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THE DOG (Spanien 1977)

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THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von GrafKarnstein am Sa 4 Feb - 18:02

Ein Polit-Thriller, Eine kritische Polit-Parabel auf diktatorische Systeme, Ein Tierhorror- und Abenteuerfilm oder eine Mischung aus all dem? Auf jeden Fall, einer der interessantesten Filme aus Spanien!

THE DOG
(El Perro)
Spanien 1977

Jason Miller - ARISTIDES UNGRIA // Lea Massari - MURIEL
Marisa Paredes - AURELIA // Aldo Sambrell - ROMERO
Juan-Antonio Bardem - ABRAHAM ABBATI

Regie: ANTONIO ISASI ISASMENDI

Laufzeit: 97 min

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Inhalt:
Der Ort des Geschehens: Ein totalitärer Staat, irgendwo in einem nicht näher benannten Land in Lateinamerika.
In einer ländlichen Gegend verfolgt ein uniformierter Soldat mit seinem Hund zwei Flüchtlinge, die er in einem Schilfgras stellen kann. Der eine Flüchtling regt sich nicht und gibt auf, der andere versucht weiter zu fliehen. Der Soldat läßt den Hund los und der Flüchtende hat keine Chance und wird von diesem getötet. Der Soldat ist Sancho. Er und sein Hund sind sehr gefürchtet unter den politischen Häflingen im Straflager San Chusto. Die Regierung duldet keine politischen Oppositionellen und steckt diese in Gefangenenlager, deren Oberaufseher Romero ist. Ferner propagiert die Regierung Wohlstand und Freiheit, was aber im krassen Widerspruch zu den staatlichen Gefangenenlagern ist. Widerstandskämpfer und Intellektuelle werden dort inhaftiert und z.T. gefoltert, da man um eine Verschwörung weiß. Professor Oreste ist einer der Köpfe des Widerstandes, der aber gerade von Sancho und seinem Hund zurück ins Lager gebracht wird. Romero will Oreste zum sprechen bringen, aber dieser entzieht sich einer weiteren Verhörung durch die Geheimpolizei, indem er sich aus dem Fenster stürzt und somit Selbstmord begeht.


Der Hund und sein Todesopfer
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Der Hund geht auf einen Gefangenen los

Unter den Gefangenen befindet sich auch Aristides, der dem Professor sehr nahe stand. Auf dem Weg zu einem Steinbruch im Laster, bleibt dieser hängen und muß nun ein wenig von den Häftlingen angeschoben werden. Zwei Gefangene sind jeweils immer aneinander gekettet. Ein Häftling ist unvorsichtig, so das der schwere Laster über seinen rechten Arm rollt und auf diesem stehen bleibt. Ein Soldat macht kurzen Prozess und trennt mit einer Machete dessen halben Arm ab. Dadurch kann Aristides die Flucht antreten, da dieser sich von den Wachen unbemerkt direkt unter dem Fahrzeug befindet. Aber seine Flucht wird schnell bemerkt und man schießt auf ihn. Er kann entkommen, zumindest für kurze Zeit. Sancho und sein Hund haben sich nun an seine Fersen geheftet. Aristides muß sich von der langen Flucht erholen und schläft am Ufer eines kleinen Flußes nahe dem hohen Schilfgras ein. Als er erwacht, ist Sancho mit seinem Hund da und nimmt ihn gefangen. Aristides gelingt es später, Sancho zu überwältigen und mit dessen Gewehr zu erschiessen, während der Hund in Deckung geht. Aristides kann ungehindert weiter fliehen. Sancho ist noch kurz am Leben und während der Hund seinem Herrchen versucht zu helfen, gibt dieser ihm einen letzten Befehl, der da lautet: Töte ihn! Töte ihn! Dann ist Sancho tot. Von nun an ist der Hund ständig hinter Aristides her, um ihn zu töten und es beginnt eine gnadenlose Hetzjagd, die bis in die Hauptstadt führt, denn der Hund will den letzten Auftrag seines Herrn ausführen.

Aristides wird vom Hund verfolgt
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Hier wird Aristides vom Hund attackiert

