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Tobe Hooper

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Tobe Hooper

Beitrag von Eddie-Fan am So 21 Feb - 22:16

Tobe Hooper hat nie den wirklichen Sprung geschafft. Dennoch gibt es für mich eine handvoll Filme von ihm, die ihm eine gute Zukunft hätten verschaffen können. Aber irgendwie ist er immer "das fünfte Rad am Wagen" geblieben. Zu Recht, oder doch zu Unrecht ?

Für mich haben diese 4 Filme jedenfalls Potenzial gehabt, dass mehr aus ihm hätte werden können. Ich finde sie jedenfalls recht unterhaltsam.  vvvrw6

Poltergeist
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Lifeforce - Die tödliche Bedrohung
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Das Kabinett des Schreckens
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Invasion vom Mars
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Auch dieser Film (mit ein paar Abstrichen gegenüber den anderen 4 Filmen) hat für mich eine brauchbare Qualität.

Feuersyndrom
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Warum hat Hooper also nie die Kurve zu einem wirklich grossen Regisseur gekriegt ? ich meine, dass sie durchaus hätte vorhanden sein können.

Wie seht ihr den Regisseur - und die von mir vorgestellten Filme ?
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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Mo 22 Feb - 7:45

c5f,

ich denke das Tobe Hooper's besters Film wohl "Funhouse" bleiben wird. Auch der ist sicher kein Meilenstein, hat aber immerhin ordentliche Locations und eine passable Geschichte. Zumindest mochte ich ihn damals mal ganz gern.

"Invaders from Mars" ist eigentlich nett erzählt, wenngleich auch eine 1=1 Kopie des Originals. Selbst bei den Special Effekts hat Hooper es sich nicht nehmen lassen sie möglichst dümmlich aussehen zu lassen. Damals hat das noch gepasst, gut ausgesehen, heute wirkt das nur "nachgeäfft".

Wie ich Tobe Hooper sonst sehe ? Ganz klar nicht als Regisseur von "Poltergeist". Das ist - und zwar eindeutig - Spielberg. Das sieht man dem Film auch in jeder Einstellung an. Der Unterschied zwischen beiden : bei Spielberg ist es ein "harmloser, verfluchter" Indianderfriedhof auf dem das Haus der Freelings steht. Bei Hooper werden die Touristen gleich hintenrum an ein Krokokil verfüttert ! ( Eaten alive ) So sehen Hooper Filme aus. Da "steckt Herz drin". Auf die Idee zu so so einem Film käme Hooper gar nicht. Und er könnte es in dieser Form auch nicht verfilmen.

Aber nun hat er ja nunmal den "Spielberg Bonus" und seitdem steht ja überall "from the Director of Poltergeist". Nur einen auch nur annähernd guten und auch finanziell erfolgreichen Film wie "Poltergeist" hat er nie wieder hinbekommen. Und das seit 1982 nun. Eine lange Zeit...

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Alf am Mo 22 Feb - 11:11

Schlecht fand ich auch nicht den Film "Toolbox Murders" von 2003. Ein Remake vom Original aus dem Jahre 1978. Habe ich auf DVD und war nicht schlecht gemacht. Allerdings kenne ich das Original nicht, kann also keinen Vergleich ziehen.

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Mo 22 Feb - 11:32

Noch so ein Motiv wo man ihn als Regisseur von "TCM" und "Poltergeist" bewirbt ! "TCM" mag ja für viele ein Kultfilm sein, ist aber schon von der Mach und Erzählart grundverschieden und hat nicht das Geringste mit einem "Poltergeist" gemein. Ich denke, wer Hooper mag der sollte sich nicht an Filmen wie "Poltergeist" orientieren.

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 22 Feb - 11:46

rr7v  
Man kann von Tope Hooper halten was man will, aber er dürfte sich im Horrorgenre und bei den Fans aus aller Welt allein schon durch sein Erstlingswerk Blutgericht in Texas/The Texas Chainsaw Massacre unsterblich gemacht haben, zumal der Film auch noch in den USA ins Museum of Modern Art aufgenommen worden ist. Auch da kommt nicht jeder Film rein. Wie jeder zu dem Film stehen mag, sei dahingestellt, Fakt ist aber, das dieser Horrorfilm zusammen mit Tope Hooper seinen Platz in der Horror-Filmgeschichte hat und er ihn auch behalten wird.

