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"Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

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"Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Fynn am So 2 Okt - 19:02

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Im Grunde ist es ein Abend wie jeder andere. Eine amerikanische kleine Familie sitzt beim Abendessen und spricht das Tischgebet. Nur einer fehlt dabei : Andy, der Sohn der Familie. Die Mutter hat eine nahezu panisch erkennbare Angst das er aus dem Krieg in dem er sich grade als Soldat befindet, nicht heimkehren könnte und hört daher mit dem Beten gar nicht mehr auf. Kurz darauf die traurige Nachricht eines Freundes. Der Sohn sei im Krieg gefallen. Entsetzen bei allen, Nichtglauben und Wahrhabenwollen bei der Mutter. Andy wird zu ihr zurückkehren. Das steht für sie fest. Und tatsächlich, kurz darauf steht Andy, den ein Lastwagenfahrer mitgenommen haben soll, bei ihnen in der Tür. Quicklebendig wie eh und je, wenn auch etwas….nun ja, sehr still. Aber egal, Hauptsache Andy ist wieder da !

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Egal was auch geschieht in diesem Film, Andy ist immer der zentrale Mittelpunkt. Ob er in den wenigen Minuten des 88 Min. langen Films nun einmal gerade spricht oder finster in die Gegend schauend in seinem Schaukelstuhl wippt. Andy muss weder im Bild sein noch selber sprechen und doch dreht sich der ganze Film um ihn. Wenn er dann auch noch aktiv wird, z.B. mal grade den Familienhund erwürgt, dann denkt man vielleicht, okay, jetzt geht’s los, aber nein, Fehlanzeige ! Der Vater trinkt daraufhin noch ein Gläschen und stellt besorgt fest das mit seinem Sohn wohl irgendwas nicht stimmt. Tja….recht hat er und er will ihn zum Arzt bringen. Gute Idee. Der stellt daraufhin fest das Andy gar keinen Pulsschlag mehr hat, Andy sozusagen als Zombie aus dem Krieg heimgekehrt ist. Das ist aber nichts womit man der Mutter kommen kann, die will nur den Sohn schützen und verweigert sich der Realität. Der Horror des Films, - wenn er denn vorhanden ist, spielt sich darin ab zu erahnen was Andy wohl im Krieg erlebt haben mag. Das macht ihn beinahe zu einem Antikriegsfilm dessen Symbolik sich auf Andy im Einzelnen überträgt.

Ein Horrorfilm ist dieser als Klassiker geadelte Film eigentlich nicht wirklich und warum er als Klassiker gilt kann ich heute auch kaum nachvollziehen. Ich weiß. Ich weiß allerdings noch das ich den Film damals im Kino gesehen habe und ihn auch sehr gut fand. Nun ja, inzwischen ist man anderes gewohnt und 1977 ist sehr sehr lange her. Überzeugt hat hier allerdings wirklich John Marley als Familienoberhaupt. Er hat es wohl nie nach ganz oben geschafft, aber ich habe ihn immer ganz gern gesehen. Was ebenfalls sehr überzeugt hat war Tom Savini s Make Up Effekte zum Schluss des Films. Aber sonst kann dieser Film, der eigentlich mehr ein Familiendrama als ein Horrordrama ist, wenig punkten. Am Ende reicht das nicht. Bob Clark hat sich als Regisseur immerhin mit dem Genre auseinandergesetzt und auch bereits 1974 das Original zu "Black Christmas", das 1974  "Jessy – Die Treppe in den Tod, hieß, welches auch für mich der bessere Film war. Aber hier geht es ja um "Dead of Night". Der mag damals wohl ein Hammer gewesen sein, heute grade mal ein Hämmerchen.

Ganz großen Punktabzug gibt’s noch an das Label Subkultur für das dümmliche Artwork, das eher nach einem Gangsterfilm aussieht. Für 28 € sollte man doch wenigstens ein Original Artwork verlangen können. Aber nein, das bekommt man – zumindest bei Subkultur, nicht.

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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 2 Okt - 19:29

Hast du ihn dir also nun doch nochmal angesehen. Ich dachte erst, dass du es nicht vor hast, als vor wenigen Wochen der Graf und ich über den Film diskutiert haben.

Hast du denn auch die aktuelle Uncut-Version gesehen ? Die damaligen Fassungen waren ja zum Schluss drastisch geschnitten.