Regisseur Antonio Isasi dürfte Genrefans eher durch seine Filme UNSER MANN AUS ISTANBUL, AN EINEM FREITAG IN LAS VEGAS und
SUMMERTIME-KILLER bekannt sein, die ihn auch außerhalb Spaniens sehr bekannt machten. Sein Film THE DOG hingegen kennen womöglich die wenigsten. Dabei schuf er mit diesem, meiner Ansicht nach womöglich besten Film, aber auch einen der ungewöhlichsten Polit-Thriller aller Zeiten. Das allgemeine Unwohlsein geht hier von dem diktatorischen Regime innerhalb des Landes aus, in dem die Geheimpolizei anscheinend ihre Augen und Ohren überall hat, aber die Staatsgewalt ansich durch diesen Vierbeiner präsentiert wird. Der Hund ist das lebende Symbol und gleichzeitig der Vollstrecker dieses Systems, der jeden Widerständler gnadenlos anfällt und tötet. Das mit dem Hund echt nicht zu spaßen ist, wird in vielen Szenerien mit den Hundeangriffen sehr deutlich dargeboten. So wird Aristides häufig attackiert, wenn er sich halbwegs in vermeintlicher Sicherheit wiegt. Immer wenn er meint, das der Hund seine Spur verloren hat, so wird er eines besseren belehrt. Der Mensch bzw. Aristides hat zwar seine Intelligenz und kann das Tier durch diverse Ablenkungsmanöver abwehren, der Hund widerum verfügt über sehr ausgeprägte Instinkte und geht ohne Rücksicht auf Verluste auf seine Opfer los. Einmal bewegt sich Aristides durch Umstände völlig nackt durch die Landschaft und ist dem Hund somit nun völlig ausgeliefert. Mensch und Tier im erbitterten Kampf inmitten der Natur der Landschaft. Die vielen Hundeattacken sind durch die geschickte Kameraführung von Juan Gelpi mit ihren Kameraeinstellungen und Perspektiven (z.T. aus subjektiver Sicht des Hundes) bis heute sehenswert. Man gab sich Mühe, das ganze realistisch zu gestalten, denn nichts kommt übertrieben daher.


Aristides bei den Rebellen
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Schießereien auf dem Deck des Schiffes

Ein wenig romantisches Abenteuerflair kommt hier auch auf, in Form von schönen tollen Landschaftsaufnahmen, aber auch durch eine hübsche Bäuerin mit ihrem Landgut. Zu ihr flüchtet sich Aristides, da ihn die Flucht vor dem Hund zufällig dorthin führt. Auch die Musik von Anton Garcia Abril (u.a. die reitenden Leichen-Filme, Texas Addio etc.) ist zwar eher sparsam eingesetzt, passt sich dem ganzen aber wunderbar an. Der Film bietet zusätzlich weitere Actionszenerien mit so einigen Schießereien, denn Aristides trifft bei seiner Flucht auf andere Widerstandskämpfer und bewaffnete Rebellengruppen. So versucht man ihn weiter in die Hauptstadt zu schmuggeln, wobei man auf regierungstreue Soldaten trifft. Mit Gewalt und deren blutige Auswirkungen, die teiweise rabiat daher kommen wird hier eh nicht gespart. Aber ein Splatter- oder gar extremer Gewaltfilm ist der Streifen definitiv nicht. Der Filmbeobachter sah das wohl damals etwas anders und kritisierte die Gewalt im Film, Zitat:

"Nicht zu entschuldigen sind die Entgleisungen im Bereich der Gewaltdarstellungen, die nicht dazu dienen Unrecht aufzuzeigen, sondern nur die Schaulust des Publikums zu befriedigen. Hier steht Isasi den Polit-Thrillern von Damiano Damiani, deren Gewaltdarstellungen auch nicht in jedem Fall zu rechtfertigen sind, sehr viel näher, als etwa Costa Cavras mit seinen analytischen Filmpsychogrammen. So steht die Brutalität der Verfolgten derjenigen der Verfolger nur unwesentlich nach, da das Auge-um-Auge-Prinzip in einem durch und durch korrupten System immer wieder neue Opfer findet."

Nun ja,... nur das man Damiani wegen seiner Gewalt in Filmen, wohl weniger oder kaum deswegen kritisiert hat, weil man eher alles im gesamten Kontext sah. Das sollte man auch hier beim Isasi-Film tun, zumal er wahrscheinlich seinen Film auch als spätere Abrechnung mit der Franco-Diktatur verstanden haben wollte. Ist nur eine Vermutung meinerseits, aber EL PERRO entstand, als Franco bereits 2 Jahre tot war und man sah vielleicht die Zeit gekommen, sowas in der Art filmisch aufzuarbeiten. Wie auch immer, der Film ist schwer
unterhaltsam und Langeweile ist hier ein Fremdwort, denn The Dog bietet für jeden etwas. Er ist Polit-Thriller, Tierhorror, Terrorfilm, mit einem Hauch von Backwood und Abenteuerfilm in einem. Eine sehr ungewöhnliche Mischung. Der Film entstand nach einer Novelle von Alberto Vazquez Figueroa. Das Drehbuch wurde von Juan Antonio Porto und Antonio Isasi verfasst.


