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DER UNSICHTBARE (USA 1933)

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DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von GrafKarnstein am Mi 13 Apr - 16:53

Der Unsichtbare
(USA 1933)
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EA: Österreich März 1934

In einer englischen Kleinstadt betritt ein seltsamer Fremder einen Gasthof. Sein Gesicht ist einbandagiert, er trägt Handschuhe, Kleidung und eine dunkle Brille. Er bekommt ein Zimmer und will absolut nicht gestört werden. Aber durch sein anmaßendes und arrogantes Auftreten und der Neugier der Leute, kommt es zu Auseinandersetzungen, in deren Verlauf der Fremde beweist, das er der Überlegende ist. Er entkleidet sich, aber dadurch ist er für die anderen nicht mehr zu sehen, denn er ist unsichtbar. Es stellt sich heraus, das es sich beim Unsichtbaren um den Wissenschaftler Jack Griffin handelt, der verzweifelt versucht ein Gegenmittel zufinden, das ihn wieder physisch sichtbar rematerialisiert. Das Serum das er einnahm enthielt zusätzlich Monokain, eine Droge die aus einer Pflanze in Indien gewonnen wird. Dadurch kommt es bei ihm zu einer gefährlichen Nebenwirkung, die sich Megalomanie nennt, was = Größenwahn bedeutet. Er beginnt die Menschen zu tyrannisieren, hält sich für mächtig und es gibt den ersten Toten. Der Unsichtbare wird zur allgemeinen Bedrohung.

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Filmprogramm aus Österreich

Der Film lief damals zuerst nur in Österreich und erst nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland.

EA: BR Deutschland 23. Juni 1950

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Tolles Plakat aus Frankreich

Der Unsichtbare kann sich auch heute noch sehen lassen und die Tricks sind für damalige Verhältnisse immer noch erstaunlich. Zu verdanken ist dies in erster Linie JOHN P. FULTONS, einem der Spezialeffekt-Genies seiner Zeit. Er war auch schon beim Film Frankenstein (1931) beteiligt und schuf später u.a. jene berühmte Tricksequenz der Teilung des roten Meeres im Film Die Zehn Gebote (1956). Regie führte James Whale, der ja schon die ersten beiden 30er Jahre Frankensteinfilme inszeniert hatte. Der Film ist nach wievor dramatisch und atmosphärisch sehr ansprechend in Szene gesetzt, was er auch seiner starken Schwarzweiß-Photographie verdankt. Auch die Darsteller sind klasse, wobei man Claude Rains der den Unsichtbaren spielt, nicht zu sehen bekommt. Der Film enstand nach einer Geschichte des bekannten Autors H.G.Wells, die im Jahre 1897 veröffentlicht wurde. Interessant dabei ist die Tatsache, das zwei Jahre vorher 1895 für die Medizin gewisse X-Strahlen entdeckt wurden und der Wissenschaft völlig neue Einblicke in das bisher verborgene Innere des Organismus gewährten. Der Professor und Experimentalphysiker mit Namen WILHELM CONRAD RÖNTGEN machte diese Entdeckung und nach dessen Namen bezeichnet man bis heute dies als Röntgenstrahlen. Wells kehrte in seiner Geschichte den Prozess einfach um und machte einen Menschen komplett unsichtbar. Der Film war seinerzeit ein Sensationserfolg und erwies sich als Kassenknüller. Obwohl dem so war, so hat es Der Unsichtbare bis heute auf weitaus viel weniger Remakes und/oder Filmvariationen gebracht, als beispielsweise Dracula oder Frankenstein.
e4du

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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von VanHelsing am Sa 30 Jun - 13:58

Wie so oft halte ich auch in diesem Falle diese Verfilmung für die gelungenste, weil ernsthafte und atmosphärische Abwandlung der "Unsichtbaren" - Thematik.
Nicht der beachtlichste, jedoch ein feiner, kleiner Genremeilenstein der 1930er Jahre.
Wie der Graf in seiner wie stets vorzüglichen Würdigung erwähnte, kann sich DER UNSICHTBARE auch heute noch sehen lassen. ro7

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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von Fynn am Sa 30 Jun - 16:19