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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Fynn am So 2 Okt - 20:37

Eddie-Fan schrieb:Hast du ihn dir also nun doch nochmal angesehen. Ich dachte erst, dass du es nicht vor hast, als vor wenigen Wochen der Graf und ich über den Film diskutiert haben.

Hast du denn auch die aktuelle Uncut-Version gesehen ? Die damaligen Fassungen waren ja zum Schluss drastisch geschnitten.
Nein, gucken wollte ich ihn auf jeden Fall nochmal da er mir damals im Kino ja selbst gut gefallen hat. Von daher wollte ich mir schon nochmal ein genaues Bild verschaffen und ich hab auch die Uncut Fassung gesehen. Aber cut oder uncut ändert in diesem Fall an meiner Meinung über den Film auch nichts, wenngleich es natürlich lächerlich ist daran auch noch rumzuschnippeln, denn sooo dolle ist das ja auch nicht was dann da passiert.

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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 3 Okt - 12:34

rr7v  
Zu folgenden Punkten, möchte ich doch noch etwas verlauten lassen:

Fynn schrieb:Der Horror des Films, - wenn er denn vorhanden ist, spielt sich darin ab zu erahnen was Andy wohl im Krieg erlebt haben mag. Das macht ihn beinahe zu einem Antikriegsfilm dessen Symbolik sich auf Andy im Einzelnen überträgt.

Der Horror kommt hier in Gestalt von Andy und seinem Verhalten auf leisen Sohlen an, denn man spürt ein regelrechtes Unbehagen. Ferner wird das Ganze durch die finstere Musik von Carl Zitterer unterstützt und dadurch schafft es der Film eine durchgehende unheimliche Atmosphäre zu halten. Somit braucht der Film gar keine Horror-Action, was eh nur nach hinten losgegangen wäre. Weniger ist des öfteren mehr. Ferner ist dies für mich kein Antikriegsfilm, denn die sehen anders aus.  

Fynn schrieb:Ein Horrorfilm ist dieser als Klassiker geadelte Film eigentlich nicht wirklich und warum er als Klassiker gilt kann ich heute auch kaum nachvollziehen. Was ebenfalls sehr überzeugt hat war Tom Savini‘ s Make Up Effekte zum Schluss des Films. Aber sonst kann dieser Film, der eigentlich mehr ein Familiendrama als ein Horrordrama ist, wenig punkten. Am Ende reicht das nicht.

Ob der Film allgemein als Klassiker angesehen wird, weiß ich jetzt nicht so recht. Der Film ist ein Horrordrama oder einigen wir uns meinetwegen auf ein Familien-Horrordrama. Ein reines Familiendrama ist der Film nun wirklich nicht, denn dafür ist der Horroraspekt viel zu stark vertreten. Tom Savinis Effektkünste überzeugen nicht nur am Schluß, sondern auch schon vorher.

Fynn schrieb:Ganz großen Punktabzug gibt’s noch an das Label Subkultur für das dümmliche Artwork, das eher nach einem Gangsterfilm aussieht. Für 28 € sollte man doch wenigstens ein Original Artwork verlangen können. Aber nein, das bekommt man – zumindest bei Subkultur, nicht.

Das Motiv ist nun mal u.a. eines der Plakate von damals. Mit den Motiven ist es aber u.a. auch so, das Labels öfters in ihrer Wahl eingeschränkt sind, weil man dafür eine sehr gute Auflösung braucht, um Covers in guter Qualität zu drucken. Das weiß ich beispielsweise von Anolis. Der Herr Ivo hatte sich mal diesbezüglich dazu geäußert, weil jemand wissen wollte, warum man dieses oder jenes Motiv nicht nahm. Man kann leider nicht immer das nehmen, was man gerne hätte, weil die Qualität mancher Motive zu schlecht für den Coverdruck sind. Sicherlich wäre mir auch z.B. das alte Videocover zu Dead of Night als Frontmotiv lieber gewesen, aber möglicherweise konnte man es nicht nehmen  12cvr  

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb:Hast du denn auch die aktuelle Uncut-Version gesehen ? Die damaligen Fassungen waren ja zum Schluss drastisch geschnitten.
Nein, gucken wollte ich ihn auf jeden Fall nochmal da er mir damals im Kino ja selbst gut gefallen hat. Von daher wollte ich mir schon nochmal ein genaues Bild verschaffen und ich hab auch die Uncut Fassung gesehen. Aber cut oder uncut ändert in diesem Fall an meiner Meinung über den Film auch nichts, wenngleich es natürlich lächerlich ist daran auch noch rumzuschnippeln, denn sooo dolle ist das ja auch nicht was dann da passiert.