Seitdem ist Tope Hooper im Horrorgenre ein Begriff. Mit Blutrausch/Eaten Alive versuchte er in etwa eine ähnliche Story zu verfilmen, um einen verrückten Motel-Betreiber, der seine Gäste des öfteren an einen Alligator verfüttert, wenn der Besitzer mal wieder seine berühmten "5 Minuten" hat xaz  Das sich für diesen Film auch noch Mel Ferrer hergegeben hatte, mag bedenklich sein xaz  Blutrausch bleibt auch inszenatorisch hinter Blutgericht zurück.

Sein nächster Streich war eine TV-Produktion mit dem Titel Brennen muß Salem/Salem's Lot ein Vampirfilm, der leider unter dem Umstand leidet, das er zumindest in Deutschland/Österreich meistens gekürzt (103 min) zu sehen war. Die DVD macht da auch keine Ausnahme. Nur im TV beim Sender Sat1 lief dieser Film damals Nov 1985 in 2 Teilen und machte ca. eine Laufzeit von 200 min aus. Dort hatte er übrigens den Titel Schrecken im Marsten Haus. Leider gibt es diese Version bis heute nicht auf DVD.

Danach folgte wieder fürs Kino der Horrorfilm Kabinett des Schreckens, der auch für mich eindeutig zu Hoopers besseren Arbeiten zählt. Hier verstand er es atmosphärisch einen tollen Jahrmarkts-Gruselfilm zu erzählen, wenn man es so betrachten möchte. Seltsamerweise bezeichnete ihn die deutsche Filmkritik als einen Film, in dem eimerweise Blut fließen würde scratch  . So ein Mumpitz rxa  und da haben wohl einige Kritiker den Film erst gar nicht gesehen oder verließen die Vorführung nach ca. einer halben Stunde.

Danach war ein Poltergeist angesagt, von dem gesagt wird, das es mehr ein S. Spielberg-Film sei, als ein T. Hooper-Film. Zumindest wird Hooper meistens als Regisseur genannt, wobei ihm Spielberg sehr wahrscheinlich zur Hand ging. Wie dem auch sei, der Film wurde seinerzeit ein Kassenknüller und vom reinen Erfolg her, konnte er in Sachen Hooper-Filme mit Blutgericht in Texas gleichziehen.

Dann veranlaßte Hooper, das eine der schönsten Vampirfrauen, in Gestalt von Mathilda May auf die Leinwand kam und die stammte nicht von der Erde. Lifeforce/Space Vampire so der Titel, war ein aufwendiges Werk, auch in tricktechnischer Hinsicht. Leider floppte der Film unverständlicherweise in den Kinos. Auf Video entwickelte er sich zu einem Renner. Demnächst ist er als Mediabook angekündigt und darauf freue ich mich bubbt  ro7  

Es folgten die Filme Invasion vom Mars, Freddys Nightmare - Wie alles begann und eine Episode aus der Reihe Geschichten aus der Gruft: Toödlicher Hinterhalt

Danach folgte Fire Syndrome/Spontaneous Combustion und der ist für mich bisher der letzte gute Film von T. Hooper.

Ich denke, es reicht und habe nun mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber irgendwie wars mir doch ein wenig was wert vd6

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Eddie-Fan am Mo 22 Feb - 12:07

GrafKarnstein schrieb:Sein nächster Streich war eine TV-Produktion mit dem Titel Brennen muß Salem/Salem's Lot ein Vampirfilm, der leider unter dem Umstand leidet, das er zumindest in Deutschland/Österreich meistens gekürzt (103 min) zu sehen war. Die DVD macht da auch keine Ausnahme. Nur im TV beim Sender Sat1 lief dieser Film damals Nov 1985 in 2 Teilen und machte ca. eine Laufzeit von 200 min aus. Dort hatte er übrigens den Titel Schrecken im Marsten Haus. Leider gibt es diese Version bis heute nicht auf DVD.
xx2s Stimmt ! Der war auch nicht so schlecht. Ich weiss allerdings nicht mehr, welche Fassung ich damals gesehen habe. cubx
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Re: Tobe Hooper

