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"Die Rückkehr der reitenden Leichen" ( El ataque de los muertos sin ojos, Portugal, Spanien, 1973 )

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"Die Rückkehr der reitenden Leichen" ( El ataque de los muertos sin ojos, Portugal, Spanien, 1973 )

Beitrag von Fynn am So 6 Nov - 11:06

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Der 2. Teil um die „reitenden Leichen“ beginnt gleich damit das man schon mal deren Blindheit erklärt, - was schon mal gut ist. Die Dorfbewohner  erwischen sie als sie gerade einer junge Frau geopfert haben, ihr Herz herausgerissen und gegessen haben. Igitt…na gut, wahrscheinlich haben sie sich davon das ewige Leben versprochen, aber gut, stattdessen wurden sie erstmal geblendet und auch hingerichtet. Natürlich wird auch ein Fluch ausgesprochen das sie wiederkommen und das Dorf dem Erdboden gleichmachen, aber was soll’s, nun sind sie ja ja blind und tot auch erstmal !

Zum 500. Jahrestag wird dann ein Fest gefeiert zugunsten des Todestages der Templer. Aber ausgerechnet an diesem Abend bricht tatsächlich die Hölle aus den Gräbern und die blinden Templer steigen aus ihnen empor. Im Zeitlupentempo reiten sie auf ihren ebenfalls toten Pferden ins Dorf um ihren Schwur von einst umzusetzen und schon bald ist das Dorf umzingelt…..

Was an der Reihe immer wieder angenehm auffällt ist, das sie ja schon zur Entstehungszeit Anfang der 70iger leicht veraltet war und dies mit ihren gothischen Zügen und ihren orchestralen Chören auch gar nicht verheimlicht hat. Das hat sie mir sehr symphatisch gemacht. Was auch bereits oft kritisiert wurde innerhalb der Reihe sind die stereotypen Charaktere und das ist nun auch ein Aspekt gegen den man wirklich nicht ankommt. Das heißt im Klartext, man kann sich entweder darauf einlassen oder man kann es nicht, aber definitiv vorhanden sind sie ganz klar. Für die Hauptrolle des starken Helden konnte man hier Tony Kendall  gewinnen, besser bekannt als „Kommissar X“ , der ja eigentlich auch Italiener ist und ursprünglich Luciano Stella heißt.

Auch geht Regisseur Amando de Ossorio  für das damalig eigentlich recht prüde Spanien oft recht weit : so zeigt er seinem staunendem Publikum herausgerissene Herzen, fremdgehende Frauen, Köpfszenen und ohnehin viel Gewalt, - selbstverständlich alles in Nahaufnahme. Man muss dem Volk ja was bieten ! Und für 1973 ist er da wenig zimperlich. Und weil er sich da wohl das Zepter wohl nicht hat aus der Hand hat nehmen lassen wohlen hat er die Effekte ebenfalls noch gleich selbst gemacht. Altmodisch, mit Charme, wenig Logik aber Herz für’s Genre. Und das war damals schon so.

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