34

Also das ist so ein Hammerfilm wo ich sage;... den muß ich nicht nochmal sehen.

Die Handlung plätschert im Grunde vor sich hin, Spannung tendiert gegen null und auch die Geschichte ansich, macht leider auch kaum was her, bzw. nix neues, was sich da im Agentenmileu um eine geheime Formel da so tut.

Lisa Gastoni ist zwar hübsch anzusehen, aber auch sie rettet den Film nicht. Und Richard Basehart hatte wohl zuviel Zeit und Langeweile xaz  , denn irgendwie passte der nicht so recht in diesen Part.

Zum Glück ging der Film nur ca. 75 min xaz  ,
nicht auszudenken, wenn der länger gewesen wäre und man sich da noch mehr hätte durchquälen müßen affraid  snxs  

Naja,... habe den nun auch gesehen und gut ist  12cvr  
Sollte der mal irgendwann auf DVD erscheinen, dann laße ich den definitiv liegen
Es gibt weitaus bessere Hammerfilme außerhalb des phantastischen Bereichs  c5f

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Re: "Einmal China und zurück" ( Visa to Canton / Passport to China, Grossbritannien, 1961 )

Beitrag von Fynn am Do 29 Jun - 21:57

GrafKarnstein schrieb: Lisa Gastoni ist zwar hübsch anzusehen, aber auch sie rettet den Film nicht. Und Richard Basehart hatte wohl zuviel Zeit und Langeweile xaz  , denn irgendwie passte der nicht so recht in diesen Part.
Lisa Gastoni hat ja auch in zwei Filmen der sogenannten "Gamma Quadrologie" von Antonio Margheriti mitgemacht. Im Gegensatz zu diesem Stinker mag ich die alle 4 sehr, da sie sehr trashig, aber auch sehr unterhaltsam sind ! Aber "Visa to Canton" ist ein Langeweiler vor dem Herrn !   xaz
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