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 22 Feb - 12:31

Eddie-Fan schrieb:
GrafKarnstein schrieb:Sein nächster Streich war eine TV-Produktion mit dem Titel Brennen muß Salem/Salem's Lot ein Vampirfilm, der leider unter dem Umstand leidet, das er zumindest in Deutschland/Österreich meistens gekürzt (103 min) zu sehen war. Die DVD macht da auch keine Ausnahme. Nur im TV beim Sender Sat1 lief dieser Film damals Nov 1985 in 2 Teilen und machte ca. eine Laufzeit von 200 min aus. Dort hatte er übrigens den Titel Schrecken im Marsten Haus. Leider gibt es diese Version bis heute nicht auf DVD.
xx2s  Stimmt ! Der war auch nicht so schlecht. Ich weiss allerdings nicht mehr, welche Fassung ich damals gesehen habe. cubx

Ja,.. mir hat der Film in der Langfassung deutlich besser gefallen, als die um die Hälfte gekürzte Version. Hier waren auch einige Altstars vertreten, wie z.B James Mason, Lew Ayres (spielte in einem der bedeutensten Antikriegsfilme Im Westen nichts neues mit).

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Eddie-Fan am Mo 22 Feb - 12:57

Wenn du James Mason sagst, dann habe ich damals auch die Langfassung gesehen. ro7

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Mo 22 Feb - 16:20

oh je, ich fürchte es hat sich schon herumgesprochen das ich nichts von Tobe Hooper halte.... snxs
GrafKarnstein schrieb:rr7v  
Man kann von Tope Hooper halten was man will, aber er dürfte sich im Horrorgenre und bei den Fans aus aller Welt allein schon durch sein Erstlingswerk Blutgericht in Texas/The Texas Chainsaw Massacre unsterblich gemacht haben, zumal der Film auch noch in den USA ins Museum of Modern Art aufgenommen worden ist. Auch da kommt nicht jeder Film rein. Wie jeder zu dem Film stehen mag, sei dahingestellt, Fakt ist aber, das dieser Horrorfilm zusammen mit Tope Hooper seinen Platz in der Horror-Filmgeschichte hat und er ihn auch behalten wird.  
natürlich hat und behält er diesen Platz. Soll er ja auch ruhig. Er hatte damals zur richtigen Zeit den richtigen Film abgeliefert. Was immer auch irgendwo ausgestellt und hochgelobt wird ist - in meinen Augen, eine recht fragwürdige Sache. Selbst wenn ich ihn nun für einen tollen Film halten würde kann man sich ja nun nicht Zeit seines Lebens darauf ausruhen, oder sollte man es zumindest nicht, - m.M. nach. Aber wie Du schon sagst ist er seitdem bei den Fans ein Begriff. Ähnlich wie Romero, aber der soll ja hier nicht Thema sein.

GrafKarnstein schrieb: Mit Blutrausch/Eaten Alive versuchte er in etwa eine ähnliche Story zu verfilmen, um einen verrückten Motel-Betreiber, der seine Gäste des öfteren an einen Alligator verfüttert, wenn der Besitzer mal wieder seine berühmten "5 Minuten" hat xaz  Das sich für diesen Film auch noch Mel Ferrer hergegeben hatte, mag bedenklich sein xaz  Blutrausch bleibt auch inszenatorisch hinter Blutgericht zurück.
In "Blutrausch" war ich damals mit ein paar Freunden drin. Wenn heute das Thema auf den Film kommt dann ist gute Laune garantiert ! Haben uns damals nur gefragt wer um alles in der Welt darauf kommt so eine wilde Story in die Welt zu setzen !!! Und ganz klar muss der arme Mel Ferrer ganz schön arm dran gewesen sein und wohl schon kurz vor'm Suizd als er das dann später vllt gesehen hat im Ergebnis !

