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From Dusk till Dawn (US, 2014)

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From Dusk till Dawn (US, 2014)

Beitrag von ein_irrlicht am So 18 Sep - 18:51

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Titel: From Dusk till Dawn
Jahr: 2014
Produktion: u.a. Robert Rodriguez
Deutsche VÖ: Staffel 1 & 2 bereits erschienen



Nachem nun endlich, besser später als nie ..., auch das Serienformat gesichtet worden ist, hier ein kurzes Review dazu:

(Beziehe mich ausschliesslich auf die erste Staffel mit insges. 10 Folgen.)


Tendenziell gehen die Meinungen zu dieser Produktion auf div. Seiten von "0" bis "10"; nunja, es wird auch stark von dem eigenen Blickwinkel abhängen, ob man diese Serie nun gut oder schlecht finden wird. Einen Film in ein Serienformat umzuwandeln ist derzeit 'in', dementsprechend erwarten die Fans von FDtD wohl etwas viel, denn einen Spielfilm in 10 Folgen zu verpacken dürfte sich dann doch etwas schwierig gestalten. Die Story des Originals könnte man hier als den Roten Faden benennen, um welchen einige neue Ideen und Hintergründe gesponnen worden sind. Allerdings ist auch sehr viel an altbekanntem zu sehen, manchen wird es freuen, mancher sich über die Kopien ärgern.

Aber mal von vorn: darstellertechnisch sind weder (Kult-)Tarantino noch Clooney 1:1 zu ersetzen, dafür wurden die beiden Hauptcharaktere mit relativ ähnlich ausschauenden Schauspielern besetzt - D. J. Cotrona (Seth) und Zane Holtz (Richie) - bes. Cotrona scheint seine Rolle genauestens studiert zu haben, denn teilweise erinnert Mimik und Darstellung schon sehr an Clooneys Auftreten, nur leider nicht immer mit dergleichen Wirkung. Desweiteren haben wir Robert Patrick als vom Glauben abgefallenen Priester, der seine Sache wie ich finde sehr gut macht und in die Rolle passt sowie "seine Tochter" Madison Davenport (Katie), die mir pers. sogar lieber ist als die Originale Mme Lewis, mit dieser kann ich mich einfach nicht anfreunden, aber gut geschmackssache. Ihr Bruder Scott wird von Brandon Soo Hoo moderat gespielt.


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Während im Film das Thema Bankraub und die Flucht der Brüder relativ schnell abgehandelt wird, lässt man sich hier doch mehr Zeit. Vieles wird in Zeitsprüngen und Rückblenden teils recht ausgiebig behandelt und nimmt immerwieder das Tempo aus der Erzählung, selbiges gilt für die Story der Priesterfamilie bzw. dem Tod der Mutter. Das ganze ist am Ende zwar insges. schlüssig und ist eben die Art der Erweiterung vom Film zu Serie, hätte aber an manchen Stellen dann doch etwas gestrafft werden können. Bei Richie ist man von Beginn an nicht sicher, ob nur Dinge "sieht" oder einfach verrückt ist ... dieses Thema wird ziemlich ausgereizt und war mir pers. zu lang ausgewälzt. Darausfolgend wird die Serie eigentlich erst ab der Mitte interessant, nämlich mit Erreichen des Titty Twister. Der Filmkenner wird bereits wissen, was es nun damit auf sich hat, allerdings wird auch hier erstmal die Story um das Entstehen der Pyramide bzw. der darin hausenden Bewohner erklärt. Soweit, sogut, insges. gibt es im letzten Drittel dann gehörig Action und man wird viel Altbekanntes aus dem Film wiedererkennen (die Band, Tänzerinnen etc.). Natürlich darf auch eine Santanico Pandemonium nicht fehlen, deren Charakter serienkonform doch sehr verändert worden ist, was allerdings der Storyline geschuldet sein dürfte. Die Darstellerin ist zwar hübsch anzusehen, hat aber weder die Ausstrahlung noch versteckte 'Gefählichkeit' des Originals. Und natürlich kommt die Serie auch mit einem abgeänderten Ende daher, immerhin möchte die Geschichte ja fortgesetzt werden....

Positiv ist durchweg der Look der Produktion, ein bisschen Grindhouse a la Robert Rodriguez ist deutlich zu erkennen. Masken und Effekte sind ordentlich und auch kameratechnisch sind einige Schmankerls zu finden. Somit gibt es an der technischen Seite nichts zu beanstanden. Unterhaltungstechnisch sieht es leider nicht so gut aus, die Serie ist nicht wirklich schlecht, aber auch kein 10-Punktekandidat. Man braucht 2-3 Folgen um 'rein zu kommen' bzw. um sich an die neuen Gesichter zu gewöhnen. Logischweise kann die Serie nicht das gleiche Erzähltempo aufweisen, wie ein Spielfilm, nimmt sich ab und an aber dennoch etwas zuviel Zeit, evtl. hätten auch 8 Folgen ausgereicht. Einiges wirkt konstruiert und aus anderen (Horror-) Filmen geklaut, manche der Kreaturen weisen eine frappierende Ähnlichkeit mit denen aus The Descent auf; manches kommt einem wiederum aus Blade bekannt vor; ok, kann man machen, kommt zumindest der Abwechslung zugute; darüber hinaus wurde die Darstellung der Vampire um einen Schlangenkult erweitert, so dass diese ihre Gestalten ändern können und Giftzähne haben etc. (könnte etv im 3 Filmteil mal vorgekommen sein, weiss ich aber nicht mehr so genau).

