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Gewaltdarstellung im Film

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Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Mi 25 Nov - 15:37

Berechtigt gekürzt und beschlagnahmt ? Kann es sowas geben ? Oder ist alles was ein Regisseur filmt als Kunst zu verstehen und darf weder das eine noch das andere ?

Unter Filmfans ist das Thema geschnittene Filme ja immer wieder ein kontroverses, genau wie beschlagnahmte. Wie weit darf man gehen oder ist die Freiheit in diesem Falle wirklich grenzenlos ? Gibt es zu Recht beschlagnahmte oder auch nur geschnittene Filme und ist die Instanz die darüber entscheidet nicht langsam ein Nervenbündel, ständig sowas gucken zu müssen ?   crezn
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 25 Nov - 16:25

Beschlagnahmen oder kürzen ist Schwachsinn. Jeder Erwachsene sollte selbst entscheiden können, was er sich zutraut zu gucken. Das muss nicht irgendeine verranzte Tussi für mich tun, die schon bei Nasenbluten umkippt. ggi

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von schimanski am Mi 25 Nov - 16:39

kommt darauf an um was für Filme es sich handelt.Das ist aber wieder ein Thema wo sich die Gemüter erhitzen werden..
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Mi 25 Nov - 17:19

Eddie-Fan schrieb:Beschlagnahmen oder kürzen ist Schwachsinn. Jeder Erwachsene sollte selbst entscheiden können, was er sich zutraut zu gucken. Das muss nicht irgendeine verranzte Tussi für mich tun, die schon bei Nasenbluten umkippt. ggi
Ich weiss nicht, bin mir manchmal da nicht so 100% sicher. Sicher, ich bin auch nicht für's Schneiden oder beschlagnahmen. Aber ich frag mich schon ob manche Filme sein müssen, oder Sinn machen, vllt aber Schaden anrichten können...?  12cvr  Ich weiss z.B. genau das der hier kürzlich genannte "Hostel" bei mir eher negativ wirken würde und ich solche Gewaltdarstellungen um der reinen Gewalt wegen eher ablehne. Da gibt es sich - in meinen Augen - noch welche die das ganze mit ein bisschen Humor nehmen, wie die "Final Destination" Reihe, aber "Saw" fand ich zwar den ersten noch gut, aber irgendwann wurde es mit dem 2. und dritten dann für mich auch schon wieder grenzwertig.

Gucken kann man das alles, ja, und jeder soll das auch für sich entscheiden. Erwachsene können das auch. Aber kommt gerade nicht auch jedes Kind an jeden Film ran, wenn es nur will ?
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von schimanski am Mi 25 Nov - 17:27

Bei den Hostel Filmen geht es doch nur um Gewalt am Menschen.Wer mir da erzählt das er den Filmen was abgewinnen kann den kann ich nicht ernst nehmen. ccb

unterste Schublade,dilettantisch und so was Film zu nennen.Absoluter Schmockes.....auch wenn ich das nicht oft sage

Scheisse hoch drei....
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Gast am Mi 25 Nov - 17:31

@ User schimanski: aber sind die "SAW" - Filme nicht im Grunde das selbe wie die "Hostel" - Reihe ?

vsa7y

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von schimanski am Mi 25 Nov - 17:38

Cineast schrieb:@ User schimanski: aber sind die "SAW" - Filme nicht im Grunde das selbe wie die "Hostel" - Reihe ?

vsa7y

ganz und gar nicht...Da besteht ein grosser Unterschied.... c5f
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Gast am Mi 25 Nov - 19:05

schimanski schrieb:
Cineast schrieb:@ User schimanski: aber sind die "SAW" - Filme nicht im Grunde das selbe wie die "Hostel" - Reihe ?
vsa7y
ganz und gar nicht...Da besteht ein grosser Unterschied.... c5f

Stimmt. Bei SAW wird ein moralischer Unterbau integriert, um die Quälereien nicht selbstzweckhaft,
sondern quasi gerechtfertigt erscheinen zu lassen.
Das klingt überzeugend. cubx

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von schimanski am Mi 25 Nov - 19:11

bei Hostel geht es nur um Gewalt ohne das was dahinter steckt.Dümmlich,einfach nur. ccb
Saw hat wenigstens noch eine dünne Handlung und spielt mit der Psyche eines jeden...

