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"Und die Alpträume gehen weiter" ( Night Gallery, USA, 1969 )

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"Und die Alpträume gehen weiter" ( Night Gallery, USA, 1969 )

Beitrag von Fynn am So 19 Nov - 10:00

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„Und die Alpträume gehen weiter“ beginnt nicht nur mit der gewohnten Stimme und dem Auftreten Rod Serling‘ s, der anhand dreier Bilder durch die folgenden drei Geschichten führt. Sie beginnt auch mit der möglicherweise stärksten Geschichte überhaupt.

Der Friedhof“. Darin spielt der noch sehr junge Roddy McDowall wirklich einen Erbschleicher vor dem Herrn, der keine Sekunde zögert seinen gelähmten Onkel dem sicheren Tod auszusetzen und dann mit zynischen Worten über das Leben und das Ableben des Mannes zu referieren. Und man muss ihm einfach zugestehen das er das großartig macht ! Doch auch Portifoy, der Butler, sieht sich plötzlich nach dem Ableben seines Herrn als Erben im Testament vermerkt und Portifoy scheint seinem Herrn zumindest sehr viel moralisch näher zu sein als dessen eigentlicher Enkel Jeremy. Letzterer erkennt auch sehr viel schneller das da nach der Beerdigung seines Onkels mit einem selbstgemalten Bild was nicht stimmt, das auf der Flurtreppe hängt. Aber man sollte ja nicht zuviel verraten…

Das ist schon sehr böse und auch sehr viel bitterer dargestellt als man zunächst denkt. Und für mich ist diese kleine Geschichte auch die böseste und beste von allem, mit viel schwarzem Humor versehen und tollen Schauspielerleistungen. Regie führte hier Boris Sagal der zumindest zwei Jahre später mit Charlton HestonThe Omega Man“ verfilmte. Und da ich Episodenfilme eh sehr mag und hier auch in der Kürze die Würze liegt, würde ich dieser kleinen Geschichte mal glatt 8/10 geben !

Augen“ ist ein Beitrag des noch sehr jungen Steven Spielberg, den dieser bereits zwei Jahre vor seinem fulminanten „Duell“ mit Dennis Weaver abdrehte. Claudia Menlo, einst gefeiert und schön, ist heute leider nur noch blind. Alles was sie erlebt ist die ewige Dunkelheit.
Glücklicherweise ist sie in der Situation einen bekannten Arzt zwingen zu können eine Augen OP an ihr vorzunehmen. Sie wird dabei auch höchstens für einen Tag sehen können, dann wird es wieder Nacht um sie. Außerdem : der Mann dem man das Auge entnimmt ist jemand der ihr eine Menge Geld schuldet. Das er diese Operation nicht überlebt weiss nur sein Arzt, - und Mrs. Menlo. Aber die hat eben alles im Griff und kann ihn auch zwingen zur Operation !

Das ist alles ganz nett, aber mehr auch nicht. Somit ist der Beitrag von Steven Spielberg der schwächste der Reihe, würde ich sagen. Man langweilt sich nicht wirklich, freut sich aber während des Films schon auf die nächste Episode, - m.M. nach nicht das größte Kompliment für einen Filmemacher. Die Besetzung ist allerdings prominent : Mrs. Menlo wird dargestellt von Joan Crawford. Ihr Arzt ist Barry Sullivan, den man ja u.a. auch aus „Planet der Vampire“ kennt. Dennoch, am Ende machen all diese Namen die Geschichte auch nicht viel besser !


Fluchtweg“, von Regisseur Barry Shear   berichtet über den Nazi Verbrecher Strobele, der von Richard Kiley dargestellt wird. Er will seine Vergangenheit einfach nur vergessen, nichts weiter. Doch nun hat ihn der KZ Überlebende Blum zufällig in Südamerika aufgespürt, wo er ihn mit dessen Taten konfrontiert. Strobele, der den tiefen Wunsch nach innerem Frieden spürt, steht plötzlich in einem Museum vor dem Bild eines Fischers dessen Gesicht dem seinen sehr ähnelt, was ihn äußerst verwirrt, zumal dieses Bild genau jenen Zustand spiegelt den er sich so wünscht, - den Wunsch nach Frieden.

Ein netter kleiner Episodenfilm aus dem besonders die 1. Episode hervorsticht. Außer dem Pilotfilm sind nur 2 Folgen im deutschen TV gelaufen. Einer dieser Filme, die in der Reihe "Das kleine Fernsehspiel" liefen, hatte zum letzten Mal einen Lex Barker vor dessen frühem Tod in einer Rolle. In Amerika war "Night Gallery" sehr erfolgreich.
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