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Fortsetzungen, die das Original übertreffen

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Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von VanHelsing am So 18 Feb - 20:48

Gemeinhin gilt die Regel, dass Fortsetzungen einer Filmreihe schwächer als das Original sind und nicht an den Erstling heranreichen.
Doch nicht erst seit Der Pate 2 wissen wir: Keine Regel ohne Ausnahme(n).

Spontan fallen mir folgende Fortsetzungen ein, auf die das m. M. nach zutrifft:

Das Imperium schlägt zurück ( damals der zweite Teil der SW Saga, heute ein Mittelteil der zweiten Trilogie)

Frankensteins Braut (Karloff / Lanchester)

Mad Max 2 (hier gehen, zugegeben, die Meinungen auseinander)


Könnt Ihr weitere Beispiele nennen ?  e4du
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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 19 Feb - 12:38

rr7v  
Ob Fortsetzungen besser oder schlechter, als der Erstfilm bzw. das Original
ist sei erst mal dahin gestellt. Eine Fortsetzung muss ja auf irgendwas
vorheriges also einer Vorgeschichte und somit auf einem Original basieren,
sonst wäre es keine Fortsetzung.

Filme wie die schon genannten MAD MAX 2, FRANKENSTEINS BRAUT und
ferner z.B. ALIENS, OMEN 2 & 3, TERMINATOR 2, RÜCKKEHR ZUM
PLANET DER AFFEN
usw. sind alles Filme, die ich sehr mag und hoch
schätze. Aber sie funktionieren nun mal alle nicht ohne das Original, dem
Erstfilm. Fortsetzungen bauen schließlich auf das Original auf und sollten in
der Regel auch die Geschichte gut weiterführen. Das ist beispielsweise bei
den eben genannten Filmen definitiv der Fall und ich sehe die als
hervorragende Fortsetzungen an. Ob diese nun besser sind, als die jeweiligen Erstfilme bezweifle ich einfach, weil die nun mal ohne das Original nicht
funktionieren. Das ist für mich zumindest Fakt, was anscheinend dabei immer
irgendwie vergessen wird  r66g  

Es existieren natürlich Filme, die im Titel die Zahl 2 tragen, was eine
Fortsetzung laut Titel sein soll, jedoch keine ist. Sowas gibt es auch.
I SPIT ON YOUR GRAVE 2 z.B. ist ein eigenständiger Film, der nur dem Titel
nach eine Fortsetzung bzw. ein 2. Teil ist, was er aber nicht ist. Und hier
kann man sagen, das der Film besser wäre, weil der eben nicht auf den
Erstfilm aufbaut, da keine Fortsetzung und somit eigenständig für sich
funktioniert.
e4du

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Mo 19 Feb - 15:34

GrafKarnstein schrieb:rr7v  
Ob Fortsetzungen besser oder schlechter, als der Erstfilm bzw. das Original
ist sei erst mal dahin gestellt. Eine Fortsetzung muss ja auf irgendwas
vorheriges also einer Vorgeschichte und somit auf einem Original basieren,
sonst wäre es keine Fortsetzung.

Filme wie die schon genannten MAD MAX 2, FRANKENSTEINS BRAUT und
ferner z.B. ALIENS, OMEN 2 & 3, TERMINATOR 2, RÜCKKEHR ZUM
PLANET DER AFFEN
usw. sind alles Filme, die ich sehr mag und hoch
schätze. Aber sie funktionieren nun mal alle nicht ohne das Original, dem
Erstfilm. Fortsetzungen bauen schließlich auf das Original auf und sollten in
der Regel auch die Geschichte gut weiterführen. Das ist beispielsweise bei
den eben genannten Filmen definitiv der Fall und ich sehe die als
hervorragende Fortsetzungen an. Ob diese nun besser sind, als die jeweiligen Erstfilme bezweifle ich einfach, weil die nun mal ohne das Original nicht
funktionieren. Das ist für mich zumindest Fakt, was anscheinend dabei immer
irgendwie vergessen wird  r66g  
Ob VanHelsing das wirklich so gemeint hat...?   scratch   Bin mir da nicht so sicher. Ich meine das ein 2. Teil in der Regel ohne der Vorgänger nicht funktioniert mag schon sein, aber warum sollte er nicht besser oder schlechter sein ? Wobei das natürlich immer Geschmackssache bleibt. Soviel ich ja weiss gefällt Dir "Alien - Die Rückkehr" von Cameron, - mir zum Beispiel überhaupt nicht. Alle anderen dagegen mag ich. Aber unabhängig von unserer beider Meinung musst Du ja zugeben das Cameron einen KOMPLETT anderen "Alien" Film gemacht hat. Die "Final Destination" Reihe z.B. baut ebenfalls bis zum letzten Teil konsequent nacheinander auf und auch die "Saw" Filme, egal ob man sie mag oder nicht. ( ich bin ja selbst kein Fan der "Saw" Filme. )

