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DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

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DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Do 12 Mai - 19:54

Fast ein jeder kennt den Film DIE ZEHN GEBOTE (1956) von Cecil B. DeMille oder hat zumindest davon gehört. Bekannt dürfte vielen oder einigen auch sein, das dies ein Remake seines eigenen Stummfilms von 1923 gewesen ist. Beide Filme gehören aufgrund ihres Inhalts usw. zum Genre des Phantastischen Films bzw. Fantasyfilms. Was aber offensichtlich total in Vergessenheit geraten ist, das es zwischen dem Stummfilm und dem 1956er Remake noch eine weitere Verfilmung gegeben hat,... nämlich der folgende Film:

DIE SKLAVENKÖNIGIN
(Österreich 1924/32)

EA: Deutschland/Österreich Stummfilm-Fassung 1924

EA der späteren Tonfassung nur in Österreich, Juli 1932

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Altes Filmprogramm zum Stummfilm
aus Deutschland

Die Geschichte vom Auszug der Juden/Israeliten aus Ägypten unter der Führung von Moses, Teilung des roten Meeres usw. dürfte hinlänglich bekannt sein, weshalb ich mir eine weitere Inhaltsangabe hierzu erspare. Nur das dieser Film diesmal aus der Sichtweise einer jungen jüdischen Frau erzählt wird, die von MARIA CORDA dargestellt wird. Das wäre interessant, aber ich kenne diesen Film nicht. Der Film wurde damals noch stumm gedreht und Regie bei dem Ganzen führte Michael Kertész, der sich später Michael Curtiz nannte. Die Sklavenkönigin brachte Mr. Kertész nach Amerika, wo er ca. 4 Jahre später ein weiteres Epos in Szene setzte, nämlich ARCHE NOAH. Jener Regisseur, der sich mit diversen Piraten- und Mantel & Degen Filmen mit Erol Flynn in den Hauptrollen einen Namen machte. Für Stummfilme waren damals schriftliche Zwischentitel notwendig, um Dialoge zu verstehen. Der bekannte Autor Henry Rider Haggart (Allan Quatermain usw.), auf dessen Romanvorlage MOON OF ISRAEL dieser Film beruht, schuf hier auch die Zwischentitel.

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Filmprogramm zur Tonfassung
aus Österreich

Was selten passierte, geschah damals. Diesen alten Stummfilm vertonte man im Jahre 1932 und brachte ihn nun mit einer Tonfassung ins Kino, allerdings soweit mir bekannt nur in Österreich. Und das ist auch der Grund, warum ich diesen Film hier mit reinnehme, denn er wurde tontechnisch in gewisser Weise neu gemacht. Der Film ist seitdem anscheinend in Deutschland/Österreich nicht mehr zu sehen gewesen, jedenfalls habe ich keine spätere Aufführung ausfindig machen können.

Nach dem 1956er Remake gab es noch die Miniserie MOSES (GB/Italien 1975), mit Burt Lancaster in der Titelrolle, dann aus der Bibel TV-Reihe den Zweiteiler MOSES (BRD/Italien 1995), mit u.a. Ben Kingsley und den Animationsfilm DER PRINZ VON ÄGYPTEN (USA 1998).

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Do 12 Mai - 20:47

Hmmm...sehr schönes Review, sehr informativ. Allerdings ist es der OFDB nach ein GB/österreischischer Film, während die IMDb behauptet es sei ein deutscher. Insofern bin ich leicht verwirrt... vgd5

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 13 Mai - 11:40

Ein kleiner Nachtrag...schon beim Lesen hatte ich so ein komisches Gefühl wegen "Remake von 10 Gebote" usw und hab jetzt trotzdem nochmal überall nachgesehen. Der Film wird eigentlich überall als "Monumentalfilm" ausgezeichnet. Meinst Du wirklich er passt hierher ?   scratch

