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"Reptilicus" ( Reptilicus, Dänemark, USA, 1961 )

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"Reptilicus" ( Reptilicus, Dänemark, USA, 1961 )

Beitrag von Fynn am Mi 11 Jan - 12:12

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Ein Schwanzstück eines prähistorischen Monsters wird bei Bohrungsarbeiten in Dänemark freigelegt und daraufhin zur Untersuchung in ein Labor nach Kopenhagen gebracht. Zunächst als wissenschaftliche Sensation gefeiert, taut dort das Schwanzstück unglücklicherweise aber nicht nur auf, sondern regeneriert sich quasi während eines heftigen Gewitters mitten in der Nacht komplett. Von nun an dauert es nicht lange bis das Viech durch Kopenhagen wütet. Doch noch während man sich Gedanken darüber macht wie man der Lage möglichst schnell Herr werden könnte macht einer der Forscher eine furchtbare Entdeckung : das als Reptilicus bezeichnete Monster muss auf der Stelle komplett vernichtet werden. Würde es wieder nur seinen Schwanz oder eines seiner Stummelärmchen verlieren, so könnten daraus unzählige neue Monster erwachsen. Heutzutage würde man das sicher als Chance für zig Sequels nutzen.

Da es von dem Film zu diesem Zeitpunkt keine deutsche Fassung gibt habe ich sie mir im Original angesehen. Mache ich immer ungern da ich die Sprache nicht verstehe, aber ich wollte den Film schon immer so gern mal sehen das ich es nun getan habe. Und bei derartigen Monsterfilmen ist es auch nicht ganz so tragisch mit dem Verständnis.

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Da es von der dänisch-US produzierten Story gleich zwei Versionen gibt, - eine amerikanische und eine dänische - habe ich mir die amerikanische angesehen. Diese unterscheidet sich nach meinen Informationen sogar um einiges, denn in der dänischen Version kann das Viech sogar fliegen, was es in der amerikanischen nicht kann. In diesem Zusammenhang wird es dann auch hier und da etwas komisch, wenn man zwar daran gedacht hat die Flugszenen des Monsters aus dem Film herauszuschneiden aber nicht die Szenen wie es gleichzeitig vom Boden aus mit Flugabwehrgeräten bekämpft wird. In diesen Momenten wird das Monster - Spektakel mit unfreiwilligem Trash Faktor besonders lustig. Und die dänische Fassung ist zudem auch gute 10 min. länger. Das wurde von den Monster - erfahrernen Amis seinerzeit bei  AIP  gleich mal gekürzt, da man es wohl für überflüssig hielt.

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Man muss schon dazu sagen das der Film besonders anfangs sehr atmosphärisch beginnt und es Anlass zu größten Hoffnungen gibt. Zeitweise musste ich sogar mal "Panik in New York" von Eugène Lourié  denken, auch wenn er diese Klasse dann doch nie erreicht.  Denn zumindest später dann, als das Viech seinen Amoklauf durch die Stadt beginnt, verpufft das meiste davon wieder in Luft. Zu offensichtlich und albern sind die Miniaturen in denen "das Monster" wütet und der grüne Schleim den es spuckt fliegt sinnentstellt und oft bildfüllend in die Kamera. Was er eigentlich bewirkt, wozu er gut ist...keine Ahnung ! Zwischendurch wird viel geredet, aber irgendwie kommt nicht viel dabei rüber. Vermutlich ist das auch der Grund warum "Reptilicus" der einzige - mir bekannte Genrebeitrag - aus jenen Landen ist. Schade eigentlich, denn genug Potenzial wäre durchaus da gewesen ! Man hätte nur mehr daraus machen müssen.

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Regisseur Sidney W. Pink hat jedoch Erfahrung im Genre und mit "Journey to the seventh Planet", - von dem es zur Zeit ebenfalls noch keine offizielle deutsche DVD gibt - einen wirklich tollen Film vorgelegt, bei dem man also sieht das er es kann. Auch bei "Weltraumschiff MR 1 gibt keine Antwort" hat Pink zusammen mit Regisseur Ib Melchior am Drehbuch mitgearbeitet. Hätte man hier dafür gesorgt das zumindest das Monster, - denn es ist ja nun einmal ein Monsterfilm - etwas liebevoller gestaltet, dann hätte daraus ein recht netter Film und nicht nur ein "geht so" werden können. Schade das da nicht mehr gekommen ist, wäre schon interessant gewesen, denn bei all diesen Filmen sieht man ja das Interesse am Thema.

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Eine der bekanntesten Darstellerinnen jener Zeit spielt auch hier eine Rolle : die Dänin Ann Smyrner. Sie mal in einem solchen Film zu sehen war mal was ganz anderes ! Der Film ist eine Art Mischung aus Irvin S. Yeaworth jr. 's "Mördersaurier !" und einem fernöstlichem "Godzilla", leider jedoch wenig eigenständig und originell, stattdessen aber teils mit einigen albernen Tricks und Logiklöchern. Aber der Film ist recht farbenfroh gestaltet und hat so einen recht unterhaltsamen Nostalgiefaktor und man hat zudem noch einen kleinen Spassfaktor mit eingebaut. Das hält einen zwar alles bei Laune, überfordert die Freude aber nicht gerade.

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