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Ferner trugen die guten Darsteller zum gelingen dieses Thrillers bei. Jason Miller wird den meisten als Pater Karras aus dem Film Der Exorzist bekannt sein. Er ist fast ständig präsent, übertreibt nie mit seinem Spiel und passt hier sehr gut rein. Ebenso passend die hübsche Italienerin Lea Massari, als Muriel. Aristides liebt sie noch immer, aber zuviel Zeit ist vergangen, seit er wegging. Sie hat sich damit abgefunden und mit dem System. Aldo Sambrell ist Genrefans bestens u.a. aus vielen Italo-Western bekannt, der dort häufig in Nebenrollen irgendwelche Schurken darstellte, so auch hier wieder und er ist zugleich als Oberkommandeur des Lagers zu sehen. Juan Antonio Bardem war selbst Regisseur und inszenierte u.a. den wunderbaren tollen Thriller MASKE DES GRAUENS/LA CORRUPCION DE CHRIS MILLER 1972. Hier hat er eine kleine Nebenrolle und ist als Abraham Abbati zu sehen, der als Dozent eine Widerstandsgruppe anführt.

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Der Film lief damals im Juni 1980 in den deutschen Kinos an. Später erschien er mal, vermutlich 1981 auf Video in deutsch synchronisierter Fassung, obwohl das VHS-Label aus den Niederlanden stammte. Der erschien sogar zweimal. Einmal bei Award Video und einmal bei Globe Media, die beide aus Amsterdam stammten. Bei der Globe Media Ausgabe ist noch zusätzlich Royal Luxembourg als Adresse vermerkt. Da es sich bei beiden um die gleiche Bestellnr. handelt, gehe ich davon aus, das sie fast zeitgleich auf Video vertrieben wurden. Diese beiden VHS sind wohl ziemlich selten und etwas schwerer aufzutreiben, weshalb vermutlich den Film kaum einer kennt. Ich habe diese schon lange und wollt den Film schon viel eher mal hier würdigen. Ich sah mir meine DVD-Aufnahme (Überspielung von VHS) vorgestern mal wieder an. Der Film ist 97 min lang. Im Kino hatte er eine Länge von 2778 Meter, was umgerechnet 101 min ergibt. Auf Video ist also die Kinofassung enthalten. Komischerweise gibt die OFDB den Kinofilm als gekürzt mit dem Symbol der Schere an, während bei der Videokasette von Award Video als Symbol ein Fragezeichen zu sehen ist. Die Globe Media VHS ist dort eh nicht vermerkt. Interessant ist die Laufzeitangabe bei der IMDB, die den Film mit 114 min angibt. Tja,...ob die spanische Fassung länger war/ist, weiß ich leider nicht. In einer Szenerie, wo im Hochhaus zwischen den Soldaten und Rebellen Schießereien stattfinden, kam mir zumindest eine Szene geschnitten vor. Ansonsten ist es schwer zu sagen, was eventuell noch fehlen könnte, voraus gesetzt das daß mit den 114 min stimmt. Der Film gehört aber auch digital auf DVD oder gar Bluray veröffentlicht. Dieses kleine feine Filmod aus Spanien hat es redlich verdient ins digitale Zeitalter gerettet zu werden. Da Subkultur schon SAAT DER ANGST vorzüglich veröffentlicht hatte, meine ich nun, das Subkultur diesen Film übernehmen sollte!
Der Film ist der Hammer!
ro7  ... vdcd  

GrafKarnstein e4du

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Re: THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von Alf am Sa 4 Feb - 18:13

Sehr schönes Review ro7
Ich kenne den Film selber nicht, bin aber jetzt richtig scharf drauf mir den Film mal anzusehen. Wirklich schade das sich noch kein Label gefunden hat für eine DVD/BD Veröffentlichung. xc5f
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Re: THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von Fynn am Sa 4 Feb - 18:35

Ich meine den Film irgendwann vor ewigen Zeiten mal gesehen zu haben, bin mir allerdings auch nicht mehr ganz sicher... e4du     Jason Miller der den Film ja so ziemlich gleich nach dem Exorzisten gedreht haben muss, ist ja inzwischen auch leider verstorben. War ja auch ein starker Rollenwechsel. Damals fand ich den Film etwas...hmm...nun ja, gewöhnungsbedürftig, ich glaube aber es lag daran das ich eine falsche Erwartungshaltung hatte und vllt auch mit dem Politkram nicht klarkam. Irgendwie konnte ich es nicht wirklich als Tierhorrorfilm, aber auch nicht als Actionfilm einordnen, - ich hatte da so meine Probleme damals mit dem Film.

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Re: THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 6 Feb - 14:54

 rr7v  
Hier noch eines der alten Videocover

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und Danke für eure Meinungen vd6

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Re: THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von Fynn am Mo 6 Feb - 14:56

Ja, kann mich noch an dieses Cover erinnern... ro7

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Re: THE DOG (Spanien 1977)

Beitrag von harry am Mo 13 Feb - 18:12

Alf schrieb:Sehr schönes Review ro7
Ich kenne den Film selber nicht, bin aber jetzt richtig scharf drauf mir den Film mal anzusehen. Wirklich schade das sich noch kein Label gefunden hat für eine DVD/BD Veröffentlichung. xc5f  

Damit plage ich mich jetzt auch rum. Mal schauen, ob andernorts was geht.

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