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"Der Rabe - Duell der Zauberer ) ( "The Raven, USA, 1963 )

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"Der Rabe - Duell der Zauberer ) ( "The Raven, USA, 1963 )

Beitrag von Fynn am Mo 26 Jun - 10:48



Eines Tages besucht ein sprechender Rabe den Zauberer Dr. Craven, welcher sich als verwunschenes Exemplar der gleichen Zunft offenbart und als Bedlo herausstellt. Er berichtet von Cravens‘ verstorbener Frau Leonore, die nach Cravens bestem Wissen tot ist, aber Bedlo behauptet sie würde noch leben und auf dem Schloss des Hexenmeisters Dr. Scarabus festgehalten. Natürlich macht sich Craven sofort auf seine geliebte Frau zu befreien, wird stattdessen jedoch nach einer Aufforderung zum „Duell der Zauberer“ von Scarabus gefangengenommen. Zum Glück ist da jedoch noch Bedlo der den unglücklichen Magier nicht im Stich lassen will. Und ihn hat Scarabus schließlich in das Federkleid des Raben verbannt…

Abgesehen von einem knapp 15 minütigem [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] 1951 war „Der Rabe“ 1963 die bis dato dritte Verfilmung in Anlehnung an [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]‘ s Gedicht „Der Rabe“. Nach einer [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Verfilmung mit [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] 1935 folgte nur noch eine weitere von [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]  1943, 8 Jahre später, [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], welche ganz interessant sein könnte, ich aber nicht kenne.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]‘ s Beitrag,  „Der Rabe – Duell der Zauberer“ kam mit Verspätung auf die deutschen Kinoleinwände. Die deutschen Zuschauer konnten ihn dort erst am 4. Juli 1980 sehen, also erst 17 Jahre später. Ob sich das Warten gelohnt hat ist schwer zu sagen, denn der Film ist schon etwas anders als die vorherigen vier Poe – Verfilmungen, - ausgenommen mal „[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]“, der ebenfalls stark in eine andere Richtung tendiert.

„Der Rabe“ hat sich zwar alle gothischen Elemente bewahrt die er zur Verfügung hat, diese aber zum Exzess getrieben und damit zur Parodie getrieben. Schlösser, Nebelschwaden, finstere Atmosphäre…all das kennen wir aus den Poe – Verfilmungen von Roger Corman. Doch hier steht neben all dem eine unüberschaubare Schar alberner Späßchen. Man merkt sofort das das ernsthaft und gewollt so ist, aber man ist auch etwas enttäuscht, denn hier haben wirklich nicht nur Stars wie [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], Boris Karloff und  [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] das Zauberzepter in der Hand. Hier ist sogar noch [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und der noch ganz junge [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] mit von der Partie ! Der übliche Stab der auch schon die anderen Poe – Verfilmungen veredelt hat, war auch hier dabei, wie z.B. Autor [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und Komponist [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].



Die Stärken des Films sind zweifellos seine Darsteller, - von Jack Nicholson mal abgesehen, der hier wirklich schlecht spielt und sich so gar nicht ins Bild einfügen will . Er spielt die Rolle des Rexford Bedlo, dessen Vater, gespielt von Peter Lorre, auch ziemlich schusselig ist. Vielleicht muss man solche Filme auch einfach nur mögen, ein Herz dafür haben, - ich hab das nicht so. Und viele andere, insbesondere auch Poe - Fans sahen das ähnlich und konnten dem Film auch nicht allzu viel abgewinnen. Wenn man sich da in Marmelade (!) verzaubert und aus den Händen ernsthafter Schauspieler Blitze kommen, da kann ich einfach nicht drüber lachen. Und gruselig find ich das auch nicht sonderlich. Schade wenn man dann solche tollen Schauspieler an der Hand hat, denn das sie das waren, das hatten Lorre und Price und auch Karloff zu dieser Zeit längst bewiesen.

Da Corman wieder einmal dermassen fleissig und schnell war und den Film drei Tage früher als geplant beendet hatte, setzte er seinen Hauptdarsteller Boris Karloff noch in "[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]" ein, einem Film den er in nur drei Tagen beendete. Daran sollten sich heute Filmemacher mal ein Beispiel nehmen ! Die Kosten beliefen sich dabei zwischen 250.000 und 300.000 Dollar.



Der Mono Sound auf meiner alten MGM Scheibe klingt etwas hohl und auch sonst ist die Qualität des Bildes, der Farben, nicht gerade berauschend. Leicht matschig, kaum besser als eine VHS früher. Hatte ihn im TV leider verpasst aufzunehmen und mir dann die DVD gekauft. Ich hätte warten sollen. Kein Wunder das die Verkaufszahlen nach unten gehen bei solchen Veröffentlichungen.
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