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Fr 13 Mai - 16:53

rr7v

Der Film ist auch ein Historien Monumentalfilm, wie u.a. der Film von 1956. Aber sowas gehört widerum auch ins Subgenre des Fantasyfilms. Besonders was die Teilung des roten Meeres durch im Grunde Zauberei von Moses anbelangt. Anders, als beispielsweise in diversen Jesus-Verfilmungen, konnte man sich im alten Tetstament weitaus mehr zusammen fantasieren, worauf widerum so einige Filme basieren. Während in Jesusfilmen meistens nur ein bis zwei phantastische Aspekte enthalten sind (z.B. Heilung, Wiederauferstehung des toten Lazarus), so sind in den Geschichten des alten Testaments und deren Verfilmungen weitaus mehr phantastische Elemente enthalten. Das fängt allein schon mit diversen Figuren an, wie beispielsweise Moses. Ob ein Moses in dieser Form mal existierte, wird ja eh seit etlichen Jahren, durch neue Forschungen angezweifelt/bestritten. Dann die Zaubereien mit seinem Stab, dann die Plagen die Gott aussendet etc. usw.

Für mich definitiv phantastisch.

Soweit meinen Unterlagen zufolge ist DIE SKLAVENKÖNIGIN eine österreichische Produktion. Es kann sein, das bei der späteren Herstellung der Tonfassung, Großbritannien mit beteiligt war, was demzufolge dazu führte, das man es als eine Gemeinschaftsproduktion ansieht. Ich kontrolliere das aber nochmal. Bei der IMDB findet sich meines erachtens eh kein Hinweis darauf, das der Film vertont wurde, wie sovieles andere nicht, was Filme aus den 30er Jahren betrifft. Schon deshalb verlaß ich mich lieber auf meine Unterlagen.
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 13 Mai - 17:41

So gesehen sind die meisten Bibelverfilmungen oder die die welche biblische Aspekte beinhalten, vermutlich phantastisch. Aber wenn Du jetzt anfängst "Die 10 Gebote", "Die letzten Tage von Pompeji", "Ben Hur", "Samson & Delilah" oder ä. als phantastisch zu betrachten...tja...ich weiss nicht so recht... scratch   für mich sind das eher Monumentalfilme !

Sicher hat das was...nun ja, "phantastisches" in dem Sinne, wenn ein Samson mit übermenschlichen Kräften waltet, oder der "Busch brennt"  xaz     in "Die 10 Gebote". Aber ob das dann tatsächlich auch in diesem Sinne als phantastischer Film zu sehen ist...?   scratch

Vllt sollten wir darüber ja mal einen Thread machen oder evtl sogar eine Umfrage.

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von schimanski am Fr 13 Mai - 18:55

Fynn schrieb:So gesehen sind die meisten Bibelverfilmungen oder die die welche biblische Aspekte beinhalten, vermutlich phantastisch. Aber wenn Du jetzt anfängst "Die 10 Gebote", "Die letzten Tage von Pompeji", "Ben Hur", "Samson & Delilah" oder ä. als phantastisch zu betrachten...tja...ich weiss nicht so recht... scratch   für mich sind das eher Monumentalfilme !

Sicher hat das was...nun ja, "phantastisches" in dem Sinne, wenn ein Samson mit übermenschlichen Kräften waltet, oder der "Busch brennt"  xaz     in "Die 10 Gebote". Aber ob das dann tatsächlich auch in diesem Sinne als phantastischer Film zu sehen ist...?   scratch

Vllt sollten wir darüber ja mal einen Thread machen oder evtl sogar eine Umfrage.

"der Busch brennt" snxs snxs
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 13 Mai - 18:57

schimanski schrieb: "der Busch brennt" snxs snxs
na also..den ersten Lacher haben wir schon mal ! xaz

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Fr 13 Mai - 19:51

Fynn schrieb:So gesehen sind die meisten Bibelverfilmungen oder die die welche biblische Aspekte beinhalten, vermutlich phantastisch. Aber wenn Du jetzt anfängst "Die 10 Gebote", "Die letzten Tage von Pompeji", "Ben Hur", "Samson & Delilah" oder ä. als phantastisch zu betrachten...tja...ich weiss nicht so recht... scratch   für mich sind das eher Monumentalfilme !

