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DIE NEBEL VON AVALON (USA/D/CZE 2000)

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DIE NEBEL VON AVALON (USA/D/CZE 2000) Empty DIE NEBEL VON AVALON (USA/D/CZE 2000)

Beitrag von Graf Karnstein am So 27 Jan - 14:45

DIE NEBEL VON AVALON
(USA/Deutschland/Tschechien)

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Julianna Margulies - MORGAINE LE FEY
Anjelica Huston - VIVIANE
Joan Allen - MORGAUSE
Samantha Mathis - GWENWYFAR
Edward Atterton - ARTHUR
Michael Vartan - LANCELOT
Caroline Goodall - IGRAINE
Michael Byrne - MERLIN
Hans Matheson - MORDRED

Regie: ULI EDEL

Laufzeit ca. 176 min


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Der Auftakt:
Man sieht eine Frau auf einem kleinen Boot stehend, das von zwei Ruderern durch den Nebel vorwärts bewegt wird und eine Frauenstimme beginnt zu erzählen:

"Niemand kennt die wahre Geschichte des großen König Artus von Camelot. Das meiste von dem, was ihr über Camelot, Gwenwyfar und Lancelot, sowie die böse Zauberin Morgaine Le Fey zu wissen meint, ist nichts als Lüge. Ich muß es wissen, denn ich bin Morgaine Le Fey, Priesterin der Insel Avalon, wo die Alte Religion der großen Mutter ihren Ursprung nahm.

Es begann in der Zeit, als gewaltige Umwälzungen Britannien heimsuchten. Die Grausamsten, die es je erlebt hatte. Sächsische Barbaren strömten in Scharen in mein Land und töteten Christen und Anhänger der Göttin Avalons gleichermaßen. Wenn es nicht einem großen Anführer gelänge Christen und Anhänger
der alten Religion zu vereinen, würde Britannien der Barbarei anheim fallen und Avalon dem Untergang geweiht sein."


Während dieser sehr eindrucksvollen Einführung sieht man wie die Sachsen ganze Dörfer überfallen, brandschatzen und die britischen Einheimischen töten. Und es beginnt eine Geschichte die zwar bekannt ist, allerdings so noch nicht erzählt worden ist und Morgaine führt uns durch die Vergangenheit.

BRITANNIEN, irgendwann in der Zeit des totalen Umbruchs.
Die Römer sind längstens weg und die einfallenden Sachsen mit ihren barbarischen Eroberungsfeldzügen bedrohen die ganze Insel. Zusätzlich ist Britannien in zwei Glaubensrichtungen gespalten. Die Alte Religion und ihre vielen Anhänger sind noch sehr zahlreich, werden aber immer mehr und mehr vom Christentum und ihrer Priester "bekehrt" oder verdrängt. Viviane, die Herrin vom See und Hohepriesterin der Insel Avalon ist die stützende Macht dieses Landes und der alten Religion, die wieder erstarken muß. Sie setzt dazu einen von langer Hand geschmiedeten Plan um, denn ein neuer großer König soll in naher Zukunft das Land regieren und die alte Religion für immer erhalten bleiben. Das Christentum soll dabei gleich berechtigt bleiben, denn es soll ein Herrscher sein der beide Religionen miteinander vereint. Dies ist notwendig, damit alle gemeinsam gegen die sächsische Bedrohung ankämpfen können und Avalon soll dabei die stärkste Kraft in diesem Lande sein und es auch bleiben.

Auf drängen von Viviane und Merlin muß Igraine mit Uther Pendragon diesen König zeugen, obwohl sie mit Gorlois, dem Herzog von Cornwall verheiratet ist. Igraine, die selbst eine Tochter Avalons ist kann sich nicht weigern und somit bekommt Morgaine einen kleinen Halbbruder, Artus. Beide Kinder werden später voneinander und von ihren Eltern Igraine und Uther getrennt. Morgaine kommt in die Obhut von Viviane und muß zur Insel Avalon, wo sie in den nächsten Jahren zur Hohepriesterin ausgebildet wird. Artus muß mit Merlin gehen und bleibt bei ihm. Soweit läuft alles nach dem Wunsch von Viviane, der Herrin vom See. Ihre Schwester Morgause hat aber ihre ganz eigenen Machtpläne, die die von Viviane gefährden und Avalon schaden könnten. Und nicht zu vergessen, die Sachsen, die immer wieder versuchen Britannien einzunehmen.


