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Body Snatchers (USA, 1992)

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Body Snatchers (USA, 1992) Empty Body Snatchers (USA, 1992)

Beitrag von TomHorn76 am Fr 23 März - 20:03

BODY SNATCHERS (USA, 1992)

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Regie: Abel Ferrara
Drehbuch: Stuart Gordon, Dennis Paoli & Nicholas St. John (nach einer Story von Raymond Chistheri & Larry Cohen, basiernd auf dem Roman "The Body Snatchers" von Jack Finney aus dem Jahre 1954)
Darsteller: Gabrielle Anwar, Terry Kinney, Meg Tilly, Billy Wirth, R. Lee Ermey, Forest Whitaker, Reilly Murphy
Musik: Joe Delia
Kamera: Bojan Bazelli

OFDB 6.47/10 IMDb 5.9/10

Teenager Girl Marti (Gabrielle Anwar) zieht mit ihrem Vater Steve (Terrry Kinney), ihrer Stiefmutter Carol (Meg Tilly) und ihrem Halbbruder Andy (Reilly Murphy) auf eine Militärbasis. Schon auf der Hinfahrt hat sie auf einer Tankstellentoilette eine unheimliche Begegnung mit einem verwirrten Soldaten, der andauernd sagt, dass sie kommen, wenn wir schlafen. Auf der Basis, die C-Waffen lagert, untersucht der Bio-Chemiker Steve toxische Stoffe im Wasser, die Einfluss dem medizinischen Berater Major Collins (Forest Whitaker) zufolge auf das Verhalten einiger Soldaten zu haben scheinen. Marti freundet sich indes mit der wilden Jenn, der Tochter des Stützpunkt-Kommandanten General Platt (R. Lee Ermey), die gerne mal mit jungen Rekruten wie Tim Young (Billy Wirth) einen drauf macht, an, sehr zum Missfallen von Vater Steve. Schon am zweiten Tag ist der kleine Andy sehr verstört, redet immer wieder davon, dass seine Mutter Carol tot sei, doch die sitzt putzmunter am Frühstückstisch. Auch Jenn fällt auf, dass ihre dauer-betrunkene Mutter nur noch Wasser statt Martini trinkt und sich neuerdings mit anderen Frauen vom Stützpunkt zum Bridge trifft. Etwas eigenartiges geht hier vor, dass die Menschen zu verändern scheint…

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Eigentlich sollte Stuart Gordon (Re-Animator) für die, nach DIE DÄMONISCHEN (1956) und DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN (1978) , dritte Verfilmung – mit INVASION (2007) sind es jetzt sogar derer vier – des Romans von Jack Finney auf dem Regiestuhl Platz nehmen, wurde aber durch Abel Ferrara ersetzt. Der brachte daraufhin seinen damaligen Stammschreiberling Nicholas St. John mit ein, der das Drehbuch komplett überarbeitete. Es war die zweite Arbeit der beiden für ein Major-Studio und der erste Ausflug in den Bereich des Phantastischen Films. Warner Bros hielt den fertigen Film ein Jahr zurück, da man ihn im Horrorfilm-Jahr 1992 nicht viele Chancen einräumte, weswegen man BLOODY MARY – EINE FRAU MIT BISS von John Landis ins Rennen schickte, der aber von den Kritikern verrissen wurde und floppte. Seine Premiere feierte der Film erst 1993 bei den Filmfestspielen von Cannes, wo er im Wettbewerb um die Goldene Palme lief. In den USA erhielt er nur einen Limited Run und erschien auf den meisten Märkten direkt auf Video.