Waren Filme heutzutage erfolgreich, dann kriegt der nächste Film oftmals auch eine "2" oder "3" dahinter, wie bei "I spit on your Grave". Das finde ich eine üble Praxis heutzutage, aber.... 12cvr

Die "Affen" Filme aus den 60er und 70ern bauen natürlich ebenfalls aufeinander auf, aber bei denen finde ich tatsächlich heute (!) die Prequels NOCH genialer als es die damaligen Filme schon waren. Ich habe kürzlich den letzten und dritten Teil gesehen und dachte schon, na, hoffentlich packen sie den auch noch, hatte schon leichte Bedenken. Aber nichts da, sie haben tatsächlich drei erstklassige Filme am Stück gemacht, von denen keiner dem anderen nachsteht und auch den damaligen Filmen nicht ! Zumindest nicht meiner Meinung.

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von GrafKarnstein am Mo 19 Feb - 17:40

Fynn schrieb:Ob VanHelsing das wirklich so gemeint hat...?   scratch   Bin mir da nicht so sicher. Ich meine das ein 2. Teil in der Regel ohne der Vorgänger nicht funktioniert mag schon sein, aber warum sollte er nicht besser oder schlechter sein ?
Weil eine Fortsetzung, die eine richtige ist (keine Pseudofortsetzung) nun
mal ohne dem Erstlingsfilm nicht wirklich für sich alleine funktionieren
kann. Nehmen wir mal an, Du würdest Dir einen zweiten Film von irgendwas
anschauen und da wäre für Dich so einiges unverständlich. Das wäre dann
auch kein Wunder, da Dir der Erstfilm nicht bekannt ist. Nun kann man sich
mit Recht die Frage stellen, wer sich denn einen zweiten Film ansieht, wenn
man den Ersten nicht gesehen hat?, wer ist denn so blöd? Sollte ein Beispiel
meinerseits sein um aufzuzeigen, das richtige Fortsetzungen immer auf das
aufbauen, was vorher war und ohne dem Erstfilm nicht wirklich funktionieren.

Fynn schrieb:Soviel ich ja weiss gefällt Dir "Alien - Die Rückkehr" von Cameron, - mir zum Beispiel überhaupt nicht. Alle anderen dagegen mag ich. Aber unabhängig von unserer beider Meinung musst Du ja zugeben das Cameron einen KOMPLETT anderen "Alien" Film gemacht hat. Die "Final Destination" Reihe z.B. baut ebenfalls bis zum letzten Teil konsequent nacheinander auf und auch die "Saw" Filme, egal ob man sie mag oder nicht. ( ich bin ja selbst kein Fan der "Saw" Filme. )

Nun stell Dir mal ALIENS ohne den Vorfilm Alien vor. Der würde doch ohne
den Ersten völlig unverständlich sein. Camerons Fortsetzung baut hier auf
Scotts Alien und knüpft fast schon nahtlos am Vorfilm an. Das Cameron nun,
wie Du sagst einen anderen Alienfilm machte liegt in der Natur der Sache.
Obwohl ANDERS für mich hier relativ ist, denn Cameron blieb bei der Sache
und führte die Handlung weiter, die auch nach vollziehbar ist. Auch kommen
hier die Ereignisse zur Sprache, die sich auf der Nostromo abspielten und
Ripley warnt vor dieser agressiven fremdartigen außerirdischen Lebenform.
Sie hat schon negative Erfahrungen mit diesem Wesen machen müßen. Das
wird in Aliens eindeutig dargestellt. So sehr ich ALIENS als einen meiner
Lieblingsfilme schätze,... der kann nicht für sich alleine stehen und
funktionieren ohne den Ersten ALIEN. Das geht nicht, was im übrigen auch
für Alien 3 und 4 gilt.