Sicher hat das was...nun ja, "phantastisches" in dem Sinne, wenn ein Samson mit übermenschlichen Kräften waltet, oder der "Busch brennt"  xaz     in "Die 10 Gebote". Aber ob das dann tatsächlich auch in diesem Sinne als phantastischer Film zu sehen ist...?   scratch

Vllt sollten wir darüber ja mal einen Thread machen oder evtl sogar eine Umfrage.

Das ist im Kern richtig, denn nicht ohne Grund werden solche Filme dem Fantasygenre zugeordnet. Nur liegt es mir zumindest widerum fern, nun mit aller Gewalt jede Verfilmung/jeden Historischen Monumentalfilm, die die Bibel als Vorlage nutzte, dem Genre des Fantasy-Films zu zuordnen. Hier muß nach meinem Verständnis mehr abgewogen werden.

Bei Die 10 Gebote ist der Fall klar. Bei DIE SKLAVENKÖNIGIN ist es ebenso klar, zumal hier der Fantasyautor Henry Rider Haggart die Vorlage lieferte und der war/ist ja bekannt mit seinen Fantasy-Geschichten.

Bei BEN HUR sieht es da anders aus. Was hat der Film schon großartig an phantastischen Elementen zu bieten? Kaum etwas, wenn man von der plötzlichen Heilung seiner Mutter & Schwester, die durch Lepra erkrankt waren, durch den Tod von Jesus mal absieht. Zudem weist Ben Hur einen damaligen realen historischen Hintergrund auf etc. usw. Für mich übertrieben Ben Hur ins u.a. Fantasyfilm-Genre einzuordnen. Das gleiche bei KÖNIG DER KÖNIGE.

Das alte Testament hat weitaus mehr phantastische Elemente, als das neue Testament.
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 13 Mai - 20:25

na, da haben wir doch ein feines Thema... c5f  xaz  
GrafKarnstein schrieb: Das ist im Kern richtig, denn nicht ohne Grund werden solche Filme dem Fantasygenre zugeordnet.  
welche Filme ?   scratch DIESER Film wird z.b. bei wiki als Monomentalfilm vorgestellt.   12cvr

GrafKarnstein schrieb: Bei Die 10 Gebote ist der Fall klar. Bei DIE SKLAVENKÖNIGIN ist es ebenso klar, zumal hier der Fantasyautor Henry Rider Haggart die Vorlage lieferte und der war/ist ja bekannt mit seinen Fantasy-Geschichten.
Ich kenne Haggart's Bücher nicht, aber ist es denn gezwungenermaßen ein Fantasyroman weil er von ihm stammt ? Oder kann der Mann nicht auch mal einen Krimi, einen Western oder auch Liebesroman geschrieben haben ? Ich weiss er hat die "Quatermain" Figur geschrieben, "SHE" und sicher einiges andere, aber das alles immer nur in diesen Bereich fällt weiss ich nicht... cubx

GrafKarnstein schrieb: Bei BEN HUR sieht es da anders aus. Was hat der Film schon großartig an phantastischen Elementen zu bieten? Kaum etwas, wenn man von der plötzlichen Heilung seiner Mutter & Schwester, die durch Lepra erkrankt waren, durch den Tod von Jesus mal absieht. Zudem weist Ben Hur einen damaligen realen historischen Hintergrund auf etc. usw. Für mich Ben Hur ins u.a. Fantasyfilm-Genre einzuordnen. Das gleiche bei KÖNIG DER KÖNIGE.
Darüber lässt sich streiten. Heutzutage ist es ja schon nachweislich das KEIN Mensch dieses Kreuz ALLEIN hätte tragen können, wie von Jesus am Ende vollbracht worden ist. Dann die von Dir erwähnte Wunderheilung. Aber inwiweit der ganze Film ÜBERHAUPT REALISTISCH SEIN KANN, - darüber liesse sich sicher auch streiten. Dabei war wohl keiner. Das "Ben Hur" zu meinen absoluten Favoriten zählt ist sicher hier und da schon mal durchgeflossen. Aber ein phantastischer Film ? Trotz alledem für mich nicht. In meinen Augen sind das eher Monster, UFOS, durchgeknallte Wissenschaftler, Tierhorror...Hammer, Amicus...ectr pp. da ist die "Messlatte" ja auch ganz schön lang und hoch. Aber diese Art Filme..?   ccb