Fazit: durchschnittliche Unterhaltung, welche erst im letzten Drittel in Fahrt kommt


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Re: From Dusk till Dawn (US, 2014)

Beitrag von Fynn am So 18 Sep - 21:03

Hallo irrlicht,  vd6

danke für dieses ausführliche Review zu dieser Serienauflage eines alten Klassikers !  ro7

Ich habe mich bisher schwer damit getan mir diese Serie anzusehen. Der Kinofilm zerfällt ja
im Grunde komplett in 2 Teile : die anfängliche Gangsterstory und die Horrorstory danach.
Das eine von Rodriguez inszeniert, das andere von Tarantino. Das sich das eine wie auch das
andere eine gute Weile auswalzen und weitererzählen läßt ist schon klar, aber wie wäre das
und würde das auch funktionieren ? Das war mir weniger klar, vor allem mit anderen Darstellern.
Denn der Film ist ja schon irgendwie auch ein Klassiker und man kennt die Darsteller. Tarantino,
der wahrscheinlich sowieso so crazy im Hirn ist um damit noch Geld machen zu können, Clooney,
der bei den Frauen ankommt und auch richtig gut ist und Salma Hayek für die Männer.


Man muss sich nun auf völlig neue Gesichter, aber bekannte Charaktere einlassen.
Vllt versuch ich das ja irgendwann nochmal. Man kennt halt die Geschichte und nun
ist klar das die Autoren - wahrscheinlich etwas verzweifelt - versucht haben, das
Ganze ein bißchen in die Länge zu ziehen. Das macht mich da etwas skeptisch.
Ich denke es wurde aber weniger am Geld für gute Make Up Effekte gespart.

Frage ist, ob das reicht.

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Re: From Dusk till Dawn (US, 2014)

Beitrag von schimanski am So 18 Sep - 22:36

Nein,reicht nicht.Für mich war nach 2 Folgen Schluss....
Schlecht umgesetzt,mittelmäßige Schauspielkunst,langweilig und fade... ccb
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Re: From Dusk till Dawn (US, 2014)

Beitrag von ein_irrlicht am So 25 Sep - 17:40

Schade schimi, wie gesagt, das ganze kommt erst ab der Mitte überhaupt in Schwung ... vllt einfach mal bei Folge 7/8 anfagen, da man den Film ja eh kennt, sollte es auch keine Verständnisschwierigkeiten geben bubbt

------------------------------------------------------------------


Zu Staffel 2:

War anfangs sehr skeptisch, ob sich diese Story überhaupt fortsetzen lässt, im Endeffekt hätte man auch anstelle der Geckos einfach Hänsel und Gretel nehmen können. xaz

Während Staffel 1 mehr oder minder den Inhalt des Filmes wiederholt, handelt es sich bei
der 2. Staffel mehr um eine 'Krimi/Thriller' Reihe mit Misteryeinschlag; die Charaktere sowie einige Plots werden zwar beibehalten, aber man hat nicht das das Gefühl, alles irgendwie bereits zu kennen.


[ACHTUNG SPOILER]
Dementsprechend gestalten sich die Folgen hier recht spannend und der rote Faden um die 9 Herrscher bzw. den Oberbösewicht wird weiter ausgebaut. Langsam gewöhnt man sich auch an die neuen Gesichter, leider haben mir einige Charakterentwicklungen nicht so ganz zugesagt, aber ok, das passiert häufig auch bei anderen Serienformaten. Beispielsweise dass Seth auf einmal kurzzeitig heroinsüchtig sein soll, passt irgendwie so garnicht, auch Kate handelt gelegentlich sehr naiv. Positiv dafür einige neu installierte Personen, wie Onkel Eddie gespielt von Jeff Fahey, der gerade dialogtechnisch mit unseren beiden Brüdern einiges an Unterhaltung liefert.

Aber es soll nicht zuviel verraten werden, insgesamt ist die Staffel temporeicher und einige neue Ideen sind interessant anzuschauen, das Ende macht Lust auf mehr ....

Effekte sind wieder ordentlich inszeniert, überhaupt erscheinen die blutigen Szenen wohl dosiert, sind dafür aber immer erzählerisch passend und teilsweise schon ziemlich heftig (nicht im Sinne des Blutgehaltes, sondern als Bestandteil der Storyline..)
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