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In der Hauptrolle der heranwachsenden Marti ist Gabrielle Anwar zu sehen, die durch ihren Tanz mit Al Pacino in DER DUFT DER FRAUEN ihren Durchbruch hatte und vielen wohl als die ehemalige Profi-Killerin Fiona aus der Action-Serie BURN NOTICE bekannt sein dürfte. Ihr Charakter ist der einzig wirklich ausgearbeitete im Script und vermittelt dadurch gut das Gefühl, sich nicht in ihre Umgebung, die immer weiter gleichgeschaltet wirkt, integrieren zu können. Das junge Fräulein Anwar hat mühelos die Sympathien auf ihrer Seite. Einen guten Job macht auch wieder Meg Tilly, die aus den Reihen des Bratpacks kam und lustigerweise als Stieftochter in MASQUERADE – EIN TÖDLICHES SPIEL ihren größten Erfolg feierte. Terry Kinney als Vater Steve bleibt blass, wie auch sein Charakter, der im letzten Drittel nach seiner Verwandlung Marti eine unglaubwürdige Falle stellt. R. Lee Ermey und Forest Whitaker können in ihren kleinen Rollen überzeugen, gerade Whitaker darf zum Ende hin noch einen starken Auftritt hinlegen. Der kleine Andy wird von Reilly Murphy verkörpert, der seine Sache sehr gut macht; seine Auftritte, in denen er gleichzeitig niedergeschlagen und verängstigt zum besten gibt, dass seine Mutter tot und ausgewechselt worden sei, sind wirklich furchteinflößend. Auf Ferrara hatte er so einen guten Eindruck gemacht, dass er in SNAKE EYES (1993) wieder mit dem Jungen zusammenarbeitete. Doch Murphy beendete schon kurze Zeit später seine Laufbahn als Jungschauspieler.

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Die Duplikation der menschlichen Körper vollzieht sich hier als eine Art Geburt aus einer der Gebärmutter sehr ähnlichen organischen Blase. In dieser Version konzentriert sich das Geschehen auf den Mikrokosmos einer Militärbasis, in der die Veränderungen an den Erwachsenen zuerst den Kindern auffallen, die dann gegen die Assimilation rebellieren. Ferrara konzentriert sich hier mehr auf die visuelle Umsetzung dieser Neu-Geburt und der immer kälter, unmenschlicher werdenden Atmosphäre innerhalb des Stützpunktes, während die menschlichen Konflikte nur kurz oder am Rande abgehandelt werden.

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Es bleibt ein recht gut besetzter und schnörkelloser Schocker, der etwas darunter leidet, dass er in den wenigen Gewalt- wie auch den schleimigen Metamorphosen des außerirdischen Organismus an einigen Stellen gerne etwas deftiger hätte ausfallen dürfen. Auch das Leben auf dem Stützpunkt kommt insgesamt etwas zu kurz, vieles wird nur exemplarisch anhand einzelner Szenen abgehandelt. Der Film kann aber auch inhaltlich nicht mit den beiden vorangegangenen Verfilmungen des Stoffes mithalten, bietet aber solide Unterhaltung. 6/10
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Body Snatchers (USA, 1992) Empty Re: Body Snatchers (USA, 1992)

Beitrag von Fynn am Sa 24 März - 8:06

Hey Tom, super Rezi !  ro7   Zwar war der Film weniger mein Geschmack, aber das ist ja Ansichts/Geschmackssache !  12cvr  Mir ging das zu weit von der *eigentlichen Story" weg, diese ganze Geschichte mit der Militärbasis, das mochte ich nicht sonderlich und passte m.M. nach überhaupt nicht dahin. Das war vermutlich mit ein Grund warum man auch die Charkatere der alten Filme hier komplett ausgetauscht hat und somit keiner über blieb : die "Pod People" hatten also auch im Drehbuch zugeschlagen !  e4du xaz

Daher hatte ich auch das Gefühl das mein Lieblingsfilm komplett fehlbesetzt war. Und zwar so gut wie in allen Rollen ! 12cvr  Ich fand ihn sogar noch deutlich schlechter als "Invasion", die letzte Verfilmung mit Daniel Craig und Nicole Kidman. Und der wurde ja schon vorher von allen zerrissen bis ins letzte Detail ! Aber da fand ich Ferrara's Film deutlich schlechter. Es war ja auch von vornherein klar, das dies ein Remake war und von daher sollten eigentlich demjenigen der die Vorgänger kennt, die Personen mehr oder weniger bekannt sein. Ferrara aber wirft ganz neue Leute ins Geschehen und lässt die alten außen vor, erzählt das Ganze aus Sicht einer Militärbasis usw.

Das man den Film ein Jahr zurück gehalten hatte wusste ich allerdings nicht. Und zumindest damals hatte mir auch die "Bloody Mary" von Landis gefallen. 12cvr

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Beitrag von VanHelsing am Sa 24 März - 10:34

Im Grunde ein ungewohnter Ferrara-Film, dem Streifen ist anzumerken, dass es eine Auftragsarbeit war.
Mir behagt an der Umsetzung das Fokussieren auf den Armeestützpunkt nicht. Kann man natürlich so angehen, aber ich halte die Beschränkung auf quasi einen Schauplatz für einschränkend.
Der Film ist solide umgesetzt, doch verglichen mit den Vorbildern bewegt er einen rückblickend weit weniger.