GrafKarnstein schrieb:Das alte Testament hat weitaus mehr phantastische Elemente, als das neue Testament.
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Fr 13 Mai - 21:09

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb: Das ist im Kern richtig, denn nicht ohne Grund werden solche Filme dem Fantasygenre zugeordnet.  
welche Filme ?   scratch DIESER Film wird z.b. bei wiki als Monomentalfilm vorgestellt.   12cvr

Ja sicher wird der als Historien-Film/Monumentalfilm eingeordnet, aber er hat nun mal aufgrund der Thematik phantastische Elemente und deshalb steht der nämlich auch beispielsweise im Lexikon des Fantasyfilms  r66g  

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb: Bei Die 10 Gebote ist der Fall klar. Bei DIE SKLAVENKÖNIGIN ist es ebenso klar, zumal hier der Fantasyautor Henry Rider Haggart die Vorlage lieferte und der war/ist ja bekannt mit seinen Fantasy-Geschichten.
Ich kenne Haggart's Bücher nicht, aber ist es denn gezwungenermaßen ein Fantasyroman weil er von ihm stammt ? Oder kann der Mann nicht auch mal einen Krimi, einen Western oder auch Liebesroman geschrieben haben ? Ich weiss er hat die "Quatermain" Figur geschrieben, "SHE" und sicher einiges andere, aber das alles immer nur in diesen Bereich fällt weiss ich nicht... cubx

Naja,...in erster Linie meinte ich, das Haggert am ehesten bekannt für seine Fantasyromane über verborgene Reiche, Gestalten wie SHE, Allan Quatermains Abenteuer usw. ist. Und da er hier definitiv die Romanvorlage zum Film lieferte, ist es nunmal eh auch eine phantsatische Geschichte, die er mit der Bibelgeschichte der 10 Gebote vermischte.

Fynn schrieb:Darüber lässt sich streiten. Heutzutage ist es ja schon nachweislich das KEIN Mensch dieses Kreuz ALLEIN hätte tragen können, wie von Jesus am Ende vollbracht worden ist. Dann die von Dir erwähnte Wunderheilung. Aber inwiweit der ganze Film ÜBERHAUPT REALISTISCH SEIN KANN, - darüber liesse sich sicher auch streiten. Dabei war wohl keiner. Das "Ben Hur" zu meinen absoluten Favoriten zählt ist sicher hier und da schon mal durchgeflossen. Aber ein phantastischer Film ? Trotz alledem für mich nicht.

Ich hatte schon Jesusfilme gesehen, wo er tatsächlich nicht allein das Kreuz trug. Gibt es also auch r66g Ben Hur ist für mich auch kein reiner Fantasyfilm, das ist klar, denn er enthält einfach zuwenig Elemente des Phantastischen. Da ist es vollkommen richtig diesen definitiv als Historien-Monumentalfilm einzuordnen. Wie erwähnt, ist es mir auch zuviel des guten, Filme die z.B. einen einzigen phantastischen Aspekt aufweisen, diese nun sofort ins phantastische Genre einzustufen ccb Aber auch Ben Hur steht im Fantasyfilm-Lexikon drin, was ich nun wieder übertrieben finde. Kann man akzeptieren, aber Ben Hur ist definitiv fast zu 100% ein Historienfilm.