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Morgaine & Viviane - rechts Morgaine & Lancelot in Avalon

Hier sind drei Frauen, die Töchter Avalons die treibende Kraft. Das sind in erster Linie Viviane, Morgaine und Morgause. Sie halten die Fäden in der Hand und bestimmen die Schicksale aller. Des weiteren Igraine und Gwenwyfar, die christlichen Glaubens ist. Um das Land und beide Religionen zu vereinen heiratet Artus später die Christin Gwenwyfar, worauf diese von Morgause verflucht wird, damit die Christin unfruchtbar bleibt und es keinen Thronerben gibt. Auch Viviane spürt durch diese Heirat einen weiteren Verlust der alten Religion, aber durch sie und Merlin gibt es bereits einen späteren Thronerben, der die alte Religion mit Hilfe Avalons erhalten soll. Aber alle verfangen sich auf verhängnisvolle Weise in ihren Plänen, die sie selbst geschmiedet haben.

Die Grundbasis der Sage von Artus dürfte hinlänglich bekannt sein. Diese wird allerdings aus einem völlig anderen Blickwinkel erzählt, nämlich aus der Sicht von einer Frau, Morgaine. Das macht diese Geschichte bzw. den Film hier sehr interessant und ziemlich sehenswert.

Dies ist auch meines erachtens der bisher einzige Film, der den Konflikt zwischen Alte Religion und Christentum so in den Vordergrund stellt und somit erheblich zum tragen kommt. Dies wird schon bei einem Dialog bei Tisch deutlich:

König: "Ich muß Euch sagen Igraine, meinen Preistern gefällt es gar nicht, das Eure Priesterinnen von Avalon mit ihnen gleichgestellt sind. Aber ich denke doch, das beide Teile dem allerhöchsten dienen, wie immer man es nennen mag. Auch wenn manche sagen, die Frau sei die Urheberin der Erbsünde."

Priester: "Nun, wir sehen das doch noch etwas anders, Herr."

Igraine: "Sagt Ihr denn nicht, das daß Übel erst durch Frauen in die Welt gekommen ist? Es gibt in Eurer Bibel eine fantastische Geschichte von einem Apfel und einer Schlange."

Priester: "Die Bibel erzählt uns lediglich die Wahrheit, edle Lady."

Igraine: "Die alte Religion begegnet der Euren mit Achtung Bischof. Während Eure Priester die Kraft, die von Avalon ausgeht, stets verleugnen."

Priester: "Oder vielleicht, weil die Menschen nicht mehr daran glauben."

Igraine: "Vielleicht auch, weil Ihr sie dazu anhaltet!"

Allein diese Kurze Unterhaltung macht schon vieles deutlich, denn die Christen und zum Christentum "Bekehrte" werden geradezu von den christlichen Priestern und sonstigen Missionaren belehrt der Alten Religion mit Argwohn zu begegnen. Dies ist nach meinen Geschichtskenntnissen historisch sogar richtig im Film dargestellt, wobei die Gewalt die die Christen bei ihren massiven Glaubensbekehrungen angewendet hatten, hier ausgespart worden ist. Und während die alte Religion das Weibliche verehrt, also die -Muttergöttin-, was von Natur aus richtig ist, so macht das Christentum wiederum die Frau zum Sündenbock, zur Erbsünderin schlechthin, ganz zu schweigen vom späteren Islam.


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Avalon

Kurze Zwischenbemerkung zu Avalon
Laut GEOFFREY OF MOMMOUTH (walisischer Chronist ca. 1100-1154) ist Avalon identisch mit der walisischen YNYS AVALLACH = APFELINSEL.
Geographisch ist nicht festgelegt wo sich Avalon befand. Man vermutet das sich die Insel in der Nähe von Glastonbury befand, wenn man widerum den Mönchen in dieser Abtei glauben schenkt. Laut ihrer uralten Schriften befand sich Avalon auf britischen Festland. Die Insel soll gegen Sonnenuntergang im Westen
gelegen haben. Allerdings gibt es auch eine Gleichsetzung von Glastonbury mit Avalon.