5/10

e4du

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Beitrag von Fynn am Sa 24 März - 10:54

VanHelsing schrieb: Mir behagt an der Umsetzung das Fokussieren auf den Armeestützpunkt nicht. Kann man natürlich so angehen, aber ich halte die Beschränkung auf quasi einen Schauplatz für einschränkend.
klar, ist es ja irgendwie zwangsläufig auch.
VanHelsing schrieb: Der Film ist solide umgesetzt, doch verglichen mit den Vorbildern bewegt er einen rückblickend weit weniger.
Ich muss sagen das ich mich an vieles schon gar nicht mehr erinnern kann. Allerdings waren sowohl die Darsteller als auch das Drehbuch bei mir mächtig abgefallen, als ich den gesehen hab. Und der Film ist schon mein Lieblings SF Film. Noch weit vor modernenen Vetretern wie "Alien" und allen anderen.

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Beitrag von VanHelsing am Sa 24 März - 11:27

Worauf ich eigentlich hinauswollte: Die Wirkung, wenn sich das Ganze auf einen Militärstützpunkt konzentriert, ist eine andere. Man fiebert weit weniger mit den Protagonisten mit - zumindest mir ging das so. 12cvr

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Beitrag von TomHorn76 am Sa 24 März - 12:45

Das Problem des Films ist m.E. auch, dass er zeitgeschichtlich keinen Bezugspunkt hat. Der erste ist zur Zeit der 50s-, der zweite der 70s-Paranoiawelle entstanden; das politische Klima Anfang der 90er war dann ein völlig anderes, weswegen man sich wohl auch für den Militärstützpunkt als Schauplatz entschieden hat, um dadurch der Isolation Ausdruck zu verleihen. Und man hat hier auch ausschließlich die junge Marti als Identifikationsfigur, der Vater bleibt eh blass und Andy ist nur dazu da, um die Entfremdung zu vertiefen, da er gleich merkt, dass seine Mutter, Martis Stiefmutter, nicht mehr seine Mutter ist. Das ist alles auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, was im Grunde auch recht gut funktioniert. Aber darüber hinaus gibt es halt nichts, was einen weiter fesseln könnte, man wird nur einfach durch den Film geführt, anstatt großartig emotional involviert zu werden; es lohnt sich schlicht nicht, da mehr zu investieren als kurzzeitiges Interesse, ein Film, der einem für den Moment ganz gut unterhalten kann, den man mit Sicherheit aber recht schnell wieder vergessen hat.
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Beitrag von Fynn am Sa 24 März - 15:07

TomHorn76 schrieb:Das Problem des Films ist m.E. auch, dass er zeitgeschichtlich keinen Bezugspunkt hat. Der erste ist zur Zeit der 50s-, der zweite der 70s-Paranoiawelle entstanden; das politische Klima Anfang der 90er war dann ein völlig anderes, weswegen man sich wohl auch für den Militärstützpunkt als Schauplatz entschieden hat, um dadurch der Isolation Ausdruck zu verleihen. Und man hat hier auch ausschließlich die junge Marti als Identifikationsfigur, der Vater bleibt eh blass und Andy ist nur dazu da, um die Entfremdung zu vertiefen, da er gleich merkt, dass seine Mutter, Martis Stiefmutter, nicht mehr seine Mutter ist. Das ist alles auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, was im Grunde auch recht gut funktioniert. Aber darüber hinaus gibt es halt nichts, was einen weiter fesseln könnte, man wird nur einfach durch den Film geführt, anstatt großartig emotional involviert zu werden; es lohnt sich schlicht nicht, da mehr zu investieren als kurzzeitiges Interesse, ein Film, der einem für den Moment ganz gut unterhalten kann, den man mit Sicherheit aber recht schnell wieder vergessen hat.
Absolut richtig !  15br  Möglicherweise wäre das Thema heutzutage wieder ganz interessant, nur muss man dazu das Ganze natürlich nicht als "außerirdische Sporen" verkaufen.

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