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"Tagebuch eines Mörders" ( Diary of a mad Man, USA, 1963 )

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"Tagebuch eines Mörders" ( Diary of a mad Man, USA, 1963 )

Beitrag von Fynn am Do 16 Aug - 18:00

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Der Film beginnt mit einer Rückblende. Richter Simon Cordier ist gestorben und nach abschließender Trauerfeier sind einige Gäste zu einem Treffen eingeladen. Dort erfahren sie, das der Verstorbene nur wenige Stunden vor seinem Tod Odette Mallotte duClasse eine kleine Truhe überreicht hat, die erst nach seinem Tod im Kreise der Anwesenden geöffnet werden darf. Inhalt der Truhe ist ein kleines Tagebuch, deren Anfang nun die Geschichte erzählt…

Wir befinden uns in Frankreich, im Jahre 1886. Simon Cordier, ein angesehener Richter, der dem Wunsch eines gewissen Lois Girot, eines von ihm selbst zum Tode verurteilten Mörders nachkommt, ihn in seiner Zelle zu besuchen. Dieser versichert ihm erneut die ihm zur Last gelegten Morde nicht wissentlich begangen, sondern unter dem Einfluss einer fremden Macht dabei gestanden zu haben. Auch während des Gesprächs in der Zelle verfärben sich plötzlich Girot’s Augen und er greift Cordier an, wobei er jedoch zu Tode kommt. Wenige Tage darauf erlebt der Richter selbst einige höchst merkwürdige, unerklärliche Vorgänge : Gegenstände bewegen sich ohne fremdes Zutun und auch eine Stimme scheint Cordier wahrzunehmen, mit der er immer spricht und die sich „der Horla“ nennt. Dr. Borman, sein Arzt, rät ihm zum Urlaub und Ausspannen, seinem Hobby, dem Modellieren nachzugehen und Cordier trifft auf der Straße auf das Modell Odette Mallotte, welches sein Angebot, als Model für ihn zu posieren, sofort annimmt.Cordier verliebt sich seinerseits in das Mädchen, während sie von Status und Geld angezogen ist, aber ohne Cordier’s Wissen mit dem Kunstmaler duClasse verheiratet ist. Cordier jedoch hört nun die Stimme des Dämons, die ihm sagt, das er nun dafür büßen soll, das er vor 12 Jahren seine Frau in den Selbstmord getrieben hat. Cordier wird klar, das der Mörder in der Zelle dasselbe erlebt haben muss wie er und die Wahrheit gesagt hat. Doch der Dämon ergreift nun schon immer mehr Besitz von Cordier…Cordier und Odette beschließen zu heiraten und reisen in die Schweiz nach Luzern. In der folgenden Nacht ergreift der „Horla“ nun entgültig Besitz vom Richter und der ersticht seine Frau mit einem Messer. Da ihr Mann allerdings zuvor eine heftige Auseinandersetzung mit ihr hatte, wird dieser aufgrund von Zeugenaussagen festgenommen.  Ironischerweise steht nun duClasse als unschuldiger Mörder vor Cordier vor Gericht. Eine Ausgangslage, die vor allem auch Jeanne D'Arville, der Tochter des Kunstgaleristen Andre D'Arville, missfällt, da sie der Überzeugung ist, dass nicht nur Paul unschuldig, sondern sogar Richter Cordier selbst der Täter ist. Sie veranlaßt daraufhin ein Vorsprechen des Angeklagten beim Richter, bei der sie sich selbst gleichzeitig zu einer Aussprache in das Haus Cordier’s begibt. Der gibt sich ihr gegenüber gnadenlos und ohne eine Regung von Gefühl. Auch wenn er sich seiner Tat nicht wirklich bewußt ist, so ist ihm dennoch klar, das er auch weiterhin unter dem unheilvollen Einfluss des „Horla“ stehen wird und ihm bei seinen Morden
dienlich sein wird. Jeanne D’arvielle droht ihm mit einer Anzeige bei der Polizei, nachdem der „Horla“ einen Selbstmordversuch seinerseits verhindern konnte.  Stattdessen versucht er nun aber D’Arville mit Cordier’s Hand zu töten, was aber ein Kreuz Jesu verhindern kann.  Als Cordier hilfesuchend zufällig auf den dazustoßenden  Pater Raymonde sucht. Er bittet sie dringlichst, das Jeanne D’Arville sich noch in dieser Nacht bei ihm melden möge. Als sie später zusammen mit dem Pater an seine Tür klopft öffnet Cordier und übergibt ihr die bereits erwähnte kleine Truhe. Als der „Horla“ später durch das Zimmer eintritt entfacht Cordier schnell ein großes Feuer, da er zu der Überzeugung gekommen ist, den „Horla“ damit besiegen zu können. Nachdem er alle Türen verschlossen hat erkennt er, das er damit richtig gelegen hat, der „Horla“ verbrennt tatsächlich. Und Cordier, dem es nicht mehr gelingt die Räume rechtzeitig zu verlassen, mit ihm. So ist am Ende die Unschuld von Paul DuClasse vor der anwesenden Trauergesellschaft bewiesen, während Cordier als geistig verwirrter Mörder gesehen werden muss.

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„Tagebuch eines Mörders“ ( Diary of a mad man ) ist nach einer Novelle des französischen Dichters und Schriftstellers   Guy de Maupassant entstanden, die dieser unter dem Titel  „Le Horla“ im Jahre 1887 veröffentlichte. Man muss zugeben, dass das Ganze stellenweise recht merkwürdig erscheint und auch skuril, aber dennoch macht es auch wieder Spaß Vincent Price   bei diesem seltsamen Treiben zuzusehen. Regiesseur  Reginald le Borg Auch die Wahl auf  Nancy Kovack   mit der weiblichen Hauptrolle hat er durchaus gut gelöst. Sie war ja bereits eine erfahrene Darstellerin und hatte sogar einige gute Rollen im Gepäck. Dieser hier mag nun weder für Price noch für Kovack ein echtes Highlight gewesen sein, aber ein Reinfall war es mit Sicherheit auch nicht. Ich habe mich gut unterhalten.
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Re: "Tagebuch eines Mörders" ( Diary of a mad Man, USA, 1963 )

Beitrag von schimanski am Fr 17 Aug - 18:46

ein kleiner feiner Film.Absolut empfehlenswert.

Vincent Price hat mir sehr gut gefallen.die anderen Darsteller waren aber auch mit Freude dabei. ro7 ro7 ro7
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