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"Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

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"Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

Beitrag von Fynn am Di 19 März - 7:47

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Brenda, (  Rita Tushingham  )  ist so Mitte 20, lebt bei ihrer Mutter in Liverpool und man könnte sie eigentlich als kleine, graue Maus bezeichnen. Den ganzen Tag über gibt sie sich ihren Phantasien vom ultimativem Traumprinzen hin und wünscht sich nichts sehnlichster als ein Kind. Trotz der Proteste ihrer Mutter und nur unter deren Tränen reist sie nach London, um dort einen Vater für ihr zukünftiges Kind ausfindig zu machen. Nachdem sie mit Peter  (  Shane Briant  ) zusammengestoßen ist, gibt es Szenen aus beider Leben die hin und her geschnitten werden. Peter wird dabei meist im Zusammenhang mit älteren Frauen gezeigt, mit denen er wohl gerade eine nicht sonderlich glückliche Affäre hat. Dann wieder sehen wir Brenda, die versucht einen Vater für ihr bisher nicht einmal existierendes Kind zu finden. Sie ist naiv, in der Großstadt fremd und auch nicht sonderlich gutaussehend, daher ist ihre Taktik umso schlichter : sie spricht die Männer auf der Straße einfach an.  Aber damit ist sie nicht gerade sonderlich erfolgreich, daher sucht sie sich erstmal einen Job in einer Modeboutique und zieht daraufhin bei Kollegin Caroline ( Katya Wyeth )  ein,da diese das Geld dringend braucht. Im übrigen ist sie ganz anders als Brenda : sie ist sehr hübsch, cool und Brenda kommt durch sie ein bisschen in den „Genuss der großen weiten ( Party-) Welt“.  Als sie sich auf einer dieser Party’s an einen Kerl ranschmeißt, - was im Falle von Brenda reden bedeutet – landet er am Ende jedoch in Carolines Bett, da diese optisch gesehen wirklich „spektakulär“ was hermacht. ( "Caroline", Katya Wyeth hat mehrfach für Hammer gespielt )

Enttäuscht und unter Tränen verlässt Brenda geradezu fluchtartig die Wohnung, um nun mitten und allein in Liverpool zu stehen. Als ihr ein kleiner Mischling über den Weg läuft, beobachtet Brenda sein Herrchen  (  Peter ) und läuft mit „Tinker“, dem Hund,zurück nach Hause, wo sie ihn erstmal badet und letztlich auch noch ein Schleifchen bindet. Brenda aber hat den Hund nur mitgenommen, weil auf dem Halsband seine Adresse stand und sein Herrchen ihr offenbar gefallen hat. Also steht sie am anderen Tag mit „Tinker“ vor der Haustür seines Herrn, welcher ihr sogleich einen Tee anbietet, ´den sie letztlich auch gerne annimmt. Peter ist aber sehr direkt und fragt nach dem wahren Grund für ihren Besuch, warum sie den Hund gestohlen habe und nun sitzt Brenda ziemlich hilflos in der Falle. Sie ist am Ende einfach ehrlich, sagt das sie einfach ein Baby möchte, was ihr fraglos unheimlich peinlich ist. Peter, der alleine lebt, macht ihr aber einen Vorschlag : sie solle seinen Haushalt machen und „dann werde man sehen“.  Eine äußerst seltsame Situation also und wer hier nicht wissen will, wie das Ganze weitergeht, der sollte es auch nicht tun.

Peter wird von den Frauen als dermaßen gutaussehend wahrgenommen, das er praktisch nur mit dem Finger schnippen muss, um eine zu bekommen. Es ist ihm jedoch klar geworden, das die Frauen ausschließlich daran interessiert sind und nicht an ihm als Mensch selbst.  Daher hat er angefangen, Schönheit zu verachten und die eigene im Besonderen. Das scheint nun für ihn bei Brenda anders. Sie selbst ist nicht das, was man als „besonders gutaussehend“ bezeichnen würde und sie selbst versteht es offenbar, dieses Image ungewollt. zu unterstützen.  Als sie Peter einen Zettel hinlegt mit dem Vermerk „bin einkaufen“, sieht der Zuschauer in der nächsten Szene wie Brenda geradezu grotesk frisiert , dick aufgetragener Schminke und anderer Kleidung die Straße entlangstiefelt, da sie sich für „ihren Peter“ schönmachen wollte. Als sie sieht wie entsetzt Peter reagiert und er ihr die Perrücke abnimmt, weint sie fürchterlich und Peter muss sie trösten.  Er sagt ihr, das er sie so liebt wie sie ist und nicht anders, schläft sogar mit ihr, was scheinbar sogar zur ersehnten Schwangerschaft führt.

