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"Krieg der Sterne / Star Wars" ( Star Wars, USA, 1977 )

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"Krieg der Sterne / Star Wars" ( Star Wars, USA, 1977 )

Beitrag von Fynn am Di 8 Nov - 10:15

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Unter der Leitung des schurkischen Darth Vader und seinem Gehilfen General Tarkin beherrscht das Imperium fast die ganze Galaxis. Fast ! Denn noch immer gibt es eine kleine Gruppe von Rebellen um Prinzessin Leia. Als deren Schiff jedoch geentert wird bleibt ihr in ihrer Not als letzte Lösung nur der kleine Roboter R2D2, der mit seinem Freund C3P0 und der Hilfe einer Raumkapsel entkommen kann. Die beiden tragen nun die Pläne des sogenannten „Todessterns“ mit sich, eine neue und besonders gefährlich Waffe des Imperiums. Durch Zufall fällt die Nachricht in die Hände des Farmerjungen Luke Skywalker und er erkennt das sie eigentlich für einen gewissen Obi – Wan – Kenobi bestimmt ist. Luke kennt den Namen zwar nicht, vermutet dahinter aber den alten Ben Kenobi. Bei einem Treffen stellt sich raus das er recht damit hat und bittet Ben um Hilfe. Doch die Sturmtruppen des Imperiums sind ihnen bereits dicht auf den Fersen, es bleibt also keine Zeit für lange Diskussionen. Sie chartern das Schiff von Weltraumschmuggler Han Solo und dessen Freund, dem Wookie Chewbacca, den „Millenium Falcon“ und gemeinsam machen sich alle zusammen auf um die Prinzessin zu befreien….

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Mit „Star Wars“ begann 1977 eine beispiellose Kinogeschichte die bis heute andauert. Zahlreiche Preise hat die ganze Reihe zusammen und auch dieser Film allein abgeräumt. Dem damals noch unbekannten Harrison Ford  hat die Reihe den Weg zum echten Weltstar freigemacht. Alle anderen kennt man natürlich mehr oder weniger, aber von den meisten weiß man dann eben nur das sie mal bei „Star Wars“ Darsteller waren. Wie eben auch Mark Hamill, der Darsteller des jungen Luke Skywalker, der zuletzt nochmal im neuesten Ableger der Reihe einen Auftritt hatte. Neben seinen „Star Wars“ Filmen jedoch hatte er kaum Erfolg, trotz wiederholter Versuche.

„Star Wars“ ist aber auch mehr als Kinogeschichte, denn so einfach und simpel auch alles scheint im Lucas Universum, so komplex ist es auch. Das merkt man schon wenn man mal versucht eine Inhaltsangabe zu verfassen. Mit „gut gegen böse“ allein ist es nicht getan, auch wenn es so scheint. Ungewöhnlich auch das Lucas‘ Story mit EPISODE 4 beginnt, denn „Eine neue Hoffnung“ ist ja nichts anderes als das und der Auftakt einer Reihe zu insgesamt 9 Filmen. So war das von Lucas geplant.

Bis zum derzeitigen Zeitpunkt als George Lucas damals unter großen Schwierigkeiten den ersten „Star Wars“ Film ins Kino brachte, hatte so etwas noch nie jemand gesehen. Das war pure Magie was da im Kino zu spüren war und das lag nicht allein an den überwältigenden Effekten, das übertrug sich förmlich von der Leinwand auf jeden einzelnen Zuschauer.

Das da was ganz anderes, neues wirklich Großes kommen könnte, das kündigte sich schon vorher durch die Filmzeitschrift „Cinema“ an. Eine andere gab es zu der Zeit ja nicht und somit war „Star Wars“ ein ganz großer Aufmacher für die Zeitschrift ! Und zu recht, denn an den Kinos standen die Leute wirklich Schlange, so wie ich es bis dahin kaum erlebt hatte. Alec Guinness, der im Nachhinein sein Mitwirken am Film immer verflucht hatte, hatte eindeutig unrecht. Natürlich war dies ein anderes Kino als er es gewohnt war, aber mit diesem Part hat er Geschichte geschrieben, er war wirklich gut und ich hätte wirklich Probleme mir einen besseren als ihn vozustellen in der Rolle des Obi Wan. Mark Hamill profitiert außerdem am meisten von Guiness‘ Anwesenheit, da dieser ein echter Star ist und auch so spielt, d.h. er lässt den jungen Hamill nicht in seinem Schatten verschwinden.

