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"E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

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"E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Fynn am Fr 3 Nov - 7:15

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Eine Handvoll extraterrestrischen Botaniker irren durch irgendeinen Wald mitten mitten in Amerika und werden dabei von Menschen gestört. Auf ihrer hastigen Flucht vergessen sie dann einen dann einen ihrer eifrigen Mitarbeiter, der nun verstört und hungrig durch die Welt tapert bis er mitten im Wald auf den zehnjährigen Elliot trifft. Nach anfänglich überwundener Scheu beiderseits versteckt der Junge das fremde Wesen in seinem Kinderzimmer und verrät ihm dann, - mit Hilfe seiner Geschwister, was er über die Welt und ihre Bewohner wissen sollte.

Dies bildet den Ausgangspunkt für den Film den Steven Spielberg seinerzeit als „seinen persönlichsten“ bezeichnete. Sicher ist Spielberg der perfekte Kinderfilm gelungen, zumal er auch auch aus deren Perspektive gedreht wurde und Erwachsene oftmals an der Hüfte abgeschnitten zeigt. Ihn aber ausschließlich als Kinderfilm abzutun, damit würde man es sich zu leicht machen, finde ich.

Bevor „E.T. – Der Außerirdische“ 1982 in den bundesdeutschen Kinos seinen unvergesslichen Siegeszug antrat dominierten vor allem zwei Bilder das kosmische Weltraumgeschehen : das knallig bunte Popcorn Märchen der Marke „Star Wars“ von Spielberg Freund George Lucas und Ridley Scott’s überaus aggressives und bösartiges „Alien“, erdacht vom Schweizer HR Giger.

Nein, bei „E.T.“ gab es keine intergalatischen Kriege, keine Invasion und nicht einmal ein mordlustiges Alien. Spielberg’s Alien wollte einfach nur „nach Hause telefonieren“, abgeholt werden, nicht mehr in der Fremde sein. Und so banal das alles auch klingen mag dürfte es einer Menge Leute auch bekannt vorgekommen sein. Der Science Fiction Anteil dabei bleibt eher gering, im Grunde ist „E.T.“ ein Film über Menschlichkeit und Gefühl, Komik, Spannung. So verfolgen die Behörden und Forscher ihn zwar, aber der groß eingeführte Keys, - von Peter Coyote  dargestellt, ist alles andere als der erbarmungslose Forscher, sondern hat überraschend viel Verständnis.

Elliot wird von den Freunden seines Bruders nicht ganz für voll genommen, hat keine eigenen und auch der Vater fehlt. Die Mutter hat zudem zu wenig Zeit und kann nicht alle ersetzen. Das Problem mit der Einsamkeit und mangelnden Freunden hat Spielberg ebenfalls als Grund für diesen Film angegeben. Im Film selbst wird auf manches da nicht näher eingegangen, auf das Warum und Weshalb, - es handelt sich eben um einen Ist – Zustand, den man mal hinnehmen muss. Und spätestens, wenn E.T Elliots blutige Schramme im Film durch Auflegen seines langen Zeigefingers heilt, erreicht er auch die restlichen Herzen aller Zuschauer im Sturm. Das mag hier natürlich nur ein Film und ein Märchen sein, aber wenn jemand ähnliches nicht irgendwann schon einmal im wahren Leben erlebt hat, dann ist das bedauerlich, finde ich. Insofern denke ich das man hier auf bestimmte Weise nichts uns völlig fremdes gezeigt hat, nur vielleicht zu selten gewordenes. Es ist also völlig in Ordnung dem Film irgendwelche Klischees und Kitsch zu unterstellen, nur möchte ich beides persönlich nicht missen. Gerade nicht in einem Film wie „E.T.“ Und ich glaube auch nicht das versucht wurde dies zu verhindern, im Gegenteil, der Film unterstützt ja manches sogar. Wobei mir persönlich das Wort „Kitsch“ dabei schon fast etwas zu weit ginge.