Und SAW z.B. funktioniert eh nur als ganzes, denn sich ein Film raus zu
greifen und behaupten, der wäre besser oder schlechter, als ein anderer
Teil, geht nicht. Diese 7 Filme sind nun mittlerweile so von der Geschichte
her zusammen gebaut worden, das definitiv kein Teil davon für sich alleine
stehen kann. Die SAW-FILME sind im Grunde noch viel enger miteinander
verknüpft, als andere Reihen. Sich da irgendeinen Teil ansehen zu wollen
geht definitiv nicht, weil demjenigen nur etliches unverständlich vorkommen
kann. Das ist wie bei einer Mini TV Serie mit fortlaufender Handlung. Du
erwähntest FINAL DESTINATION. Bei der Reihe ist es ebenso, da die
folgenden auf dem Erstfilm aufbauen. Haben mußte ich die nun widerum
selbst nicht. Aber darum gehts hier nicht r66g . xaz

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Di 20 Feb - 17:00

GrafKarnstein schrieb: Weil eine Fortsetzung, die eine richtige ist (keine Pseudofortsetzung) nun
mal ohne dem Erstlingsfilm nicht wirklich für sich alleine funktionieren
kann. Nehmen wir mal an, Du würdest Dir einen zweiten Film von irgendwas
anschauen und da wäre für Dich so einiges unverständlich. Das wäre dann
auch kein Wunder, da Dir der Erstfilm nicht bekannt ist. Nun kann man sich
mit Recht die Frage stellen, wer sich denn einen zweiten Film ansieht, wenn
man den Ersten nicht gesehen hat?, wer ist denn so blöd? Sollte ein Beispiel
meinerseits sein um aufzuzeigen, das richtige Fortsetzungen immer auf das
aufbauen, was vorher war und ohne dem Erstfilm nicht wirklich funktionieren.
Na ja, ich hatte ja das Beispiel von "Final Destination" genannt" und in diesem Fall z.B. könnte ich mir vorstellen auch ohne den 1. Teil gesehen zu haben die weiteren Filme noch verstehen zu können, da sie nicht in dem Sinne auf eine wirkliche Handlung aufbauen wie z.B. "Das Omen", wo man die Vorgänger schon kennen sollte.

GrafKarnstein schrieb: Nun stell Dir mal ALIENS ohne den Vorfilm Alien vor. Der würde doch ohne den Ersten völlig unverständlich sein. Camerons Fortsetzung baut hier auf
Scotts Alien und knüpft fast schon nahtlos am Vorfilm an. Das Cameron nun,
wie Du sagst einen anderen Alienfilm machte liegt in der Natur der Sache.
Obwohl ANDERS für mich hier relativ ist, denn Cameron blieb bei der Sache
und führte die Handlung weiter, die auch nach vollziehbar ist. Auch kommen
hier die Ereignisse zur Sprache, die sich auf der Nostromo abspielten und
Ripley warnt vor dieser agressiven fremdartigen außerirdischen Lebenform.
Sie hat schon negative Erfahrungen mit diesem Wesen machen müßen. Das
wird in Aliens eindeutig dargestellt. So sehr ich ALIENS als einen meiner
Lieblingsfilme schätze,... der kann nicht für sich alleine stehen und
funktionieren ohne den Ersten ALIEN. Das geht nicht, was im übrigen auch
für Alien 3 und 4 gilt.  
Okay, ich mag Camerons Film eh nicht, der ist für mich eine schlichte Ballerorgie und das hat mir die Spannung komplett aus dem ganzen Film rausgenommen, - so sehr ich Cameron sonst auch schätze. Beim "Terminator" war das ja noch für mich okay, aber hier sehe ich da ein "no Way", aber macht ja nichts, da sind wir eben verschiedener Meinung !   12cvr   Der "Terminator" ist sicher auch eine Reihe wo man den 1. Teil kennen sollte wenn man die anderen sehen will, aber ich glaube das ist nicht unbedingt zwangsläufig der Fall.