Aber ein jeder soll entscheiden was er schaut... vvvrw6

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 25 Nov - 19:16

Fynn schrieb:Aber kommt gerade nicht auch jedes Kind an jeden Film ran, wenn es nur will ?
Dann muss eben das verhindert werden. Aber das ist den Schlaumeiern natürlich wieder zu kompliziert. Also macht man es sich lieber einfach und fängt "am falschen Ende" an. Ne, finde ich zum kotzen.
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Gast am Mi 25 Nov - 19:29

Man muss das ja auch im europäischen Vergleich sehen.
In keinem anderen Land in Europa werden Erwachsene bei Filmen so bevormundet wie in Deutschland.
In Holland oder Italien haben viele Horrorfilme eine niedrigere
Altersfreigabe als bei uns.

c5f

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Mi 25 Nov - 20:31

Eddie-Fan schrieb:
Fynn schrieb:Aber kommt gerade nicht auch jedes Kind an jeden Film ran, wenn es nur will ?
Dann muss eben das verhindert werden. Aber das ist den Schlaumeiern natürlich wieder zu kompliziert. Also macht man es sich lieber einfach und fängt "am falschen Ende" an. Ne, finde ich zum kotzen.

ne ne, da geht es jetzt mal nicht um "schlaumeiern" ! Ich meine, das kannst Du ja gar nicht verhindern ! Oder wie würdest Du das tun ? Ich wollte auch immer gern schon die Filme sehen früher die ich nicht sehen sollte. Nur mit dem Unterschied das die Gewalt darin ja bei weitem nicht diesselbe war wie heute. Es gab keine Filme wie "Hostel" oder "Saw" und selbst Romeros erster "Nacht der lebenden Toten" war schon ungewöhnlich für damalige Zeiten. Heute ist nichts zu brutal um es nicht noch toppen zu wollen und das meiste was irgendwann davon auf dem Index landet oder geschnitten wird, kommt irgendwann uncut wieder raus...Zahlemann macht Söhne !

Wie weit kann man also gehen ? Gibt es irgendeine Grenze ?
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 9:42

Dann ist ja das Thema beendet. vxt

Alles also nur eine große Schmierenkomödie. Sinn hat das wirklich alles nicht mit den Beschlagnahmungen und Co. Wer dran kommen will, kommt dran in der heutigen Zeit. bubbt

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Do 26 Nov - 9:53

Eddie-Fan schrieb:
Fynn schrieb:Aber kommt gerade nicht auch jedes Kind an jeden Film ran, wenn es nur will ?
Dann muss eben das verhindert werden. Aber das ist den Schlaumeiern natürlich wieder zu kompliziert.
Eddie-Fan schrieb:Wer dran kommen will, kommt dran in der heutigen Zeit. bubbt
jetzt widersprichst Du Dir aber gewaltig !  xaz
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 10:08

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb:
Fynn schrieb:Aber kommt gerade nicht auch jedes Kind an jeden Film ran, wenn es nur will ?
Dann muss eben das verhindert werden. Aber das ist den Schlaumeiern natürlich wieder zu kompliziert.
Eddie-Fan schrieb:Wer dran kommen will, kommt dran in der heutigen Zeit. bubbt
jetzt widersprichst Du Dir aber gewaltig !  xaz
Irgendwie sind wir auch etwas vom eigentlichen Thema abgekommen, oder es wurde zumindest vermischt.

Eigentlich ging es ja darum, ob man sich mit diesen Kürzungen und Beschlagnahmungen bevormunden lassen soll. Darauf sagte ich, dass es jeder Erwachsene allein entscheiden sollte, was er sich traut anzusehen. Dann sagtest du, dass aber auch Kinder da dran kommen könnten. Dann sagte ich, dass sie es verhindern müssen. Dann sagtest du, dass sie es nicht verhindern können. Dann sagte ich, dass es also demnach eh egal ist, weil man heute ja sowieso dran kommt, in der heutigen Zeit.

Also alles Kappes. Das ergibt alles überhaupt keinen Sinn. snxs
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Do 26 Nov - 10:23

Eddie-Fan schrieb:Also alles Kappes. Das ergibt alles überhaupt keinen Sinn. snxs
So gesehen ergibt es wohl tatsächlich keinen Sinn. Da kommt man ja mit der besten Diskussion und dem besten Thema nicht weit.
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 10:25

Das kommt, wenn die Politik Langeweile hat, anstatt sich mit wirklich brisanten Themen zu beschäftigen. Alles Kapsköppe. Wirklich verlässlich in die Reihe kriegen die nix. vff5

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Do 26 Nov - 10:30

Eddie-Fan schrieb:Das kommt, wenn die Politik Langeweile hat, anstatt sich mit wirklich brisanten Themen zu beschäftigen. Alles Kapsköppe. Wirklich verlässlich in die Reihe kriegen die nix. vff5
scratch
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 10:37