GrafKarnstein schrieb: Sein nächster Streich war eine TV-Produktion mit dem Titel Brennen muß Salem/Salem's Lot ein Vampirfilm, der leider unter dem Umstand leidet, das er zumindest in Deutschland/Österreich meistens gekürzt (103 min) zu sehen war. Die DVD macht da auch keine Ausnahme. Nur im TV beim Sender Sat1 lief dieser Film damals Nov 1985 in 2 Teilen und machte ca. eine Laufzeit von 200 min aus. Dort hatte er übrigens den Titel Schrecken im Marsten Haus. Leider gibt es diese Version bis heute nicht auf DVD.
Ich kenne zumindest diese Langfassung, besessen habe ich sie aber nie. Auch den hat er , - m. M. nach - in den Sand gesetzt ! Sicher nicht sein schlechtester Film, aber sicherlich kein besonders guter, da er - m.M. nach - den Part des Ben Mears ( David Soul ) völlig fehlbesetzt hat. Soul war aber kein Superstar und trotzdem recht bekannt, da seine TV-Serie "Starsky & Hutch" paralel zu Ende ging und man ihn daher kannte. James Mason habe ich immer sehr gern gesehen auch wenn er natürlich nicht immer "nur Gold" abgeliefert hat, das ist ja klar. Dies ist einer seiner letzteren Arbeiten und wäre sicher kein "muss" für den Charakterdarsteller gewesen.

GrafKarnstein schrieb: Danach folgte wieder fürs Kino der Horrorfilm Kabinett des Schreckens, der auch für mich eindeutig zu Hoopers besseren Arbeiten zählt. Hier verstand er es atmosphärisch einen tollen Jahrmarkts-Gruselfilm zu erzählen, wenn man es so betrachten möchte. Seltsamerweise bezeichnete ihn die deutsche Filmkritik als einen Film, in dem eimerweise Blut fließen würde scratch  . So ein Mumpitz rxa  und da haben wohl einige Kritiker den Film erst gar nicht gesehen oder verließen die Vorführung nach ca. einer halben Stunde.
Ja, das ist eindeutig Quatsch. Und man sieht, auch Kritiker gucken zwischendurch wohl andere Filme ! bubbt

GrafKarnstein schrieb: Danach war ein Poltergeist angesagt, von dem gesagt wird, das es mehr ein S. Spielberg-Film sei, als ein T. Hooper-Film. Zumindest wird Hooper meistens als Regisseur genannt, wobei ihm Spielberg sehr wahrscheinlich zur Hand ging. Wie dem auch sei, der Film wurde seinerzeit ein Kassenknüller und vom reinen Erfolg her, konnte er in Sachen Hooper-Filme mit Blutgericht in Texas gleichziehen.
Ich denke das bei "Poltergeist" NUR DER NAME von Hooper als Regisseur genannt wird, da er ja ursprünglich verpflichtet war. GEDREHT hat HIER Hooper NICHTS. Das glaube ich jedenfalls zu 100% !


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Re: Tobe Hooper

Beitrag von GrafKarnstein am Di 23 Feb - 16:46

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb:rr7v  
Man kann von Tope Hooper halten was man will, aber er dürfte sich im Horrorgenre und bei den Fans aus aller Welt allein schon durch sein Erstlingswerk Blutgericht in Texas/The Texas Chainsaw Massacre unsterblich gemacht haben, zumal der Film auch noch in den USA ins Museum of Modern Art aufgenommen worden ist. Auch da kommt nicht jeder Film rein. Wie jeder zu dem Film stehen mag, sei dahingestellt, Fakt ist aber, das dieser Horrorfilm zusammen mit Tope Hooper seinen Platz in der Horror-Filmgeschichte hat und er ihn auch behalten wird.  
natürlich hat und behält er diesen Platz. Soll er ja auch ruhig. Er hatte damals zur richtigen Zeit den richtigen Film abgeliefert. Was immer auch irgendwo ausgestellt und hochgelobt wird ist - in meinen Augen, eine recht fragwürdige Sache. Selbst wenn ich ihn nun für einen tollen Film halten würde kann man sich ja nun nicht Zeit seines Lebens darauf ausruhen, oder sollte man es zumindest nicht, - m.M. nach. Aber wie Du schon sagst ist er seitdem bei den Fans ein Begriff. Ähnlich wie Romero, aber der soll ja hier nicht Thema sein.