GrafKarnstein schrieb: Und SAW z.B. funktioniert eh nur als ganzes, denn sich ein Film raus zu
greifen und behaupten, der wäre besser oder schlechter, als ein anderer
Teil, geht nicht. Diese 7 Filme sind nun mittlerweile so von der Geschichte
her zusammen gebaut worden, das definitiv kein Teil davon für sich alleine
stehen kann. Die SAW-FILME sind im Grunde noch viel enger miteinander
verknüpft, als andere Reihen. Sich da irgendeinen Teil ansehen zu wollen
geht definitiv nicht, weil demjenigen nur etliches unverständlich vorkommen
kann.
Die Rahmenhandlung um John Kramer ist im Grunde bei "Saw" ja eine recht dünne. Ich glaube nicht unbedingt das die Leute wegen der spannenden Handlung ins Kino gehen oder sich die Filme ausleihen. Ich denke es geht eher um die schlicht immer brutaleren und auch raffiniteren Morde, die ja so gar nicht ausführbar wären wie dort gezeigt. Denn die Opfer gehen immer genau dorthin wo "Jigsaw" sie auch haben will, - auch wenn es einen anderen Weg gibt, oder sie gar nicht dorthin müssten. Das Drehbuch schickt sie aber dahin, denn der Zuschauer will ja was sehen ! Und das bekommt er natürlich.  r66g

Filme wie die "Herr der Ringe" Trilogie", die sehe ich natürlich auch klar als echte Fortsetzung und die kann auch ohne den Vorgänger nicht existieren. Aber selbst Filme wie "Gremlins 2", "Stirb langsam 2 + 3 + auch 4" werde ich wohl verstehen auch ohne den Vorgänger Teil eins zu kennen. Auch einige der "Frankenstein" Filme von Hammer beziehen sich öfter wieder auf den ersten, aber es ist so das ich aus dem Kino komme und denke, ich hab nichts verstanden ! scratch Diese Zusammenhänge konnte ich in diesem Moment halt nicht sehen, aber der Handlung schadet das nicht wirklich. Ist mir zumindest bewusst nie aufgefallen. 12cvr

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von TomHorn76 am Mi 21 Feb - 0:22

Bei "Saw" denke ich aber auch, dass es langweilig wäre, wenn man den vorangegangenden Teil nicht kennt, da die Goreszenen nur 20-25 % und die "Spannung" auch zum großen Teil aus dem großen Ganzen gezogen wird. Ich selbst finde die Reihe ab Teil 3 nur noch langweilig, da unlogisch und unheimlich lahm. Aber jedem das seine...
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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Mi 21 Feb - 10:25

TomHorn76 schrieb: Ich selbst finde die Reihe ab Teil 3 nur noch langweilig, da unlogisch und unheimlich lahm. Aber jedem das seine...
Unlogisch ist ja im Grunde die komplette Reihe. Sämtliche Protagonisten wählen drehbuchgerecht garantiert immer den Weg der sie in die nächste Falle führt. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein, denn "Jigsaw" lässt ihnen ja oftmals mehrere Wege offen. Aber dummerweise wählen sie immer den falschen ! Müssen sie natürlich auch, denn der Zuschauer will ja was geboten kriegen, nicht sehen wie sie davon kommen !   rxa

Ich hab das auch nur bis zum 3. Teil geguckt und dann aufgegeben, denn ich glaub kaum das sich das Konzept da entscheidend ändern wird, da es ja erfolgreich genug ist. Im gewissen Sinne bedient der Film/die Filme nur den Voyeurismus der Zuschauer.  12cvr

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von GrafKarnstein am Mi 21 Feb - 11:55