Sicherlich war es in der Tat völlig hirnlos, das Ende durch Zensur zu kappen  rxa Aber gerade der nun komplette Schluß, haut nochmal richtig rein und beweist, was für ein krasses Horrordrama dies im Grunde ist.

Schade, das Du dem Film trotz allem so wenig abgewinnen kannst, zumal der nun wahrlich kein üblicher Zombiefilm in dem Sinne ist, sofern man ihn zum Zombiefilm rechnet. Für mich ist das keine Zombiethematik, sondern hat eher mit Vampirismus zu tun, da Andy einfach nur Blut braucht.
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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Fynn am Mo 3 Okt - 13:36

GrafKarnstein schrieb:rr7v  
Zu folgenden Punkten, möchte ich doch noch etwas verlauten lassen:  

Fynn schrieb:Der Horror des Films, - wenn er denn vorhanden ist, spielt sich darin ab zu erahnen was Andy wohl im Krieg erlebt haben mag. Das macht ihn beinahe zu einem Antikriegsfilm dessen Symbolik sich auf Andy im Einzelnen überträgt.

GrafKarnstein schrieb: Der Horror kommt hier in Gestalt von Andy und seinem Verhalten auf leisen Sohlen an, denn man spürt ein regelrechtes Unbehagen. Ferner wird das Ganze durch die finstere Musik von Carl Zitterer unterstützt und dadurch schafft es der Film eine durchgehende unheimliche Atmosphäre zu halten. Somit braucht der Film gar keine Horror-Action, was eh nur nach hinten losgegangen wäre. Weniger ist des öfteren mehr. Ferner ist dies für mich kein Antikriegsfilm, denn die sehen anders aus.  
 Ja, weniger ist oft mehr, das ist auch meine Meinung, stimmt schon, aber hier habe ich gar nichts entdecken können. Keine Spannung, nichts...Action und Blut und Horror das muss nicht immer sein, kann auch ganz anders sein und wenn sich der Horror im Kopf des Zuschauers abspielt und weiter gar nichts passiert, dann ist das für mich absolut okay. Aber hier, ne, der hat mich wirklich in keinster Weise irgendwie abgeholt.... 12cvr

GrafKarnstein schrieb:   Ob der Film allgemein als Klassiker angesehen wird, weiß ich jetzt nicht so recht. Der Film ist ein Horrordrama oder einigen wir uns meinetwegen auf ein Familien-Horrordrama. Ein reines Familiendrama ist der Film nun wirklich nicht, denn dafür ist der Horroraspekt viel zu stark vertreten. Tom Savinis Effektkünste überzeugen nicht nur am Schluß, sondern auch schon vorher.  
na gut, ich hätte vllt sagen sollen, "mir hat's nicht gereicht". Ich kann ja nicht von mir auf andere schließen. Der Horroraspekt war ohne Frage da und ich möchte sowas auch in einer Familie nicht erleben, das ist mal klar.  xaz  Aber die Mutter die schon anfangs immer am beten war...."mein Andy, ER WIRD HEIMKEHREN"...und dann ist er plötzlich da ! Auch wundert sich die Mutter kaum über Andy's Verhalten, Hauptsache Sohnemann ist wieder da ! Er spricht kaum, schaukelt nur, erwürgt den Hund, aber : er ist wieder da !  xx5d

GrafKarnstein schrieb:
Das Motiv ist nun mal u.a. eines der Plakate von damals.
Mit den Motiven ist es aber u.a. auch so, das Labels öfters in ihrer Wahl eingeschränkt sind, weil man dafür eine sehr gute Auflösung braucht, um Covers in guter Qualität zu drucken. Das weiß ich beispielsweise von Anolis. Der Herr Ivo hatte sich mal diesbezüglich dazu geäußert, weil jemand wissen wollte, warum man dieses oder jenes Motiv nicht nahm. Man kann leider nicht immer das nehmen, was man gerne hätte, weil die Qualität mancher Motive zu schlecht für den Coverdruck sind. Sicherlich wäre mir auch z.B. das alte Videocover zu Dead of Night als Frontmotiv lieber gewesen, aber möglicherweise konnte man es nicht nehmen  12cvr  
Okay, wußte ich nicht das es jemals eines der Originalmotive im Kino war. Ich finde es sieht total nach einem Krimi aus und vllt würde ich reingehen wenn ich sehen wollte und keine Ahnung hätte.