Naja ausruhen ist hier im Bezug eher relativ 12cvr und weil Du Romero erwähnst,.... Der scheint sich tatsächlich auf seinen Erfolg ZOMBIE/DAWN OF THE DEAD 1978 auszuruhen. Bei ihm sind ja scheinbar nur noch Zombies im Film angesagt und er glaubt damit irgendwie am Erfolg vergangener Tage anknüpfen zukönnen 12cvr Von DAY OF THE DEAD mal abgesehen.

Im Gegenzug dazu, hat Mr. Hooper wenn man mal von seinem TEXAS CHAINSAW MASSACRE 2 absieht (der eine Fortsetzung ist) immerhin andere Filme mit unterschiedlichen Inhalten gemacht.

Achja,... und was ich noch erwähnen möchte:
LIFEFORCE ist für mich gegenüber INVASION VOM MARS der weitaus bessere Film. Gegen die Vampire aus dem All ziehen die Invasoren vom Mars für mich zumindest eindeutig den kürzeren ro7

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Di 23 Feb - 20:54

GrafKarnstein schrieb:  Naja ausruhen ist hier im Bezug eher relativ 12cvr  und weil Du Romero erwähnst,.... Der scheint sich tatsächlich auf seinen Erfolg ZOMBIE/DAWN OF THE DEAD 1978 auszuruhen. Bei ihm sind ja scheinbar nur noch Zombies im Film angesagt und er glaubt damit irgendwie am Erfolg vergangener Tage anknüpfen zukönnen 12cvr  Von DAY OF THE DEAD mal abgesehen.  
nun mißt Du aber mit zweierlei Mass : ich bin kein Romero Fan, im Gegenteil, aber wann immer der Gute doch versucht hat mal was anderes zu machen ( Crazies, Martin, Knightriders, Creeshow, Der Affe im Menschen ) - jedesmal sind ihm doch seine Fans wieder dazwischengegangen ! Die WOLLEN die Zombies bei dem Mann sehen, das ist nur IHRE ERWARTUNG ! Alles andere ist doch, - zumindest mehr oder weniger - gefloppt ! Also : gebt der Masse was auf dem Marktplatz taugt, Herr Romero !    gh7h

GrafKarnstein schrieb: Im Gegenzug dazu, hat Mr. Hooper wenn man mal von seinem TEXAS CHAINSAW MASSACRE 2 absieht (der eine Fortsetzung ist) immerhin andere Filme mit unterschiedlichen Inhalten gemacht.  
Hat er, ja. Aber allzu viel Glück hat er m.M. nach damit nicht gehabt.
GrafKarnstein schrieb:  Achja,... und was ich noch erwähnen möchte:
LIFEFORCE ist für mich gegenüber INVASION VOM MARS der weitaus bessere Film. Gegen die Vampire aus dem All ziehen die Invasoren vom Mars für mich zumindest eindeutig den kürzeren ro7
 Ich habe LIFEFORCE zu lange nicht gesehen, aber als doch ziemlich übel in Erinnerung. Die INVASION war ja gar nicht mal sooo schlecht, hätte er das Ende nur nicht so verbockt und die Eindringlinge wie "BUH MÄNNER" dastehen lassen. Das war damals okay und charmant, heute hätte man es dem aktuellen Standard etwas anpassen sollen und nicht ganz so billig aussehen lassen sollen. Das wäre kein Problem gewesen ! Aber so hat es auf mich gewirkt wie "Jungs, wir müssen hier jetzt mal die Sau rauslassen und es auf Teufel komm raus auf *50er* aussehen lassen ! Wozu ??? Sooo blöd ist der Zuschauer doch nun auch wieder nicht !