Fynn schrieb:
TomHorn76 schrieb: Ich selbst finde die Reihe ab Teil 3 nur noch langweilig, da unlogisch und unheimlich lahm. Aber jedem das seine...
Unlogisch ist ja im Grunde die komplette Reihe. Sämtliche Protagonisten wählen drehbuchgerecht garantiert immer den Weg der sie in die nächste Falle führt. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein, denn "Jigsaw" lässt ihnen ja oftmals mehrere Wege offen. Aber dummerweise wählen sie immer den falschen ! Müssen sie natürlich auch, denn der Zuschauer will ja was geboten kriegen, nicht sehen wie sie davon kommen !   rxa
Das nun unbedingt SAW anzurechnen ist unfair und kann ich nicht so gelten
lassen. Gerade das, was Du da anführst trifft auf sehr viele andere Filme zu,
besonders die im Horrorbereich. Wie oft machten diverse Leute etwas falsch?,
wie oft wählten Leute den falschen Weg?, wie oft sprang das Auto nicht an,
wenn man flüchten wollte?, wie oft ging das Licht bzw. eine Taschenlampe
aus und ging nicht wieder an usw. und so fort r66g  

Wie Du schon sagtest: Die Zuschauer wollen ja was geboten kriegen und da
wollen die Macher bestimmte Kriterien erfüllen, denn es muß spannend
bleiben r66g  . xaz  

Und im Gegensatz zu anderen Horrorreihen hatten sich die Macher von SAW
für die Weiterführung der Handlung schon Gedanken gemacht, so das es auch
für den Zuschauer nach vollziehbar bleibt. Nur muß/sollte man bei SAW schon
ein wenig aufpassen r66g  

Und auf den Begriff VOYEURISMUS gehe ich jetzt mal nicht ein, da dies im
Grunde ein anderes Thema ist, was wir hier auch schon an anderer Stelle
hatten r66g  . xaz  
e4du

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Mi 21 Feb - 18:15

GrafKarnstein schrieb: Das nun unbedingt SAW anzurechnen ist unfair und kann ich nicht so gelten lassen. Gerade das, was Du da anführst trifft auf sehr viele andere Filme zu,
besonders die im Horrorbereich. Wie oft machten diverse Leute etwas falsch?,
wie oft wählten Leute den falschen Weg?, wie oft sprang das Auto nicht an,
wenn man flüchten wollte?, wie oft ging das Licht bzw. eine Taschenlampe
aus und ging nicht wieder an usw. und so fort r66g  
Ja, stimmt schon. Ich finde nur das es bei "SAW" wirklich so ist, das die Reihe wirklich von den Fehlern der Opfer LEBT ! Denn würden sie diese nicht mehr machen/oder weniger, dann wäre der Zuschauer sicher enttäuscht. Denn für ihn ist "Jigsaw" zwar ein Verbrecher, aber gleichzeitig doch auch der Held der Geschichte, ohne den nichts geht ! Später ist er dann ja, glaube ich, gestorben aber irgendwie war er dann ja doch wieder da, xaz wie das bei diesen Verbrechergenies eben so ist. Und BEI IHM funktioniert auch immer alles, jede Falle ! Im Gegenteil zu seinen Opfern eben.

Ich kann allerdings auch nur bis zum 3. Teil mitreden, mehr habe ich dann nicht mehr gesehen, wollte ich auch nicht.

GrafKarnstein schrieb: Wie Du schon sagtest: Die Zuschauer wollen ja was geboten kriegen und da wollen die Macher bestimmte Kriterien erfüllen, denn es muß spannend
bleiben r66g  . xaz  
was verstehst Du unter "spannend" ? Das diese Dödels in seine Fallen rennen wissen wir doch schon vorher. Das sie dann gefoltert werden auch. Die Frage ist also nur "wie" !