Der Konflikt Alte Religion vs. Christentum macht auch vor der Kindererziehung nicht halt, denn als Viviane und Merlin die Erziehung und Ausbildung der beiden Kinder Morgaine und Artus übernehmen wollen, plädieren Uther und Igraine dafür die Kinder christlich erziehen zu lassen. Aufgrund der Umstände in der sich ganz Britannien befindet werden beide im Sinne Avalons erzogen. Die Kinder selbst machen es sich in einer Szenerie diesbezüglich unbefangen logisch einfach. Auf die Frage, ob es neben der Göttin auch einen Gott geben kann, bejahen sie dieses, weil es für sie wie Mutter und Vater ist. Als Artus später in einer Schlacht gegen die Sachsen kämpft und dabei sein Vater Uther stirbt, ruft er Avalon, also die Muttergöttin und den Christengott gleichermaßen um Hilfe an, aber es ist die Göttin die ihm durch Viviane antwortet. An dieser Stelle bekommt Artus von Viviane Excalibur, das heilige Schwert Avalons. Ferner wird hier auch das Beltene- oder Beltain Fest ansatzweise dargeboten, was eines der wichtigsten Feste der Kelten war. Dieses fand immer am 1. Mai statt, denn es war der Auftakt zur Sommerzeit. Es handelte sich um eine Art Reinigungs- und Fruchtbarkeitsfest. Man reinigte das Vieh, indem man es zwischen zwei Feuern hindurch trieb, um es fürs kommende Jahr gegen Krankheiten und anderer Übel zu schützen. Die Nacht vor dem Beltene Fest gehörte aber den Anhängern der alten Religion und den Bewohnern Avalons. In dieser Nacht brannten immer Feuer, man tanzte und hielt diverse Fruchtbarkeitsriten ab. Für die Christen und ihre Priester ist dies natürlich sündhaft und sehen es gar nicht gerne das in der Nacht Feuer brennen und überhaupt dieses Fest stattfindet. Morgaine und andere Anhänger der alten Religion lassen sich dies nicht verbieten. Die Christin Gwenwyfar spricht hinterher von gottloser Lust, obwohl sie sich hingegeben hat, nachdem sie einen Trank von Morgaine einnahm, um endlich fruchtbar zu sein. So zieht sich u.a. die Konfrontation Alte Religion contra Christentum durch diese einzigartige Geschichte des dunklen Zeitalters.


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Artus vor der letzten Schlacht - an der auch Morgaine beteiligt ist

Dies ist eine TV-Produktion, die aufwendig produziert und in Szene gesetzt wurde.
Der Film besticht durch seine Erzählweise bzw. der Geschichte an sich, da aus anderer Sicht geschildert, wo man nach dem ganzen Gesehenen fast der Meinung ist, das es sich so z.T. zugetragen haben könnte. Jedenfalls geht es mir so. Und wer weiß, vielleicht ist Miss MARION ZIMMER BRADLEY, auf deren Buch dieser Film basiert und 1982/83 erschien, z.T. näher an die tatsächlich stattgefundenen Ereignisse herangerückt, als man denkt. Ihr Buch war und ist bis heute ein Bestseller. In wieweit sich diese Verfilmung mehr oder weniger ans Buch hält entzieht sich meiner Kenntnis, da ich es bis heute leider nicht gelesen habe, bin irgendwie nie dazu gekommen. Muss das mal nachholen, aber ich bin froh und finde es klasse, das es diesen Film gibt. Der Film ist sorgfältig inszeniert. Er hat auch eine gewisse düstere Atmosphäre und eine Tragik, die den Verlust der Alten Religion ziemlich deutlich macht, denn die Szene in der Merlin gehen muß dürfte Bände sprechen. Man merkt und spürt geradezu das hier etwas verloren geht, was nicht wiederkommt.

Die Schauspielerinnen sind sehr gut ausgewählt worden und machen ihre Sache wirklich gut. Sie erfüllen ihre Parts mit Leben und treiben die Geschichte voran, denn diese neue Interpretation der Artus-Sage ist alles andere als langweilig. Diese TV-Produktion hebt sich sehr positiv von anderen ab. Sie ist weit entfernt vom üblichen TV-Einheitsgemisch. Dies ist nicht weiter verwunderlich, standen dem Regisseur Uli Edel hier auch bessere Darstellerinnen und Darsteller zur Verfügung.