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb:Das kommt, wenn die Politik Langeweile hat, anstatt sich mit wirklich brisanten Themen zu beschäftigen. Alles Kapsköppe. Wirklich verlässlich in die Reihe kriegen die nix. vff5
 scratch
Wat willste hören ? e4du

Also ich wiederhole nochmal meine Meinung: Es gibt für mich keine berechtigte Kürzung oder Beschlagnahme, die mir andere vorkauen wollen. Ich als Erwachsener möchte selber entscheiden können, was ich mir zutraue zu gucken. Das da jetzt auch Kinder auf der Welt rumlaufen, ist nicht mein Bier. Wenn es danach gehen würde, müssten sie z.B. auch Messer und Gabel verbieten. xexe

Das Thema muss man also trennen, zwischen Erwachsenen und Kindern. Nur weil es Kinder gibt, sollten also nicht auch Erwachsene bevormundet werden. Sonst können wir ja demnächst alle nur noch Pinocchio gucken, damit die Politiker zufrieden sind und Kinder nicht gefährdet werden. r66g
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Gast am Do 26 Nov - 11:13

"Berechtigte Kürzungen" kann es gar nicht geben, da es ja immer die Willkür von einigen wenigen ist, die sich berufen fühlen, zu entscheiden, was für alle zumutbar ist und was nicht.
Das fällt unter Bevormundung, davon abgesehen ist es ein Eingriff in die Souveränität der für einen Film verantwortlichen Personen (Regisseur, Drehbuchautor etc.).

e4du

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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 12:37

Cineast schrieb:"Berechtigte Kürzungen" kann es gar nicht geben, da es ja immer die Willkür von einigen wenigen ist, die sich berufen fühlen, zu entscheiden, was für alle zumutbar ist und was nicht.
Das ist ja der Punkt. Und deshalb kann man es für mich auch nicht mit dem Thema KINDER vermischen. Auch ein gekürzter Film kann ja immer noch ab 18 sein. Hat also mit Kinder schützen absolut nix zu tun. e4du
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Do 26 Nov - 12:57

Okay. Ich für meinen Teil halte...sagen wir mal, einiges im Film einfach nur unnötig ! Und es gibt auch Filme die ich aufgrund einiger weniger Szenen nicht gekauft habe, - obwohl sie mir ansonsten vllt sogar gefallen haben. Ich habe nur keine Lust bei einem Film jedesmal weg zugucken, nur weil dort eine Szene ist, die mich schlicht ekelt ! Und das unterstütze ich dann auch nicht indem ich das kaufe.

Die "Schmerzgrenze" und das Empfinden Einzelner ist da sicher unterschiedlich. Und wenn man mal überlegt was in den 60er, 70er Jahren, oder auch noch in den 80ern lief, dann ist das doch verhältnismäßig Pippifax. Und viele sprechen ja auch immer wieder von einer sogenannten "Verrohung der Gesellschaft". Das muss ja nicht heißen das nun gleich heißen das jeder mit der Knarre durch die Stadt zieht. Und sicher hat das auch alles nicht nur mit Filmen zu tun, da kommen sicher eine Menge anderer Dinge zusammen. Aber Filme spiegeln eben auch die jeweilige Zeit wieder, denke ich. Und was in den 60ern, 70ern und 80ern nicht machbar war, das ist es heute.

Über einen Film wie "The Texas Chainsaw Massacre" haben sich damals alle aufgeregt, heute ist er überall uncut zu bekommen. Käme der Film von Tobe Hooper erst heute (!) ins Kino wären wohl alle enorm gelangweilt, denn Blut und Splatter gibt es dort ja eigentlich ja relativ wenig zu sehen. Es spielt sich dort vieles viel mehr in der Phantasie des Zuschauers ab, - was dem natürlich schon lange nicht mehr reicht. Aber wo sind die Grenzen, was ist noch nicht gezeigt worden...? Kann man den Zuschauer noch schocken mit irgendwas oder geht dem eh längst alles am Gesäß vorbei ?
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von GrafKarnstein am Do 26 Nov - 13:14

Eddie-Fan schrieb:
Cineast schrieb:"Berechtigte Kürzungen" kann es gar nicht geben, da es ja immer die Willkür von einigen wenigen ist, die sich berufen fühlen, zu entscheiden, was für alle zumutbar ist und was nicht.
Das ist ja der Punkt. Und deshalb kann man es für mich auch nicht mit dem Thema KINDER vermischen. Auch ein gekürzter Film kann ja immer noch ab 18 sein. Hat also mit Kinder schützen absolut nix zu tun. e4du

rr7v  
Die Bundesprüfstelle usw. vermischen dies meiner Ansicht nach schon seit Jahren, denn nicht umsonst wird ja immer mit den Oberbegriffen Kinder- und Jugendschutz argumentiert. Sind aber auch für mich nur Scheinheiligkeiten und oberfaule Ausreden ccb  , denn im Grunde wissen die ganz genau, das man Minderjährige nicht vor bestimmten Filmen schützen kann, weil man ja doch irgendwie an alles heran kommt. Also werden Zensur, Indizierungen und Beschlagnahmungen zum "Wohle Aller" r66g  durchgeführt. Das man dabei jeden Erwachsenen mit bevormundet, was er sehen darf und was nicht, hat die schon damals nicht interessiert und interessiert die auch heute nicht.