GrafKarnstein schrieb:Und auf den Begriff VOYEURISMUS gehe ich jetzt mal nicht ein, da dies im
Grunde ein anderes Thema ist, was wir hier auch schon an anderer Stelle
hatten r66g  . xaz  
e4du
ich will mich da doch gar nicht ausschließen. Wenn ich in so einen Film wie "Saw" gehe, dann weiss ich was mich erwartet. Der Filmtitel sagt ja auch schon einiges. Und wenn Du das nicht so siehst dann ist das ja okay, aber ich sehe es schon so. Allerdings auch nicht weniger wie bei anderen Filmen. Nur ist dies eben etwas...explizieter was die Gewalt angeht. Und das ist ja auch ganz bewusst gewollt vom Team. 12cvr

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von TomHorn76 am Mi 21 Feb - 18:55

Die Aussage bei "Saw" ist halt, dass Menschen fast immer scheiße sind.
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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von GrafKarnstein am Mi 21 Feb - 20:15

Fynn schrieb:Ja, stimmt schon. Ich finde nur das es bei "SAW" wirklich so ist, das die Reihe wirklich von den Fehlern der Opfer LEBT ! Denn würden sie diese nicht mehr machen/oder weniger, dann wäre der Zuschauer sicher enttäuscht. Denn für ihn ist "Jigsaw" zwar ein Verbrecher, aber gleichzeitig doch auch der Held der Geschichte, ohne den nichts geht ! Später ist er dann ja, glaube ich, gestorben aber irgendwie war er dann ja doch wieder da,  xaz  wie das bei diesen Verbrechergenies eben so ist. Und BEI IHM funktioniert auch immer alles, jede Falle ! Im Gegenteil zu seinen Opfern eben.

Schon wieder hast Du diesbezüglich Saw auf dem Kicker  r66g  .  xaz  
Kann und möchte ich so auch nicht gelten lassen. Da nimmst Du Saw als
für Dich negatives Beispiel und bei anderen Filmen siehst Du darüber hinweg.
Ich sagte schon, das Saw anderen Horrorfilmen so einiges voraus hat, was
Inhaltliche Zusammenhänge, Storyaufbau ect. anbelangt. Aber zu Deinen
neuerlichen erwähnten Dingen:

1. Jigsaw wäre ein schlechter Kontrukteur, wenn seine Fallen nicht so
funktionieren würden, wie von ihm erdacht  r66g  .  xaz  

2. Es gibt in der Saw Reihe auch Leute, die es geschafft haben diverse
Fallen zu überleben, indem sie ihre Wahl trafen  r66g

3. Jigsaw tötet direkt nie, sondern überläßt es den jeweiligen Leuten, die
alle ihre eigene Wahl treffen können  r66g  

4. Jigsaw stirbt hier tatsächlich ab einem bestimmten Zeitpunkt und ist
aufgrund seines Gesundheitszustandes gestorben. Und er bleibt auch tot.
Wenn er trotzdem noch in folgenden Teilen auftaucht, so geschieht dies in
Rückblenden. Ferner wird sein Werk weitergeführt, wie eine Maschinerie,
die in Gang gesetzt wurde und nicht mehr zu stoppen ist. Das ist dann
manchmal so, als ob er noch leben würde.  r66g  

Fynn schrieb:Ich kann allerdings auch nur bis zum 3. Teil mitreden, mehr habe ich dann nicht mehr gesehen, wollte ich auch nicht.
Dann kannst Du über diese 7 teilige Reihe im Grunde nicht so viel
urteilen und mitreden  12cvr  

Fynn schrieb:
GrafKarnstein schrieb: Wie Du schon sagtest: Die Zuschauer wollen ja was geboten kriegen und da wollen die Macher bestimmte Kriterien erfüllen, denn es muß spannend
bleiben r66g  . xaz  
was verstehst Du unter "spannend" ? Das diese Dödels in seine Fallen rennen wissen wir doch schon vorher. Das sie dann gefoltert werden auch. Die Frage ist also nur "wie" !
Da hast Du mich falsch verstanden, denn ich meinte auf meine Beispiele
bezogen wie, Auto, Licht ect. damit allgemein und pauschal Horrorfilme
und nicht die Saw Filme  r66g  

------------------------------------------------------------------------------------

TomHorn76 schrieb:Die Aussage bei "Saw" ist halt, dass Menschen fast immer scheiße sind.
In dieser Hinsicht regt die Saw Reihe sogar zum nachdenken an.

