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Willam Castle's : "Die Zwangsjacke ( The Straight Jacket, USA, 1964 )

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Willam Castle's : "Die Zwangsjacke ( The Straight Jacket, USA, 1964 )

Beitrag von Fynn am Mo 25 Jun - 14:04

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1964 bescherte uns Gimmick König William Castle   mit „Die
Zwangsjacke“ein passendes Korsett für seine Hauptdarstellerin, Joan Crawford , die in „The Straight Jacket“ eine ehemalige Mörderin gibt, da sie ihren Mann mit einer anderen Frau erwischt hat und diesem dann den Kopf abgeschlagen hat.
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wehe wenn sie losgelassen...
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20 Jahre säter. Lucy kommt wieder nach Hause und wird von ihrer Tochter liebevoll empfangen. Aber Lucy scheint noch nicht wirklich die Alte zu sein und Hühnern denen vom schmuddeligen Gehilfen der Farm ( George Kennedy ) pausenlos der Kopf abgehackt wird, lassen die alte Geschichte auch nicht besser werden. Als sie schließlich beginnt Kinderlieder zu hören  und abgetrennte Köpfe ( in ihren Alpträumen ) in ihrem Bett neben sich wiederfindet, beginnt das alte Spiel wieder von vorn. Ein Besuch ihres ehemaligen behandelnden Arztes bringt das Fass dann entgültig zum Überlaufen…
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Irgendwie ist der Film ja niedlich. „Tricktechnisch“ wird hier großes Kino geboten. Die Schauspieler gehen zwar in Ordnung, aber obwohl die Auflösung Spaß macht, ergibt sie genauso wenig Sinn wie der Film überhaupt, so das vermutlich auch Onkel Bill nicht zuviel Zeit mit dem Grübeln darüber verschwendet hat. Auch der Maskenbildner hatte scheinbar wenig Zeit, denn die eingangs locker wie Mitte vierzig wirkende Crawford kann ihr Filmalter von um die 20 alles andere als glaubhaft vermitteln. Nachdem ihr ihre Tochter dann irgendwann verklickert hat das gerade die Klamotten aktuell sind, die sie damals trug, schafft sie es auch nach einigem Hin und Her sie zu einem ordentlichen Einkaufsbummel zu bewegen. Das läßt sie nun für den verblüfften Zuschauer wie eine „hundertjährige Prostituierte“aussehen, wenn man hier mal den „Goldenen Himbeeren Guide“ zitiert. Robert Bloch , der hier auch das Drehbuch verfaßte, kommt dabei nicht annähernd an seine Leistungen wie Psycho   ran und auch mögliche Vorbilder wie Was geschah wirklich mit Baby Jane ? gehen dem weit voraus, - aber wie gesagt immer unter der Prämisse, das man gut unterhalten wird für knapp 90 Minuten.

In weiteren Nebenrollen erkennen wir übrigens bei näherem Betrachten noch Leif Erickson und den noch ganz jungen Lee Majors.

Nein, man muß William Castle zugestehen, das seine Filme, obwohl billig produziert, immer Spaß machen. Zumindest so lange man nicht drüber nachdenkt. Aber ich glaube das verlangt er auch gar nicht. Er hat selbst den meisten Spaß an seinen Filmen gehabt. Und er konnte diesen Spaß teilen. Und dafür lieben wir ihn doch. Oder ?

 Die alte VHS Casette ist übrigens – trotz 18er Freigabe ! – gekürzt….
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