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb:Hast du denn auch die aktuelle Uncut-Version gesehen ? Die damaligen Fassungen waren ja zum Schluss drastisch geschnitten.
Nein, gucken wollte ich ihn auf jeden Fall nochmal da er mir damals im Kino ja selbst gut gefallen hat. Von daher wollte ich mir schon nochmal ein genaues Bild verschaffen und ich hab auch die Uncut Fassung gesehen. Aber cut oder uncut ändert in diesem Fall an meiner Meinung über den Film auch nichts, wenngleich es natürlich lächerlich ist daran auch noch rumzuschnippeln, denn sooo dolle ist das ja auch nicht was dann da passiert.

 
GrafKarnstein schrieb: Sicherlich war es in der Tat völlig hirnlos, das Ende durch Zensur zu kappen  rxa Aber gerade der nun komplette Schluß, haut nochmal richtig rein und beweist, was für ein krasses Horrordrama dies im Grunde ist.

Schade, das Du dem Film trotz allem so wenig abgewinnen kannst, zumal der nun wahrlich kein üblicher Zombiefilm in dem Sinne ist, sofern man ihn zum Zombiefilm rechnet. Für mich ist das keine Zombiethematik, sondern hat eher mit Vampirismus zu tun, da Andy einfach nur Blut braucht.
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Das stimmt, der Schluss macht einiges deutlicher und es ist natürlich auch eher ein Vampir als Zombiethema. Aber er liegt mir trotzdem nicht.   12cvr

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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Eddie-Fan am Di 4 Okt - 15:37

Fynn schrieb:
Eddie-Fan schrieb:Hast du ihn dir also nun doch nochmal angesehen. Ich dachte erst, dass du es nicht vor hast, als vor wenigen Wochen der Graf und ich über den Film diskutiert haben.

Hast du denn auch die aktuelle Uncut-Version gesehen ? Die damaligen Fassungen waren ja zum Schluss drastisch geschnitten.
Nein, gucken wollte ich ihn auf jeden Fall nochmal da er mir damals im Kino ja selbst gut gefallen hat. Von daher wollte ich mir schon nochmal ein genaues Bild verschaffen und ich hab auch die Uncut Fassung gesehen. Aber cut oder uncut ändert in diesem Fall an meiner Meinung über den Film auch nichts, wenngleich es natürlich lächerlich ist daran auch noch rumzuschnippeln, denn sooo dolle ist das ja auch nicht was dann da passiert.
Grundlegend schon richtig. Aber warum sie den Schluss mit dem Friedhof komplett weggelassen haben, war dann trotzdem krass. In der CUT-Version ist der Film ja so zu Ende, als ob es mit dem Autounfall aufhört. Solche Kürzungen finde ich völlig sinnfrei und dämlich. rxa
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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Fynn am Di 4 Okt - 15:45

Ja, das stimmt schon, das ergibt ein ganz anderes Bild. Aber mir gefällt der Film trotzdem nicht sonderlich. Kommt mir ein bißchen so vor als wenn ich die Horrorvariante der "Waltons" gucke. Und die finde ich schon Horror genug ! xaz

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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Eddie-Fan am Di 4 Okt - 15:49

Fynn schrieb:Kommt mir ein bißchen so vor als wenn ich die Horrorvariante der "Waltons" gucke.
Stimmt - am Ende hat fast die ganze Familie "gute Nacht" gesagt... snxs
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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von schimanski am Di 4 Okt - 22:21

Der Film scheint ja nicht der Brüller zu sein... c5f
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Re: "Dead of Night - Nacht des Terrors" ( Großbritannien, Kanada, USA, 1974 )

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 5 Okt - 9:52

schimanski schrieb:Der Film scheint ja nicht der Brüller zu sein... c5f
rr7v rr7v

Jedenfalls ist er kaum actionreich und dynamisch vorgetragen. Ist also insgesamt alles etwas ruhiger. Aber schlecht fand ich ihn nicht.

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