Ja ja,... die Menschen sind meistens schlecht, taugen nichts, rotten sich
immer wieder gegenseitig aus ect. usw. und so fort. Die Geschichte ist
extrem voll davon r66g  Aber das würde hier zu weit führen und dem
Thema hier unpassend und unangemessen sein.

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Do 22 Feb - 10:24

GrafKarnstein schrieb: Schon wieder hast Du diesbezüglich Saw auf dem Kicker  r66g  .  xaz  
den hab ich nicht "schon wieder auf dem Kieker". Der fiel mir nur spontan ein weil ich wusste das Du ihn magst und ich weniger. Übrigens muss ich dazu sagen das ich ihn selbst mal gut fand, so ist das also nicht, ich hatte sogar die DVD des ersten Teils. Er ist ja auch durchaus ganz interessant und gar nicht mal schlecht gemacht, das sage ich hier ja gar nicht.

GrafKarnstein schrieb:  Kann und möchte ich so auch nicht gelten lassen. Da nimmst Du Saw als
für Dich negatives Beispiel und bei anderen Filmen siehst Du darüber hinweg.  
Wie kommst Du denn darauf ? Über irgendeinen Film, ein Beispiel müssen wir doch reden. Aber wenn Du willst, dann mach Du mal einen Vorschlag, ein Beispiel !   r66g

GrafKarnstein schrieb:   1. Jigsaw wäre ein schlechter Kontrukteur, wenn seine Fallen nicht so
funktionieren würden, wie von ihm erdacht  r66g  .  xaz  
er ist ja nicht nur gut, er ist "perfekt" !

GrafKarnstein schrieb:  2. Es gibt in der Saw Reihe auch Leute, die es geschafft haben diverse
Fallen zu überleben, indem sie ihre Wahl trafen  r66g
 okay, wusste ich jetzt nicht mehr, oder ich hab's nicht mehr gesehen, dann hast Du natürlich Recht.

GrafKarnstein schrieb:  3. Jigsaw tötet direkt nie, sondern überläßt es den jeweiligen Leuten, die
alle ihre eigene Wahl treffen können  r66g  
schöne "Wahl" !   xaz  Kann mich an eine Szenerie erinnern, da wurde jemand an eine Maschine angeschlossen o.ä. und während der Oberkörper grade blieb, wurde ihm die Beine rundum verdreht. Keine Ahnung mehr welcher Teil das war und ich weiss auch nicht, was der für "eine Wahl" hatte.   xaz

GrafKarnstein schrieb:4. Jigsaw stirbt hier tatsächlich ab einem bestimmten Zeitpunkt und ist
aufgrund seines Gesundheitszustandes gestorben. Und er bleibt auch tot.
Wenn er trotzdem noch in folgenden Teilen auftaucht, so geschieht dies in
Rückblenden. Ferner wird sein Werk weitergeführt, wie eine Maschinerie,
die in Gang gesetzt wurde und nicht mehr zu stoppen ist. Das ist dann
manchmal so, als ob er noch leben würde.  r66g  
ja, soviel ich mitbekommen habe taucht dann doch irgendwie noch seine Tochter auf und es geht weiter. Aber ich vermute die Leute wollten "Jigssaw" sehen und nicht seine Tochter und nun ist eben der wieder da...oder ?

Fynn schrieb:Ich kann allerdings auch nur bis zum 3. Teil mitreden, mehr habe ich dann nicht mehr gesehen, wollte ich auch nicht.
GrafKarnstein schrieb: Dann kannst Du über diese 7 teilige Reihe im Grunde nicht so viel
urteilen und mitreden  12cvr  
Doch, nach 3 Teilen denke ich schon das ich das kann. Denn innerhalb dieser 3 Teile hat sich das "Muster" der Machart ja nicht wesentlich verändert und wenn ich mir erst 7 Filme angucken muss um DAS GANZE zu begreifen was das soll...nö, muss nicht sein. Aber der Erfolg gibt den Filmen ja recht und ist insofern ja auch völlig okay. Nur für mich eben nicht. Und da gilt das gleiche für Filme wie "Hostel" oder Romero's "Zombie" Reihe. Bei "Zombie" würden sicher viele sagen das er die Fortsetzung ist, die das Original übertrifft. Finde ich nicht, da ich nicht so auf Ekelhorror kann. Und als solchen sehe ich den. "Night of the living Dead" hat zumindest, - für mich - noch eine gewisse Spannung, ist interessant fotographiert und war mal was völlig Neues, wenn man von sowas wie "Ich folgte einem Zombie" mal absieht.

