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"Dreamscape - höllische Träume" ( Dreamscape, USA, 1984 )

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"Dreamscape - höllische Träume" ( Dreamscape, USA, 1984 )

Beitrag von Fynn am Fr 30 Okt - 8:43

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Von Leichtsinn und Übermut getrieben schwebt der etwas jungenhaft wirkende Alex Gardner meist zwischen Pferderennbahnen und unsanften Gläubigern hin und her. Jedoch ist Alex kein gewöhnlicher Mensch. Er ist das was man hochgradig telepathisch begabt nennt und das ist es auch was ihn letztlich wieder einmal vor dem Zugriff seiner geldgierigen „Freunde“ rettet, denn er wird im Namen seines ehemaligen Professors, Prof. Novotny, nahezu vor ihren Augen freundlichst, aber bestimmt entführt. Novotny arbeitet in einem von der Regierung finanziertem Institut, das eine Maschine entwickelt hat die es dem Träumenden ermöglicht in den Traum anderer „einzusteigen“ und aktiv mitzuwirken. Allerdings hat er bisher mit Tommy Ray Glatman nur einen einzigen Menschen gefunden der dazu in der Lage ist das mental umzusetzen. Novotny ahnt das bei Alex ähnliches Potenzial vorhanden ist und lässt ihn in den Traum eines Bauarbeiters einsteigen, was sehr erfolgreich abläuft. Angebliches Ziel des Ganzen ist es die Alpträume des amerikanischen Präsidenten zu besiegen, welche schon lebensbedrohliche Züge annehmen. Aber auch Freunde und Berater von Präsidenten wollen nicht immer nur dessen Bestes, sondern manchmal auch das Eigene und dann sind nicht nur Träume gefährlich.


 
Interessant ist hier das der Film im gleichen Jahr wie Wes Craven ‚s  „Nightmare – Mörderische Träume“ anlief, der sich dann ja zu einer enorm erfolgreichen Serie entwickeln sollte. Mit „Dreamscape“ verhält es sich hier aber trotzdem schon ganz anders, zumal er immerhin mit Telepathie ein vielleicht umstrittenes, aber ernsthafteres Thema aufgreift. Zudem hat Regisseur Joseph Ruben hier sicher keinen solchen Knaller an der Kasse abgeliefert, ja, der Film blieb vielleicht sogar weitgehend unbeachtet, aber dennoch konnte er mit dem damals in seiner Blütezeit stehenden Dauersonnyboy Dennis Quaid einen echten Star vorweisen und mit Max von Sydow als dessen Professor einen echten Weltstar mit starker charismatischer Ausstrahlung. Ob der Film tatsächlich mehr als unterhalten will bezweifle ich eigentlich, denn im Prinzip funktioniert er weder als Horror noch als Fiction Film. Dennoch weiss der Film immerhin zu unterhalten und dazu tragen seine Stars das ein oder andere bei. Und natürlich ist es auch immer wieder eine Freude Christopher Plummer  zu sehen, der schon von Natur aus so fies zu grinsen scheint, das man ihm jeden Mistkerl automatisch abnehmen würde, auch wenn er’s natürlich nicht ist. Es gibt einen netten, aber auch nicht außergewöhnlichen Score von Maurice Jarre zu hören und die ansehnlich weibliche Hauptrolle bekleidet die heutige Steven Spielberg Gattin Kate Capshaw. Deren Funktion ist allerdings auch fraglich im Drehbuch untergegangen, aber es schadet sicher auch nicht. Bei der Werbemotiv scheint man ein bißchen nach dem seinerzeit äußerst zugkräftigen "Indiana Jones" geschielt zu haben, womit der Film aber nicht das Mindeste gemein hat.


Die DVD im leider nicht geprägten Steelbook von Turbine Media ist gelungen und hat eine prima Qualität. Wer also zugreift, der wird hier nichts falsch machen. Unter den wenigen Extras befindet sich auch ein kurzes Interview mit Dennis Quaid von damals.

Fazit : netter Film für zwischendurch, nichts atemberaubendes jedoch. 5 / 10

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