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"Das Phantom" ( The Phantom, Kanada, 2009 )

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"Das Phantom" ( The Phantom, Kanada, 2009 )

Beitrag von Fynn am Mo 25 Jun - 8:00



Lee Falk (1911 - 1999) geistiger „Vater“ des „Phantom“ schuf nicht nur die einzige erfolgreiche Comicfigur- Ab 1936, kurz vor Falks 25. Geburtstag und lange vor Superman (1938), erschien die Serie. Der Zeichner war damals Ray Moore  . Lee Falk sollte auch ein erfolgreicher Theaterproduzent werden und das „Phantom“ bis zu seinem Tode im Jahre 1999 texten, wobei er ausschließlich für die Zeitungsstrips verantwortlich war, die weltweit erfolgreich liefen. In Comicheften hingegen konnte sich das „Phantom“, zumindest in den USA, im Gegensatz zu "  Batman  " und "Superman" nie dauerhaft durchsetzen.

Zwar ist das „Phantom“ eigentlich kein gewöhnlicher, mit übernatürlichen Kräften ausgestatteter Superheld wie z.B. „Superman“ oder ähnliche, aber dennoch war das Ganze natürlich ein Comicstrip und lief nach dem Helden-Prinzip ab und viele phantastische Zutaten würzten oftmals das Ganze. Bei dem aktuellen „Phantom“ der Comics handelt es sich um den 20. Nachfahren eines Schiffbrüchigen, der zuvor Schiffjunge bei Christoph Columbus gewesen war. Nachdem sein Schiff so um 1500 von Piraten überfallen wurde, rächte er sich an den Seeräubern und vererbte einen Schwur immer weiter an seine Nachkommen. Diese müssen nun immer einen Sohn zeugen (?) und diesen auf seine spätere Aufgabe vorbereiten. Nach dem Tod des Vaters übernehmen sie die Position als „Phantom“. Hierdurch wirkt die Figur scheinbar unsterblich (die Eingeborenen nennen ihn respektvoll den „wandelnden Geist“) und außerdem gibt für Lee Falk dadurch immer mal wieder die Gelegenheit Geschichten von den „Phantom“-Vorfahren zu erzählen.

Einer der größten Helden meiner frühen Jugendjahre ist nun wieder zurückgekehrt :“Das Phantom“, oder auch „der wandelnde Geist“, wie ihn die Ureinwohner Bengallas respekvoll nennen. 
Original Phantom von Lee Falk


Dies ist nun nicht die erste Verfilmung von Lee Falk’s Comichelden. Die letzte von 1996 war sogar mit Billy Zane   (als Phantom),  Catherine Zeta - Jones   und dem ein oder anderen Promi sogar relativ gut besetzt. Aber Comics zu verfilmen bedeutet natürlich einerseits für die Filmemacher eine ansich unlösbare Aufgabe : sie müssen die Phantasie, die die verschiedenen Leute in ihren Helden hineininterpretiert haben, versuchen auszuschalten. Gelingt dies nicht, ist der Film zum Scheitern verurteilt. Wie ist es nun in diesem Falle ?

„sing…..unser kleiner Dschungelheld, der niemals auf die Schnauze fällt…“lalala

Im Film erfahren wir, wie das Phantom zu dem wurde, was es ist : einer der das Böse bekämpft und für das Gute eintritt. Chris Moore, ein normaler Student und Kletterspezialist führt ein normales Leben,  wohnt zu Hause und steht kurz vor seinem Schulabschluß. Als er eines Abends nach Hause kommt, muß er feststellen, das seine Eltern grausam ermordet wurden. Und er erfährt, das sein wahrer Vater „das Phantom“ war, dessen Nachfolge er nun antreten soll. Als „Phantom“ kämpft Chris, der eigentlich Kit heißt, nun gegen die extrem gefährliche Singh Bruderschaft, die alle Menschen zu willenlosen Robotern machen will. Nur „das Phantom“ steht ihnen noch im Wege…

Ja, was soll ich Euch sagen ?  Ich habe das Cover gesehen und mußte erstmal erstaunt feststellen, das das „Phantom“ einem modischem Overkill erlegen ist. Soll heißen, es sieht nicht mehr so aus wie das „Phantom“, wie ich es aus meiner Kindheit aus den Comics kenne, sondern komplett anders ! Das ist dann so, als hätte man Donald Duck seinen bekannten Matrosenanzug weggenommen und in eine Beamtenkluft gesteckt. Das wäre doch sehr befremdlich, oder ? Für alle, die die Comics nicht kennen, ist das sicher kein Thema, denn dann der Film ist nicht schlecht, nur fehlt ihm vieles, was die Comic Figur und auch die Geschichten darum ausmachen. Und das war im 1996er „Phantom“ ähnlich wie in diesem 3 stündigen, auf 2 Scheiben verteiltem Fernsehfilm. Das „Phantom“ lebt und bekämpft Verbrecher im Dschungel, es trägt einen lila Anzug und eine Augenbinde. Zudem hat es einen Totenkopfring und einen Schäferhund. Das „Phantom“ dieses Films ist durch seinen neuen Anzug unverwundbar, was ihn ja ja bereits zu einer Art Supermann mutieren läßt. Das war Lee Falk’s „Phantom“ in den Darstellungen seiner Comics keinesfalls.  Die Augenklappe ist hier auch keine normale Augenklappe, sondern mit dem Anzug verbunden. Sie hat winzige kleine, drahtige Löcher, schussfest natürlich, womit unser Held aber eher einem Imker als einem „Phantom“ ähnelt. Ebenfalls fehlt der Hund, wichtiger Bestandteil so mancher Geschichte. Und den größten unverzeihlichen Fehler, den man begehen konnte, den hat auch schon die ‚96er Verfilmung gemacht : der Film spielt zu mehr als drei viertel nur in der Stadt. Hier haben wir aber einen Helden, der auf einer Insel lebt und sich verpflichtet hat, deren Einwohner zu schützen.

Um es mal kurz zu machen : der Film ist prima für einen netten Abend. Man kann Spaß haben, denn er ist ganz ordentlich gemacht und die Schauspieler, - unter ihnen auch Ingrid Bergmann Tochter Isabella Rossellini   - gehen auch in Ordnung. Und auch wer einen Comic erwartet, liegt hier durchaus nicht falsch, denn das ist durchaus einer, wie er im Buche steht, da er alle dafür erdenklichen Anforderungen absolut und zu 100% erfüllt. Nur ein „Phantom“ ist es nicht, das sollte man nicht erwarten, dann wird man enttäuscht sein.


mit freundlichen Dank an Koch Media für das
zur Verfügung gestellte Bild und Tonmaterial.
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Re: "Das Phantom" ( The Phantom, Kanada, 2009 )

Beitrag von schimanski am Do 30 Apr - 22:01

Der Film hat mir im ganzen gut gefallen.Wusste zu unterhalten... vvvrw6
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