GrafKarnstein schrieb: Da hast Du mich falsch verstanden, denn ich meinte auf meine Beispiele
bezogen wie, Auto, Licht ect. damit allgemein und pauschal Horrorfilme
und nicht die Saw Filme  r66g  
na ja, das sind ja diese üblichen Klischees mit denen man wohl leben muss und die in fast allen Filmen vorkommen.

TomHorn76 schrieb:Die Aussage bei "Saw" ist halt, dass Menschen fast immer scheiße sind.

GrafKarnstein schrieb:In dieser Hinsicht regt die Saw Reihe sogar zum nachdenken an.  
 Ne, genau das finde ich ist ja das Problem. "Jigsaw" ist sauclecer indem er sie alle in seine Fallen laufen lässt. Und nun spielt er sich also zum "Richter" für deren Vergehen auf, übertritt dabei aber selbst Recht und Gesetz. Sein Handeln wird in keiner Minute des Films hinterfragt, - DARF es auch gar nicht, denn er ist ja sowas wie die entscheidende Instanz, der "Richter" eben und somit beinahe schon "das Gute".

GrafKarnstein schrieb: Ja ja,... die Menschen sind meistens schlecht, taugen nichts, rotten sich
immer wieder gegenseitig aus ect. usw. und so fort. Die Geschichte ist
extrem voll davon r66g
Das ist wohl oft so, wenn auch nicht immer. Aber ich muss es nicht noch im Kino sehen wenn es danach schon wieder im Fernsehen durch die Nachrichten läuft. xaz

Jedem das seine... ztj

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Fr 23 Feb - 20:04

Ich wollte hier noch einen Film erwähnen den ich gerade im Carpenter Thread gesehen hatte und der mir dadurch wieder einfiel. Es ist eigentlich keine Fortsetzung, sondern ganz klar ein Remake, aber ich finde es (deutlich) besser als das Original : Lady's & Gentlemen,   gh7h   Sie haben es vllt schon gemerkt, ja....die Rede ist von : "Aussault - Anschlag bei Nacht", bzw. dessen Neuverfilmung "Das Ende – Assault on Precinct 13", der mir persönlich erheblich besser gefällt !

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von TomHorn76 am Fr 23 Feb - 20:49

Fynn schrieb:Ich wollte hier noch einen Film erwähnen den ich gerade im Carpenter Thread gesehen hatte und der mir dadurch wieder einfiel. Es ist eigentlich keine Fortsetzung, sondern ganz klar ein Remake, aber ich finde es (deutlich) besser als das Original : Lady's & Gentlemen,   gh7h   Sie haben es vllt schon gemerkt, ja....die Rede ist von : "Aussault - Anschlag bei Nacht", bzw. dessen Neuverfilmung "Das Ende – Assault on Precinct 13", der mir persönlich erheblich besser gefällt !

Dann hat das hier ja eigentlich nichts zu suchen, oder? ;)
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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Fr 23 Feb - 20:59

Richtig ! xaz

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von VanHelsing am Sa 31 März - 14:40

TomHorn76 schrieb:Die Aussage bei "Saw" ist halt, dass Menschen fast immer scheiße sind.

Das hatte sich mir aber bereits nach dem zweiten Film erschlossen ... xexe

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Re: Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Beitrag von Fynn am Sa 31 März - 17:40

Damals war natürlich schon der 1. Teil etwas komplett Neues und eine Sensation. Aber aufgrund des gewaltigen Erfolges von "Star Wars" wurde dann auch die Fortsetzung , - "Das Imperium schlägt zurück" - ein gigantischer Erfolg und gilt bei vielen heute noch als der beste der Reihe.

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