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb:Das alte Testament hat weitaus mehr phantastische Elemente, als das neue Testament.
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keine Ahnung, ich bin eigentlich nicht sonderlich bibelfest und interessiert... xaz

Gut,... dann sei die Frage gestattet, warum Du mitreden willst, wenn Du nicht interessiert bist? xaz Ich meine, das ich mich zumindest mit der Bibel und der Antike ein wenig auskenne und weiß, wovon ich rede. Hier sollte/muß man schon differenzieren, gerade bei solcher Thematik zwischen Historie und dem Phantastischen.
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 13 Mai - 22:09

GrafKarnstein schrieb: Ja sicher wird der als Historien-Film/Monumentalfilm eingeordnet, aber er hat nun mal aufgrund der Thematik phantastische Elemente und deshalb steht der nämlich auch beispielsweise im Lexikon des Fantasyfilms  r66g  
ja, da würde wohl jeder Autor was anderes schreiben. Hier gehört er dazu und da wieder nicht...hier ja, da nicht usw usw.... rxa

GrafKarnstein schrieb: Bei Die 10 Gebote ist der Fall klar. Bei DIE SKLAVENKÖNIGIN ist es ebenso klar, zumal hier der Fantasyautor Henry Rider Haggart die Vorlage lieferte und der war/ist ja bekannt mit seinen Fantasy-Geschichten.
Das ist doch Schubladendenken. Edgar Rice Burroughs war und ist für seinen "Tarzan" bekannt und wird heute noch als DER Schriftsteller dafür gefeiert, - was ja auch richtig ist. Das er auch Fantasyromane wie "At the Earth Score", "Caprona" und "John Carter" ist nur Rande bekannt.

GrafKarnstein schrieb:   Ich hatte schon Jesusfilme gesehen, wo er tatsächlich nicht allein das Kreuz trug. Gibt es also auch r66g  Ben Hur ist für mich auch kein reiner Fantasyfilm, das ist klar, denn er enthält einfach zuwenig Elemente des Phantastischen. Da ist es vollkommen richtig diesen definitiv als Historien-Monumentalfilm einzuordnen. Wie erwähnt, ist es mir auch zuviel des guten, Filme die z.B. einen einzigen phantastischen Aspekt aufweisen, diese nun sofort ins phantastische Genre einzustufen ccb  Aber auch Ben Hur steht im Fantasyfilm-Lexikon drin, was ich nun wieder übertrieben finde. Kann man akzeptieren, aber Ben Hur ist definitiv fast zu 100% ein Historienfilm.
wie ich schon sagte, da macht da letztlich jeder seine eigene "Wissenschaft" draus. Für mich hat KEINER dieser Filme auch nur annähernd etwas mit Fantasy, SF oder sonstwas zu tun. Du kannst natürlich genauso gut aus "Ben Hur" einen Western machen weil es Szenen mit Pferden gibt, aber es wird deshalb wohl trotzdem kein Western draus werden.

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb:Das alte Testament hat weitaus mehr phantastische Elemente, als das neue Testament.
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GrafKarnstein schrieb:  Gut,... dann sei die Frage gestattet, warum Du mitreden willst, wenn Du nicht interessiert bist? xaz  Ich meine, das ich mich zumindest mit der Bibel und der Antike ein wenig auskenne und weiß, wovon ich rede. Hier sollte/muß man schon differenzieren, gerade bei solcher Thematik zwischen Historie und dem Phantastischen.
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Meine Mutter war recht gläubig, aber meine Art Glauben ist anders. Und natürlich kenne ich auch die Bergpredigt und diese ganzen Geschichten drumherum, den Verrat an Jesus und das alles, ja. Das sind alles Sachen wovon "Ben Hur" u.v.a. Filme u.a. auch handeln. Ich bin ja Filmfan, weniger Kirchen oder Bibelfan. Als "phantastisch" kann man alles mögliche titulieren : wir hatten hier mal jemanden im Haus der trank gern mal einen. Und schlug dann auch mal die ganze Treppe kopfüber runter, 52 Stufen, Marmor. Ich halte das schon für ein Wunder das der das dann überlebt hat !   r66g