In einer anderen Szene zwischendurch fragt Brenda, was er eigentlich arbeite, worauf er sagt, das er gar nicht arbeite. Bis sie entdeckt, das er in einer Schublade bündelweise Geld gehortet hat. Zwischendurch hat der Zuschauer immer wieder in kurzen Schnitten sehen können, wie Peter seine kurzweiligen Geliebten ermordete.  Auch existieren beide wohl so in einer Schattenwelt, irrealen Welt. Brenda die stets
von ihrem Märchenprinzen träumt, wird von Peter nur „Wendy“ genannt, weil ihm ihr Name nicht gefällt. Peter dagegen ist Peter. Und Peter und Wendy sind Märchenfiguren aus „Peter Pan.  Für Hammer also eine ungewöhnlich psychologische Schiene. Am Ende spielt Peter ihr unter Tränen ein Tonband vor. Dort hat er seine ganzen Morde aufgenommen, auch den an „Tinker“ ( bell ).

Der Film ist hervorragend gespielt und hängt dabei mehr oder weniger an den beiden Hauptdarstellern, die Regisseur Peter Collinson  bestens besetzt und in Szene gesetzt hat. Hammer ist den 70ern angekommen. Nichts mehr zu sehen, zu spüren von Gothic, blutsaugenden Grafen. Nicht einmal Michael Ripper, das Urgestein aller Hammer Filme ist zu sehen und auch sonst ist hinter den Kulissen nicht mehr allzu viel Hammer übrig geblieben. Aber ein Ansehen lohnt dennoch. Irgendwie fesselt einen das Ganze zwar nicht wirklich, aber es reicht immerhin, um das man wissen will, wie es nun weitergeht mit alledem. Meines Wissens lief der Film bisher nur ein einziges Mal im Fernsehen, dürfte also unter Fans ein Sammlerstück sein.
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Re: "Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

Beitrag von VanHelsing am So 1 Okt - 18:33


Meines Wissens lief der Film bisher nur ein einziges Mal im Fernsehen, dürfte also unter Fans ein Sammlerstück sein.

Im Pay-TV dürfte er mittlerweile mehrfach gelaufen sein.
Im Free-TV wurde er am 29.09.1992 auf Tele 5 ausgestrahlt (in Vollbild + Mono).
Hatte ich damals auf Video aufgezeichnet.
In der OFDb ist diese Ausstrahlung noch nicht eingetragen. xexe

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Re: "Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

Beitrag von Fynn am So 1 Okt - 18:40

VanHelsing schrieb: Im Pay-TV dürfte er mittlerweile mehrfach gelaufen sein.
Tja, da bin ich wohl wieder mal bei der OFDB reingefallen als ich das in meiner Rezi behauptet hab ! Aber ich wusste es auch nicht besser.  12cvr

Ich hab den Film und finde ihn auch gut, aber er dürfte noch längst nicht jedem gefallen. Ist ein recht eigenwilliges Stückchen Fim, finde ich... cubx
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Re: "Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

Beitrag von TomHorn76 am Do 18 Jan - 23:54

Den fand ich sehr langweilig, da er mit fortlaufender Dauer kaum von der Stelle kommt. Ich hab gerade mal nachgeschaut, in meinen Hammer-Charts kommt der erst auf Platz 71, da fand ich selbst "Crescendo" oder "Fear in the Night" besser. Die Besetzung mit Shane Briant und Rita Tushingham fand ich dabei sogar recht passend, aber der kommt einfach nicht in die Hufe.
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Re: "Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

Beitrag von Fynn am Fr 19 Jan - 7:22

TomHorn76 schrieb:Den fand ich sehr langweilig, da er mit fortlaufender Dauer kaum von der Stelle kommt. Ich hab gerade mal nachgeschaut, in meinen Hammer-Charts kommt der erst auf Platz 71, da fand ich selbst "Crescendo" oder "Fear in the Night" besser. Die Besetzung mit Shane Briant und Rita Tushingham fand ich dabei sogar recht passend, aber der kommt einfach nicht in die Hufe.
Zugegeben, er ist...na ja, "anders" um es mal so zu sagen... xaz  und sehr ungewöhnlich für einen Hammer Film allemal. Ich finde ihn aber wesentlich besser als diesen psychedelischen Langeweiler "Crescendo", von dem ich mir - trotz Alan Gibson als Regisseur - viel erhofft hatte und mit weitem Abstand schlechter als "Fear in the Night", wo ich die Darsteller mal wieder recht gut fand.
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Re: "Ehe der Morgen graut" ( Straight on till Morning, Großbritannien, 1972 )

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