Ich hab mit der ganzen Thematik so ein bisschen meine Probleme. e4du  Denn man sieht ja...
im wahrsten Sinne des Wortes....Nichts ! Und dies wiederholt den ganzen Film. Klar, hier und da
bewegen sich immer ein paar Gegenstände, aber man weiss schon ziemlich genau was kommt.
Das ist sehr einschätzbar und ich persönlich finde es zwar technisch toll, aber ansonsten  Sleep
langweilig. So ein bisschen wie mit den Filmen wo Größenunterschiede thematisiert werden.
Da finde ich am interessanten noch den "Mr. C" von Jack Arnold. Den „Giganten des Grauens“
kann man sich auch mal ansehen, aber so im Großen und Ganzen...na ja... 12cvr
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von TomHorn76 am Sa 30 Jun - 16:48

Fynn schrieb:Ich hab mit der ganzen Thematik so ein bisschen meine Probleme. e4du  Denn man sieht ja...
im wahrsten Sinne des Wortes....Nichts ! Und dies wiederholt den ganzen Film. Klar, hier und da
bewegen sich immer ein paar Gegenstände, aber man weiss schon ziemlich genau was kommt.
Das ist sehr einschätzbar und ich persönlich finde es zwar technisch toll, aber ansonsten  Sleep
langweilig. So ein bisschen wie mit den Filmen wo Größenunterschiede thematisiert werden.
Da finde ich am interessanten noch den "Mr. C" von Jack Arnold. Den „Giganten des Grauens“
kann man sich auch mal ansehen, aber so im Großen und Ganzen...na ja... 12cvr

Naja, mit MR. C oder GIGANT DES GRAUENS kann man den schlecht vergleichen, denn da geht es ja explizit um die Perspektive. Und die ist bei DER UNSICHTBARE ja grundlegend egal. Man kann es wohl unter Metamorphosen treffend zusammenfassen, aber das ist ja als Oberbegriff ziemlich allgemein (da kommen dann ja auch noch Sachen wie DIE FLIEGE dazu).
Und wie man zu den Filmen steht, ist ja auch Geschmackssache. Für mich zählt DER UNSICHTBARE eindeutig zu den drei großen Vertretern des Universal Horrors neben FRANKENSTEIN und DER SCHRECKEN DES AMAZONAS (obwohl dieser eigentlich, auch thematisch, die zweite Phase einläutete und ich nicht ganz verstehe, warum er zu der Reihe der Vorkriegsfilme gezählt wird).
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von TomHorn76 am Sa 30 Jun - 16:48

TomHorn76 schrieb:
Fynn schrieb:Ich hab mit der ganzen Thematik so ein bisschen meine Probleme. e4du  Denn man sieht ja...
im wahrsten Sinne des Wortes....Nichts ! Und dies wiederholt den ganzen Film. Klar, hier und da
bewegen sich immer ein paar Gegenstände, aber man weiss schon ziemlich genau was kommt.
Das ist sehr einschätzbar und ich persönlich finde es zwar technisch toll, aber ansonsten  Sleep
langweilig. So ein bisschen wie mit den Filmen wo Größenunterschiede thematisiert werden.
Da finde ich am interessanten noch den "Mr. C" von Jack Arnold. Den „Giganten des Grauens“
kann man sich auch mal ansehen, aber so im Großen und Ganzen...na ja... 12cvr

Naja, mit MR. C oder GIGANT DES GRAUENS kann man den schlecht vergleichen, denn da geht es ja explizit um die Perspektive. Und die ist bei DER UNSICHTBARE grundlegend egal. Man kann es wohl unter Metamorphosen treffend zusammenfassen, aber das ist ja als Oberbegriff ziemlich allgemein (da kommen dann ja auch noch Sachen wie DIE FLIEGE dazu).
Und wie man zu den Filmen steht, ist ja auch Geschmackssache. Für mich zählt DER UNSICHTBARE eindeutig zu den drei großen Vertretern des klassischen Universal Horrors der ersten Phase, neben FRANKENSTEIN und DER SCHRECKEN DES AMAZONAS (obwohl dieser eigentlich, auch thematisch, die zweite Phase einläutete und ich nicht ganz verstehe, warum er zu der Reihe der Vorkriegsfilme gezählt wird).
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von Fynn am Sa 30 Jun - 17:21