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Do 26 Mai - 20:00

schlrf  
ich greife folgendes nochmal auf:

Fynn schrieb:Hmmm...sehr schönes Review, sehr informativ. Allerdings ist es der OFDB nach ein GB/österreischischer Film, während die IMDb behauptet es sei ein deutscher. Insofern bin ich leicht verwirrt... vgd5

GrafKarnstein schrieb:Soweit meinen Unterlagen zufolge ist DIE SKLAVENKÖNIGIN eine österreichische Produktion. Ich kontrolliere das aber nochmal.

So,... ich hatte mich an anderer Stelle (kein Internet) nochmal sachkundig gemacht und nachgeforscht. Der Film ist eine reine österreichische Produktion, vom Produzenten Sascha, also eine Sascha-Produktion. Sascha war Österreicher und hat dort Filme produziert und auch verliehen. In den älteren Österreichischen Filmprogrammen wird/wurden die verschiedensten Filme auch sehr oft als: Im Verleih der Sascha angegeben. Die Angaben bei den Internet-Datenbanken sind somit unrichtig!

Wußte ich es doch schon vorher vch ,
denn ich laße mich nicht vom Internet lumpen r66g xaz

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Do 26 Mai - 20:27

GrafKarnstein schrieb: Wußte ich es doch schon vorher vch  ,
denn ich laße mich nicht vom Internet lumpen r66g  xaz  
okay ! xaz Woher hast Du denn immer diese ganzen Infos ? Das meiste bekommt man doch heutzutage tatsächlich nunmal aus dem Internet. 12cvr Sicher, alte Bücher und Filmprogramme sind da sicher oft hilfreich, aber die meisten Infos müßte doch heutzutage das Internet liefern... e4du

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Eddie-Fan am Do 26 Mai - 21:35

Fynn schrieb:Hmmm...sehr schönes Review, sehr informativ. Allerdings ist es der OFDB nach ein GB/österreischischer Film, während die IMDb behauptet es sei ein deutscher. Insofern bin ich leicht verwirrt... vgd5
schlrf

Da scheinst du dich verguckt zu haben, denn bei der IMDb steht ebenfalls Österreich/GB  r66g  ...bzw Austria/UK. GERMAN steht eins da drunter, unter der Rubrik SPRACHE.

Woher beide Seiten das mit den Briten haben, weiss ich allerdings auch nicht. 12cvr
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Do 26 Mai - 21:58

Eddie-Fan schrieb:
Fynn schrieb:Hmmm...sehr schönes Review, sehr informativ. Allerdings ist es der OFDB nach ein GB/österreischischer Film, während die IMDb behauptet es sei ein deutscher. Insofern bin ich leicht verwirrt... vgd5
schlrf

Da scheinst du dich verguckt zu haben, denn bei der IMDb steht ebenfalls Österreich/GB  r66g  ...bzw Austria/UK. GERMAN steht eins da drunter, unter der Rubrik SPRACHE.
uff ! da schein ich mich ja tatsächlich verballert zu haben, versteh ich jetzt auch nicht. Komisch... !  vgd5  vih7  
Eddie-Fan schrieb: Woher beide Seiten das mit den Briten haben, weiss ich allerdings auch nicht. 12cvr
ach wer weiss, vllt war da ein Engländer am Set und hat gegen irgendein Kabel gepinkelt und das wurde dann von dem ausgetauscht. Seitdem ist er halt mit Beteiligung der Briten gedreht.  snxs

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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Eddie-Fan am Fr 27 Mai - 10:00