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Eddie-Fan am Di 23 Feb - 22:10

Fynn schrieb:Ich habe LIFEFORCE zu lange nicht gesehen, aber als doch ziemlich übel in Erinnerung. Die INVASION war ja gar nicht mal sooo schlecht, hätte er das Ende nur nicht so verbockt und die Eindringlinge wie "BUH MÄNNER" dastehen lassen. Das war damals okay und charmant, heute hätte man es dem aktuellen Standard etwas anpassen sollen und nicht ganz so billig aussehen lassen sollen. Das wäre kein Problem gewesen ! Aber so hat es auf mich gewirkt wie "Jungs, wir müssen hier jetzt mal die Sau rauslassen und es auf Teufel komm raus auf *50er* aussehen lassen ! Wozu ??? Sooo blöd ist der Zuschauer doch nun auch wieder nicht !
Das war aber auch ein Budget-Problem. Der Film hat zwar immerhin 25 Millionen gekostet (zu der Zeit noch eine Stange Geld), aber ursprünglich waren sogar 52 Millionen angedacht. Warum man das Budget plötzlich so drastisch kürzte, scheint nicht bekannt zu sein.

Für mich bleibt es Hoopers interessantester Film. Bei diesen drastischen Budget-Kürzungen, die zudem auch noch aus dem Nichts kamen, wurde da immer noch was tolles geboten. vvvrw6
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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Mi 24 Feb - 6:35

Eddie-Fan schrieb: Das war aber auch ein Budget-Problem. Der Film hat zwar immerhin 25 Millionen gekostet (zu der Zeit noch eine Stange Geld), aber ursprünglich waren sogar 52 Millionen angedacht. Warum man das Budget plötzlich so drastisch kürzte, scheint nicht bekannt zu sein.
da hat einer fix reagiert und gemerkt das Hooper am Steuer ist und für Schadensbegrenzung gesorgt !  cxf3
Wo hast Du das mit dem Budget überhaupt her ? Ich seh das bei der IMDb ganz anders... scratch
Eddie-Fan schrieb: Das war aber auch ein Budget-Problem. Der Film hat zwar immerhin 25 Millionen gekostet (zu der Zeit noch eine Stange Geld), aber ursprünglich waren sogar 52 Millionen angedacht. Warum man das Budget plötzlich so drastisch kürzte, scheint nicht bekannt zu sein. Für mich bleibt es Hoopers interessantester Film. Bei diesen drastischen Budget-Kürzungen, die zudem auch noch aus dem Nichts kamen, wurde da immer noch was tolles geboten. vvvrw6                
Das mag ja alles sein. Trotzdem komm ich doch aber aus dem Kino und sage mal als erstes "sche...!" und nicht "immerhin hätte er ja 52 Mille kosten sollen, dann wäre er vllt besser gewesen !"  12cvr  Mich interessiert einfach das Ergebnis und mich beeindruckt auch wenn Leute ein gutes Ergebnis toll hinkriegen. Und das hat er hier nun echt nicht grade toll hingekriegt, finde ich. ccb

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 24 Feb - 8:44

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb: Das war aber auch ein Budget-Problem. Der Film hat zwar immerhin 25 Millionen gekostet (zu der Zeit noch eine Stange Geld), aber ursprünglich waren sogar 52 Millionen angedacht. Warum man das Budget plötzlich so drastisch kürzte, scheint nicht bekannt zu sein.

Wo hast Du das mit dem Budget überhaupt her ? Ich seh das bei der IMDb ganz anders... scratch
Ob das bei der IMDb steht, weiss ich nicht. Aber ich vermute, dass es auch dort irgendwo steht. Da sind allerdings 145 "Trivia" eingetragen. Da habe ich mich nicht komplett durchgewühlt bzw durchgelesen. f6zr
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Re: Tobe Hooper

Beitrag von VanHelsing am Mi 13 Sep - 9:52

Tobe Hooper zählte, um ehrlich zu sein, nie zu den ganz großen Genre-Regisseuren.
Dennoch wird er mit einigen Werken in Erinnerung bleiben.
Rückblickend betrachtet halte ich seinen "Kabinett des Schreckens" für seinen unterhaltsamsten Film.
Komischerweise hatte der nie den ganz großen Erfolg. Vermutlich, weil zu der Zeit viele ähnliche Filme entstanden.

e4du

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Re: Tobe Hooper

Beitrag von Fynn am Mi 13 Sep - 9:57

c5f moin..
VanHelsing schrieb: Rückblickend betrachtet halte ich seinen "Kabinett des Schreckens" für seinen unterhaltsamsten Film.
Ich auch. Sicher auch kein Meilenstein, aber durchaus ansehbar.
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