Hinzu kommt noch die Tatsache, das jeder Film der FSK zur Prüfung vorgelegt werden MUSS. Ich formuliere dies bewußt so,...denn es heißt ja widerum auf der anderen Seite, das man Filme der FSK nicht vorlegen muß, es wird also niemand gezwungen dazu. Der Clou ist dabei nur, das man es doch tun MUSS denn,...wenn man dies nicht tut, so ist jeder Film automatisch ab 18 Jahren und unterliegt sogar noch der Indizierungesgefahr. Es kann also auch die reinsten Kinderfilme betreffen xaz  Im Grunde herrscht diesbezüglich innerhalb Deutschlands FREIWILLIGER ZWANG, weil man die Filme eben gerade deswegen der FSK vorlegen MUSS. Schon aus wirtschaftlichen Gründen. Hat alles was mit Geld zu tun, denn diese Prüfstellen werden bezahlt und zwar von denen, die die Filme zur Prüfung vorlegen. Hier kassiert der Staat und verdient somit noch zusätzlich an Filmen. Für mich diesbezüglich die reinste Heuchelei, denn wie erwähnt können die die Minderjährigen nicht schützen, aber sie erhalten ihren ganzen Schiess aufrecht, weil man Geld dafür kassiert.

Im Grunde die für mich einzige Logik, die dahinter steckt, denn eine andere Begründung für den ganzen Mist sehe ich nicht ccb  

Ps.
Soll jetzt hier auch über Kontroverse Gewaltfilme diskutiert werden??
Da wäre ein Extra-Thread besser dafür geeignet.
Weil hier schon von Hostel und Co die Rede war.
Oder kann man dies hier alles zusammen mischen  scratch  
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Fynn am Do 26 Nov - 13:27

GrafKarnstein schrieb:
Soll jetzt hier auch über Kontroverse Gewaltfilme diskutiert werden??
Da wäre ein Extra-Thread besser dafür geeignet.
Weil hier schon von Hostel und Co die Rede war.
Oder kann man dies hier alles zusammen mischen  scratch  
e4du
von mir aus auch getrennt. Aber ich hab nicht das Gefühl das das Interesse allzu gross ist.
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Re: Gewaltdarstellung im Film

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Nov - 13:32

GrafKarnstein schrieb:Soll jetzt hier auch über Kontroverse Gewaltfilme diskutiert werden??
Da wäre ein Extra-Thread besser dafür geeignet.
Weil hier schon von Hostel und Co die Rede war.
Oder kann man dies hier alles zusammen mischen  scratch  
e4du
Ich denke schon, dass man das auch hier mit einbringen kann. Fynn hat ja in gewisser Weise auch schon darüber geredet, als er Gewaltszenen angesprochen hat.

Ich finde aber auch, dass es gar nicht so weit auseinander liegt, was Kürzungen betrifft, also egal in welcher Art des Films. Da finde ich vieles nämlich unausgegoren. Ich finde es nämlich oft seltsam, warum nur bei Gewaltszenen, in denen dann auch schon mal mehr Blut fliesst, ausschließlich geschnitten wird. Ich meine nämlich, dass subtiler Horrror mit (unblutigen) Schockmomenten bei manchen auch nicht anders wirkt (verschiedene Geisterfilme z.B.).
Blut sieht ein Kind mehr oder weniger schon vom frühen Alter her. Entweder wenn sich die Mama beim Kartoffel schälen in den Finger schneidet, oder es auf die Schnauze fällt xaz  - und dann kräftig blutet. Warum wird also ausschliesslich bei Gewalt und Blut gekürzt ?! scratch  Wie ich schon sagte, sind diese subtilen Gruselstreifen ala "Conjuring" und Co für die Psyche eines Kindes mit Sicherheit nicht harmloser. Also dürften solche Schockmomente auch in einem Film nicht mehr vorkommen.

Also wie du schon sagst, Graf, alles Kappes, was die da entscheiden. rxa
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