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"Hardcover" ( I, Madman, USA, 1989 )

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"Hardcover" ( I, Madman, USA, 1989 )

Beitrag von Fynn am Fr 14 Apr - 13:03

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Es beginnt recht locker und Regissseur Tibor Takács steigt auch gleich voll ins Geschehen ein. In einem Hotel in den 50igern verlässt ein Gast den Raum und nebenan wundert sich Virginia, die gerade einen Horrorroman liest, über seltsame Geräusche. Als der Portier beschließt, sich im Zimmer umzusehen, erwartet ihn das kalte Grauen. In dem Moment als Virginia nebenan genau dieses Kapitel gelesen hat, legt sie ihr Buch an die Seite. Diese Szene führt Virginia’s Charakter hervorragend ein und zeigt sie als äußerst phanstiebegabte Leserin in einer sehr doppelbödigen Sequenz. Im übrigen macht es natürlich auch den Zuschauer schon mal recht neugierig auf das, was im weiteren Verlauf noch folgen könnte.

Der Autor des Buches ist ein gewisser Dr. Alan Kessler und hat leider Gottes nur zwei Bücher verfasst. Das eine hat sie nun gelesen, das andere, „I, Madman“ lässt sich jedoch um nichts in der Welt auftreiben, obwohl sie sogar eine Stelle in einem Second – Hand Buchladen hat. Dann jedoch kommt das Buch völlig unerwartet und einfach so – mit der Post zu ihr !

Das mag etwas banal klingen und vielleicht auch nach „Du solltest Dich vor Deinen Wünschen hüten – sie könnten sich erfüllen ! – aber im Falle dieses Filmes zumindest funktioniert es soweit, denn es ist ja nunmal ein Horrorfilm. Ein Film, der eine phantastische und keine reale Geschichte erzählt. Und wenn man das mal so annimmt und akzeptiert, dann funktioniert es soweit auch.

Auch für Virginia, - dargestellt von Jenny Wright  , vermischen sich bald schon Realität und Fiktion und so taucht der „Madman“ auch in ihrer Realität auf. Dass natürlich weder die Polizei noch ihr Freund Richard ihr glauben ist völlig klar, ihre abstrusen Behauptungen, einen Mann aus einem Horrorroman als Mörder hinzustellen, sind zweifellos „hartes Brot“ für jeden gesunden Menschenverstand, und daher steht sie ziemlich allein. Und trotzdem folgt mit jedem neuen Mord im Buch den Virginia liest, auch ein Mord in der Realität. Nun könne man natürlich allein bei Virgina‘ s Namen ( Jungfrau, jungfräulich ) davon ausgehen, dass – wenn man den Regeln des Slasher Genre folgt-, sie ebenfalls….aber nein, das werde ich nun nicht spoilern, das müsst Ihr Euch schon selber ansehen, denn auch wenn der Film zweifellos ein Kind seiner Kind ist, so hat er in Tibor Takács, der ja auch schon so schöne Filme wie „Gate - Die Unterirdischen“ gemacht hat, einen guten Regisseur gefunden.

Über Regisseur Tibor Takács lässt sich wenig schlechtes sagen. Er ist ein Genre Regisseur durch und durch. Den ganz grossen Durchbruch ähnlich eines  Roger Corman  hat der gebürtige Budapester nie geschafft, aber dennoch ist ihm seine Liebe zum Genre deutlich anzumerken und ich sehe seine Filme immer gern.

Drehbuchautor David Chaskin war ebenso schon für andere Genre Beiträge verantwortlich und die Special Effekts sind von Frank Ceglia und ebenfalls recht ansehnlich.
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