Um Kosten zu sparen wurde diesmal nicht in England, sondern in Tschechien gefilmt, was hier kein Nachteil ist, denn man schien sich etwas genauer die Gegenden ausgesucht zu haben. Der Film kann natürlich optisch & visuell nicht mit Excalibur mithalten, was aber auch schwer ist bei der hohen Messlatte die John Boorman da gelegt hat. Es gibt aber dennoch etliches an eindrucksvollen Landschaften und schönen Szenerien zu bewundern. Man gab sich hier alle Mühe das dunkle Zeitalter mit den ganzen Ereignissen visuell gut darzustellen. So ganz frei von diversen Computereffekten ist der Streifen zwar nicht, aber sie passen sich dem Film an und drängen sich nicht auf, was ihm gut zu Gesicht steht. Kamera und die Musik von Lee Holdridge, der teils einen wuchtigen, aber auch ruhigen Soundtrack schuf, vervollständigen dieses Filmwerk zu einem der besten Historien- und Fantasy TV-Verfilmungen. Dieses Filmwerk weist sogar Kinoqualitäten auf und hat das, was manch ein fürs Kino produzierter Historienfilm nicht hat! Das will schon was heißen. Der vor vor Jahren verstorbene Filmproduzent BERND EICHINGER produzierte diesen Film mit. Ein weiterer Pluspunkt ist, das hier auf übertriebene Magie und sonstige spektakuläre Zaubereien verzichtet wurde, obwohl das eine oder andere schon vorkommt, aber wohldosiert und meiner Meinung nach nicht überzogen. Ferner sind die Kostüme zwar einfach, aber passen zu dem ganzen Geschehen bzw. in diese Zeit.


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Erstausgabe und Neuauflage der DVD

Fazit:
Die Artus-Sage wurde um einen starken tollen Film positiv erweitert, da die ganze Geschichte hier mal anders erzählt wird und die Figuren sogar noch an Glaubwürdigkeit gewinnen lassen. So was ist für mich zumindest nicht gerade selbstverständlich, gerade deshalb nicht, weil es hier um Das Dunkle Zeitalter
geht. Dieser Film hatte es damals auf Anhieb, bei Erstsichtung geschafft mich zu begeistern und ist seitdem auch einer meiner Lieblingsfilme zum Thema der Sage um König Artus usw, den ich immer wieder gerne anschaue. Ich empfehle diesen Film seitdem immer gerne zusammen mit Excalibur, wenn jemand gute Filme zum Thema König Arthur, Das dunkle Zeitalter usw. sehen möchte.

10/10 ro7  . vdcd  

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DIE NEBEL VON AVALON (USA/D/CZE 2000) Empty Re: DIE NEBEL VON AVALON (USA/D/CZE 2000)

Beitrag von Fynn am Fr 8 Feb - 18:26

So, jetzt bin ich auch endlich mal dazu gekommen das alles zu lesen !    xaz

Muss sagen ist natürlich wieder ganz hervorgend gelungen und immer schön zu sehen, bzw zu
lesen, was Du da so über den Film schreibst und auch an Hintergrundinformationen mitbringst
und vermitteln kannst ! An die VHS kann ich mich ja selbst noch sehr gut erinnern und der Film
kam durchaus zu einer Zeit raus wo man ja praktisch alles "einsammelte" was in den Videotheken
ankam, aber an dem hatte ich damals seltsamerweise trotz Starbesetzung kein sonderlich großes
Interesse. Nun bin ich aber auch an geschichtlich thematisierten Fantasyfilmen nicht immer
sonderlich interessiert. Nicht immer mehr an geschichtlichen Filmen, da ja auch da jeder seine
eigene Sichtweise hat und eine andere aufbaut. Da haben mich nur wenige wirklich begeistert.
"Gandhi" gehört mit Sicherheit dazu und auch der ein oder andere wie "Ben Hur", aber schon
"Die 10 Gebote und auch "Cleopatra" mag ich nur sehr bedingt.
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