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Obwohl der Film natürlich meilenweit von „Star Wars“ entfernt ist gibt es doch Winks mit dem Zaunpfahl zum Kollegen Lucas herüber, wenn z.B. in Elliots Kinderzimmer „Star Wars“ Figuren stehen, oder an Halloween ein Kind „E.T.“ ausgerechnet im „Yoda“ Kostüm erschrickt. Das hat etwas liebevolles und selbst Nicht – Fans wissen sofort um was es da geht und was gemeint ist.

Obwohl „E.T.“ nur eine brilliante  Schöpfung des Maskenmachers  Carlo Rambaldi  war, der u.a. übrigens auch an Ridley Scott’s „Alien“ zuständig war, eroberte der kleine Schrumpelkopf bald weltweit die Herzen der Kinozuschauer und sackte neben 220 Millionen an der Kinokasse auch noch 4 Oscars ein. Damit hatte sich Steven Spielberg nach „Der weiße Hai“ und „Jäger des verlorenen Schatzes“ noch einmal erneut als Geschichtenerzähler und Filmemacher übertroffen und machte seinen kleinen Außerirdischen während der gesamten 80iger Jahre gleich mehrfach zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. 

Während der Dreharbeiten standen abwechselnd drei verschiedene, kleinwüchsige Schauspielerinnen für „E.T.“ zur Verfügung. Auf Bitten von Steven Spielberg übernahm Harrison Ford in seinen Drehpausen zu „Blade Runner“ eine kleine Rolle als Schuldirektor, - allerdings wurden seine Szenen später wieder aus dem fertigen Film rausgenommen und auch in die Neufassung, wo die E.T. Jäger zum Unmut vieler Fans plötzlich Handys statt Waffen, - wie in der Kinoversion haben, schafften sie es nicht mehr. Dagegen hat  Melissa Mathison , Drehbuchautorin und damalige Frau von Harrison Ford einen Auftritt als Lehrerin von Elliot. Sie starb allerdings 2015 an einem Tumor.

Die Mutter wird hier von Dee Wallace-Stone  gespielt, die kleine Schwester von Elliot, Gertie, gibt die damals noch völlig unbekannte Drew Barrymore. Die im Film später „fliegenden Fahräder“ verwendete Steven Spielberg später als Logo für seine Firma Amblin Entertainment.

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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 31 Dez - 14:12

Zu Weihnachten lief im TV sogar die Original-Version mit den Knarren ! dgd
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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Fynn am So 31 Dez - 14:14

Tatsächlich ? In welchem Programm ? Mit Werbebreaks ?

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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 31 Dez - 14:17

Fynn schrieb:Tatsächlich ? In welchem Programm ? Mit Werbebreaks ?
Programm weiss ich jetzt nicht mehr auf Anhieb rxa - aber es war mit Werbung. ccb
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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Fynn am So 31 Dez - 14:20

Na ja, dann hab ich nix versäumt. Bestimmt hab ich auch noch die DVD mit der alten Synchro. cubx

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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 31 Dez - 14:27

Für mich war es ganz nett, den Film nach Ewigkeiten mal wieder zu sehen. Hat entgegen meiner Erwartung doch ganz gut Spass gemacht. ro7
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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Fynn am So 31 Dez - 14:37

Filme wie dieser haben für mich im doppelten Sinne schlicht Herz. Deshalb mag ich sie, mag ich meist Spielberg Filme und eben auch besonders "E.T.".

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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

Beitrag von Eddie-Fan am So 31 Dez - 14:58

Fynn schrieb:Filme wie dieser haben für mich im doppelten Sinne schlicht Herz. Deshalb mag ich sie, mag ich meist Spielberg Filme und eben auch besonders "E.T.".
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Re: "E.T. - Der Außerirdische" ( E.T. the Extra-Terrestrial, USA, 1982 )

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