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Harrison Ford gibt auch hier wieder ein unglaublich lässiges, manchmal schon arrogant wirkendes Spiel ab, das ihn aber stets in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Er ist kein Orson Welles  oder James Dean, er ist stets Ford und man weiß was man zu erwarten hat und erwarten darf. Damit ist er mit der Zeit nach „Star Wars“ zum bestbezahlten Darsteller aller Zeiten aufgerückt und hat eine beachtliche Messlatte an enorm erfolgreichen Filmen vorgelegt. Dafür war „Star Wars“ der Grundstein, auch wenn der gelernte Schreiner schon einige Filme zuvor gedreht hatte, - nur mit weniger Erfolg. Mit seinem „Wookie“, oder besser gesagt Chewbacca,  hat er einen interessanten Ansprechpartner, auch wenn dieser, von  Peter Mayhew gespielte, nicht groß reden muss.

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Carrie Fisher, die hier die Prinzessin Leia Organa spielt ist eigentlich die Tochter von Hollywoodstar Debbie Reynolds und Schlagerstar Eddie Fisher. Im Film ist besonders ihre „Schneckenfrisur“ berühmt geworden.

Peter Cushing    ist Grand Moff Tarkin und besonders bekannt durch seine Hammer-Filme an der Seite seines Dauerpartners Christopher Lee.  Der hat dann auch später die Schurkenrolle in Episode 1 - 3 übernommen.

Anthony Daniels
und Kenny Baker konnten 3DP0 und R2D2 kein Gesicht im herkömmlichen Sinne verleihen, da sie die Roboter im Film waren. Aber vermutlich gibt es auch keine anderen Filmroboter die je so bekannt und beliebt wurden wie sie. Kenny Baker verstarb leider im August 2016.

Oberschurke Darth Vader wird von  David Prowse  gespielt, der sein Gesicht hinter einer dunklen Maske verbirgt. Später war von schweren Differenzen zwischen ihm und Lucas zu lesen.

George Lucas hatte von Anfang an enorme Geldgeberprobleme. Schließlich verzichtete er auf seine Gage, wollte aber  Merchandising - Rechte zugesichert bekommen. Und die bekam er auch, was letztlich ein guter Deal für ihn war wie wir heute alle wissen, denn „Star Wars“ ist ein Markenname, ein Weltprodukt das sich immer und auf allem verkauft was irgendwie geht.

Das fängt schon bei John Williams berühmter Titelmusik an für die er mehrere Oscars einheimste. Zusammen mit Ben Burtt  hat er sogar für mich als Soundtrackmuffel einen wahren audio visuellen Geniestreich hingelegt, der in Zusammenhang mit dem Film in jeder Einstellung funktioniert.

Die unschuldige Prinzessin – ganz in weiss gekleidet, die bösen Sturmtruppen, - optisch eher an Hitlers Wehrmacht erinnernd, kommen einige Elemente tatsächlich schon recht märchenhaft daher. Die Helden, Skywalker, Han Solo und sein haariger Freund Chewbacca sorgen für die Spannung und die beiden Roboter für den nötigen Humor. Lucas hatte schon damals das Gespür worauf es ankommt.

Der Film ist in sich sehr geschlossen und besticht durch eine charmante Naivität. Die Tricks des erstens Teils wirken heute an manchen Stellen nicht mehr ganz sooo überzeugend wie damals, aber der Film hat das gewisse Etwas ! „Star Wars“ ist Popcorn Kino vom feinsten und muss sich dieser Bezeichnung durchaus nicht schämen. Auch kann man sagen das der Begriff des Blockbusterkinos im Grunde durch den Film entscheidend mit geprägt wurde.Das Budget von $11,000,000 wurde allein in den USA am Eröffnungswochenende eingespielt.

1997 brachte Lucas erneut eine erweiterte Special Edition auf den Markt, die einiges mehr beinhaltet. Und durch das knappe Entkommen Vader’s war ja auch die nächste Fortsetzung, die 3 Jahre später kommen sollte, gesichert !

Klick  auf's Plakat um zur Fortsetzung zu kommen !
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