TomHorn76 schrieb: Naja, mit MR. C oder GIGANT DES GRAUENS kann man den schlecht vergleichen, denn da geht es ja explizit um die Perspektive. Und die ist bei DER UNSICHTBARE ja grundlegend egal. Man kann es wohl unter Metamorphosen treffend zusammenfassen, aber das ist ja als Oberbegriff ziemlich allgemein (da kommen dann ja auch noch Sachen wie DIE FLIEGE dazu).
Und wie man zu den Filmen steht, ist ja auch Geschmackssache. Für mich zählt DER UNSICHTBARE eindeutig zu den drei großen Vertretern des Universal Horrors neben FRANKENSTEIN und DER SCHRECKEN DES AMAZONAS (obwohl dieser eigentlich, auch thematisch, die zweite Phase einläutete und ich nicht ganz verstehe, warum er zu der Reihe der Vorkriegsfilme gezählt wird).
Das sollte auch kein Vergleich sein. Ich wollte nur sagen das ich diese Art Filme meist etwas
langweilig finde. Beim "Unsichtbaren" geht es darum ihn nicht zu zeigen und bei Filmen wie
"Gigant des Grauens", - der ja noch einigermaßen unterhaltsam ist, - eher um den
Größenunterschied. Ansonsten haben diese Filme ja keinen großen Schauwert.  12cvr

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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von TomHorn76 am Sa 30 Jun - 17:34

Fynn schrieb:
TomHorn76 schrieb: Naja, mit MR. C oder GIGANT DES GRAUENS kann man den schlecht vergleichen, denn da geht es ja explizit um die Perspektive. Und die ist bei DER UNSICHTBARE ja grundlegend egal. Man kann es wohl unter Metamorphosen treffend zusammenfassen, aber das ist ja als Oberbegriff ziemlich allgemein (da kommen dann ja auch noch Sachen wie DIE FLIEGE dazu).
Und wie man zu den Filmen steht, ist ja auch Geschmackssache. Für mich zählt DER UNSICHTBARE eindeutig zu den drei großen Vertretern des Universal Horrors neben FRANKENSTEIN und DER SCHRECKEN DES AMAZONAS (obwohl dieser eigentlich, auch thematisch, die zweite Phase einläutete und ich nicht ganz verstehe, warum er zu der Reihe der Vorkriegsfilme gezählt wird).
Das sollte auch kein Vergleich sein. Ich wollte nur sagen das ich diese Art Filme meist etwas
langweilig finde. Beim "Unsichtbaren" geht es darum ihn nicht zu zeigen und bei Filmen wie
"Gigant des Grauens", - der ja noch einigermaßen unterhaltsam ist, - eher um den
Größenunterschied. Ansonsten haben diese Filme ja keinen großen Schauwert.  12cvr


Bei DER UNSICHTBARE geht es ja nun weniger um die Unsichtbarkeit an sich, sondern die damit verbundenen moralischen Fragen und die konkreten Folgen für die Psyche des Unsichtbaren.
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von Fynn am Sa 30 Jun - 17:37

TomHorn76 schrieb: Bei DER UNSICHTBARE geht es ja nun weniger um die Unsichtbarkeit an sich, sondern die damit verbundenen moralischen Fragen und die konkreten Folgen für die Psyche des Unsichtbaren.
na jaaaaaaaaa...aber nö, dat is nix für mich... xaz
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von TomHorn76 am Sa 30 Jun - 17:41

Fynn schrieb:
TomHorn76 schrieb: Bei DER UNSICHTBARE geht es ja nun weniger um die Unsichtbarkeit an sich, sondern die damit verbundenen moralischen Fragen und die konkreten Folgen für die Psyche des Unsichtbaren.
na jaaaaaaaaa...aber nö, dat is nix für mich... xaz

Oder verwechselst Du den jetzt mit dem Verhoeven-Remake, das durch die Intervention des Produzenten tatsächlich zu einer Effekt-Show verkommen ist und die aufgeworfenen Fragen eher stiefmütterlich behandelte? Auf der Meta-Ebene steht das Original etwa FRANKENSTEIN (der aber alleine technisch locker die Oberhand behält) in nichts nach. Deswegen sind das für mich auch die drei großen Universal-Horrorfilme: FRANKENSTEIN, DER UNSICHTBARE & DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS. Denn diese Filme formulieren eine Aussage, eine Qualität, die die teils nett anzusehenen DRACULA, DIE MUMIE und DER WOLFSMENSCH als Mitläufer der Reihe nicht zu bieten haben.
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

Beitrag von Fynn am Sa 30 Jun - 17:45

Ne, ich verwechsel das nicht. Carpenter hat ja auch 'ne Komödie draus gemacht mit Chevy Chase, aber es ist einfach so wenn ich schon was von "unsichtbar" höre im Film, dann mach ich mich meist selbst schnell unsichtbar. Auf allen Ebenen !  xaz

Und zugegeben, ein Universal Fan bin ich auch nicht. xaz
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Re: DER UNSICHTBARE (USA 1933)

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