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"Bis das Blut gefriert" ( The Haunting, USA, 1963 )

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"Bis das Blut gefriert" ( The Haunting, USA, 1963 )

Beitrag von Fynn am Mi 18 Jul - 14:23

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"Bis das Blut gefriert"
Originaltitel: The Haunting
USA, 1963


Regie: Robert Wise

Darsteller:  Julie Harris   (Eleanor),  Claire Bloom (Thea), Richard Johnson   (Prof. Markway), Russ Tamblyn   (Luke)
       
DVD: Warner

Inhalt: Der Psychologe Markway unternimmt ein ungewöhnliches Experiment: er lädt für übersinnliche Dinge empfängliche Menschen in ein spezielles Spukhaus ein. Die vom Leben stark gebeutelte Eleanor wird von dem monströsen und düsteren Palast namens Hill House besonders beeindruckt, doch auch bei dem PSI-Talent Thea und dem Hauserben Luke hinterläßt das Haus zunehmend Spuren, obwohl keine Geister sichtbar werden. Stattdessen herrscht bald der blanke Terror: jemand schlägt donnernd gegen die Türen, Kreidebotschaften finden sich an Wänden, Türen öffnen und schließen sich wieder, ein unbekanntes Wesen trennt die Männer von den Frauen, unheimliche Laute sind überall zu hören. Und je länger die vier Personen sich dort aufhalten, umso klarer wird es, daß Hill House nicht für Menschen gemacht ist, andererseits aber auch, das es niemand wieder fortlassen will... (OFDB)
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"Es" geht um in Hill House"

"The Haunting" ist vermutlich ein zeitloser Klassiker und einer der besten Gruselfilme überhaupt. Auch was das Genre/Subgenre Spukhausfilm angeht, hat dieses Meisterwerk die Nase ganz weit vorn. Hier gibt es kaum Effekte, man sieht auch keine Geister und dennoch geizt der Film zu keiner Minute mit unglaublicher Atmosphäre und gut ausgeklügelten, wohldosierten Schockmomenten. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut, Längen gibt es meiner Meinung nach hier überhaupt nicht, da hier gnadenlos an der Spannungsschraube gedreht wird. Diese Spannung bleibt auch, stets auf hohem Niveau, bis zum Ende erhalten. Und wenn der Vorhang dann fällt, ist man nicht nur schockiert, sondern hat auch die Gewissheit dass der deutsche Titel (ausnahmsweise) dem Film alle Ehre macht, da einem das Blut in den Adern gefroren ist. Denn die Kunst der damaligen Filme bestand meist nicht darin möglichst viel zu zeigen, sondern eher möglich wenig. Denn das ermöglicht dem Zuschauer erst Spielraum für seine Phantasien.

Die DVD von Warner bietet Warner-typisch gutes Bild und guten Ton dafür aber auch leider ( wie so oft ) kaum Extras.

1999 erschien ein wesentlich aufwendigeres Remake mit Starbesetzung mit dem Titel  Das Geisterschloss  . Zum großen Hit wurde der Film dann aber dennoch nicht, so das die Empfehlung auf dem Klassiker weiterhin durchaus berechtigt bestehen kann.


Fazit: Jedem der auf alte s/w-Grusler steht, MUSS diesen Film gesehen haben. Ein Klassiker und Meisterwerk gleichermaßen, der auch heutzutage noch unerreicht ist.



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Re: "Bis das Blut gefriert" ( The Haunting, USA, 1963 )

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 18 Jul - 21:36

Bei dem Film bin ich immer etwas gespalten. Er hat schon eine tolle Ausstrahlung, aber besonders JULIE HARRIS geht mir ziemlich auf den Keks. f6zr
Sie strapaziert schon deftig (auf unwillkomene Art) die Nerven und die immer wiederkehrenden "Selbstgespräche" (Gedanken) von ihr, bringen für mich so manchen Hänger in den Film. Sleep

Insgesamt natürlich ein Meilenstein der Gruselfilme, aber naja... die Rolle von JULIE HARRIS eben... ccb
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Re: "Bis das Blut gefriert" ( The Haunting, USA, 1963 )

Beitrag von Fynn am Mi 18 Jul - 22:43

Kann ich nicht wirklich nachvollziehen, ich fand sie großartig, genau wie die anderen. Aber da ich ja auch ein ziemlich starker James Dean Fan bin, hat sie bei mir durch "Jenseits von Eden" eh einen Stein im Brett. Aber auch sonst fand ich sie hier klasse ! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Re: "Bis das Blut gefriert" ( The Haunting, USA, 1963 )

Beitrag von Eddie-Fan am Mi 18 Jul - 23:00

Fynn schrieb:Aber da ich ja auch ein ziemlich starker James Dean Fan bin, hat sie bei mir durch "Jenseits von Eden" eh einen Stein im Brett.
Nee...dann lieber Natalie Wood aus "Rebel without cause". bubbt
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