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb: Woher beide Seiten das mit den Briten haben, weiss ich allerdings auch nicht. 12cvr
ach wer weiss, vllt war da ein Engländer am Set und hat gegen irgendein Kabel gepinkelt und das wurde dann von dem ausgetauscht. Seitdem ist er halt mit Beteiligung der Briten gedreht.  snxs
xx2s Gute Möglichkeit ! xaz
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von GrafKarnstein am Fr 27 Mai - 15:08

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb: Wußte ich es doch schon vorher vch  ,
denn ich laße mich nicht vom Internet lumpen r66g  xaz  
okay ! xaz  Woher hast Du denn immer diese ganzen Infos ? Das meiste bekommt man doch heutzutage tatsächlich nunmal aus dem Internet.  12cvr  Sicher, alte Bücher und Filmprogramme sind da sicher oft hilfreich, aber die meisten Infos müßte doch heutzutage das Internet liefern... e4du

rr7v  

Eben nicht und die Informations-Internetseiten sind und können auch nur so gut sein, wie ihre Betreiber bzw. deren Schreiber  r66g   c5f  

Wenn ich Filmdaten zusammentrage, dann schaue ich generell zuerst immer bei meinen Unterlagen nach und in der Regel reicht das. Ich google kaum und wühle mich da nicht durch irgendwelche etlichen Seiten. Das ist mir nix. Ich bin einer der "Alten Schule", der was in der Hand haben muß, um zu lesen. Ich wühle mich viel lieber durch mein kleines bescheidenes Sammelsurium, denn dafür habe ich es ro7

Eddie-Fan schrieb:Woher beide Seiten das mit den Briten haben, weiss ich allerdings auch nicht. 12cvr

Tja,... ich auch nicht so recht scratch  
Das einzige was ich mir vorstellen kann ist möglicherweise, das die Briten ebenfalls eine englische Tonfassung erstellt haben und/oder in irgendeiner weise an der Herstellung der Tonfassung beteiligt waren. Schwieirg, das noch genauer festzustellen. Aber selbst wenn,... würde das im Grunde nicht viel ändern, da der Film ursprünglich ein Stummfilm war, der von Anfang an eine österreichische Produktion war/ist.
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Re: DIE SKLAVENKÖNIGIN (AUT 1924/32)

Beitrag von Fynn am Fr 27 Mai - 16:08

GrafKarnstein schrieb:
Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb: Wußte ich es doch schon vorher vch  ,
denn ich laße mich nicht vom Internet lumpen r66g  xaz  
okay ! xaz  Woher hast Du denn immer diese ganzen Infos ? Das meiste bekommt man doch heutzutage tatsächlich nunmal aus dem Internet.  12cvr  Sicher, alte Bücher und Filmprogramme sind da sicher oft hilfreich, aber die meisten Infos müßte doch heutzutage das Internet liefern... e4du

rr7v  

Eben nicht und die Informations-Internetseiten sind und können auch nur so gut sein, wie ihre Betreiber bzw. deren Schreiber  r66g   c5f  

Wenn ich Filmdaten zusammentrage, dann schaue ich generell zuerst immer bei meinen Unterlagen nach und in der Regel reicht das. Ich google kaum und wühle mich da nicht durch irgendwelche etlichen Seiten. Das ist mir nix. Ich bin einer der "Alten Schule", der was in der Hand haben muß, um zu lesen. Ich wühle mich viel lieber durch mein kleines bescheidenes Sammelsurium, denn dafür habe ich es  ro7
Ich gehe eigentlich schon davon aus das Seiten wie z.B. die IMDb von Filmfreunden betrieben werden. Eine 1000%ige Garantie das sich da nicht auch mal ein Fehler einschleicht gibt es sicher nicht, aber ich denke die gibt es nirgends ! Und was gibt es schon um einen Film wie diesen irgendwo nachzuschlagen ? Übliche Filmzeitschriften wie Cinema kann man wohl abhaken, genau wie andere. Mir fällt dazu nichts ein ! Ich muss zugeben damit machst Du mich neugierig !

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