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DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

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DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

Beitrag von GrafKarnstein am Fr 30 März - 12:47

DREI FARBEN: ROT
(Trois Couleurs: Rouge)
Frankreich/Schweiz 1994

Iréne Jacob - VALENTINE // Jean-louis Trintignant - DER RICHTER
Frédérique Feder - KARIN // Jean-Pierre Lorit - AUGUSTE

Regie: KRZYSZTOF KIESLOWSKI

Laufzeit ca. 99 min (Bluray)



Valentine ist Studentin der Pariser Universität und ist 23 Jahre alt. Feste Vorstellungen, wie ihr Leben einmal aussehen und verlaufen soll, hat sie noch nicht so recht. Einen Freund hat sie zwar, aber der befindet sich derzeit wegen Arbeit in England und sie telefonieren oft miteinander. Eines Abends fährt sie versehentlich einen Hund an und lernt dadurch dessen Besitzer, einen pensionierten Richter kennen. Der scheint nicht sonderlich interessiert an seinem Hund zu sein und Valentine merkt, das sie es mit einem alten verbitterten Mann zu tun hat, der von den Menschen nicht all zu viel hält. Der Richter beschäftigt sich allerdings vielmehr damit, die Telefongespräche seine unmittelbaren Nachbarn abzuhören und per Tonband aufzuzeichnen. Wegen all dem ist Valentine verstört und ist der Ansicht, das man so was nicht tun soll. Aber auf eine gewisse Art und weise fühlt sie sich zu dem alten Zyniker hingezogen und beide lernen sich näher kennen. Bei den vielen Begegnungen und Gesprächen zwischen den beiden, beginnt sich der Richter so langsam aus seiner starren Haltung zu lösen, während Valentine wiederum aus seinen Lebenserfahrungen lernt.

Mit dem jungen aufstrebenden Juristen Auguste -Valentines Nachbar- und dessen ihn betrügenden Geliebten Karin, fügt Kieslowski in dieser Geschichte ein zweites Paar hinzu. Durch das Abhören der Telefone, weiß der Richter über dieses Paar Bescheid und in Augustes Schicksal als Betrogener wiederholt sich spiegelbildlich die Geschichte des Richters, der in seiner Jugend ebenfalls von seiner Frau betrogen worden ist. Die Wege von Valentine und Auguste kreuzen sich fast täglich und weder ahnen sie etwas voneinander, noch haben sie sich je gesehen. Der Richter jedoch ist in seiner besonderen weisen Voraussicht nicht untätig.

Nach Blau (Freiheit) und Weiß (Gleichheit) steht nun im letzten Teil die Farbe Rot im Vordergrund, die für Brüderlichkeit steht. Und wie sollte es auch anders sein, so ist hier Rot die dominierende Farbe, die immer wieder auftaucht bzw. zu sehen ist. Valentine ist neben ihrem Studium auch ein Werbemodel, das auf einem riesigen Werbebanner mit rotem Hintergrund auf der Straße zu sehen ist. Oder gewisse Szenerien, wo man z.B. das rote Rücklicht eines Autos sieht, das widerum an einer Ampel hält, die gerade auf rot steht. Ferner sind hier Schauplätze/Orte zu sehen, an denen sich u.a. Valentine aufhält, die scheinbar nebensächlich erscheinen, sich allerdings später bedeutungsvoll erweisen. Das sind beispielsweise alles so Kleinigkeiten aus dem Alltag der Menschen, die Kieslowski ganz bewußt mit eingebaut hatte. Auch lebt der Film von seinen charakterlichen Gegensätzen. Valentine glaubt an das Gute im Menschen, während der Richter mit seinem Zynismus dies nicht tut und diese eher verachtet. Beider Leben ist leer. Sie ist allein und streitet sich immer mehr am Telefon mit ihrem Freund, der ja in England ist. Irgendwie merkt sie, das sie doch nicht zueinander passen. Der Richter wiederum lebt zurückgezogen und hat sich u.a. mit seinem Selbsthass eingeschlossen. Valentine und der Richter profitieren jedoch voneinander, je mehr sie Zeit miteinander verbringen und sich besser kennenlernen. Valentine ist ein hilfsbereiter Mensch und Kieslowski macht dies z.B. besonders in der Szene deutlich, wo man nun wieder diese alte gebrechliche Frau sieht (auch im Film Blau zu sehen, Anmerk.), die hier wieder eine Flasche in den Container tun will. Valentine sieht dies und ist nun diejenige, die der alten Frau behilflich ist (Brüderlichkeit). Hier schloss Kieslowski seinen Kreis, was dann nochmal am tragischen, aber fulminanten Schluss sehr verdeutlicht wird, wo alle Hauptpersonen der gesamten Trilogie durch ein tragisches Unglück zusammen kommen.

Auch hier sind die Darsteller ebenso klasse, wie in den Vorfilmen. Kieslowskis Wahl auf Iréne Jacob erwies sich genau richtig. Mit ihr in der Haupt-Doppelrolle hatte er schon den Film DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA (1991) gemacht. Jacobs Valentine ist eine warm- und offenherzige, aber auch zart aussehende junge Frau und stellt hier den Gegenpol zu der Figur des alten Richters dar. Jean-Louis Trintignant als Richter erwies sich in dieser Rolle mal wieder, als sichere Bank. Einfach klasse, wie er den alten Zyniker darstellt, der Menschen nur noch verachtet und von denen er auch nichts positives mehr erwartet. Trintignant schien hier geradezu prädestiniert dafür zu sein, denn er passt sowas von vorzüglich in diesen Part, wie das berühmte Amen in der Kirche.



Was allen drei Filmen gemein ist, ist...

1. Das jeweils ein Paar im Mittelpunkt der jeweiligen Geschichten steht. In Blau ist es Julie & Olivier, in Weiss sind es Karol und Dominique, und in Rot ist es Valentine & der alte Richter.

2. Das sie mit alltäglichen Dingen beginnen, die die Menschen nutzen. Bei Blau ist es das Auto, was man als erstes zu sehen bekommt. In Weiß ist es der Koffer auf dem Fließband und in Rot ist es das Telefon. Kieslowski erklärte damals, das er bewusst diese Gegenstände zuerst eingesetzt hat, um zu zeigen, das diese Dinge von den Menschen wie selbstverständlich genutzt werden, diese aber auch jederzeit Gefahren in sich bergen können. In Blau sterben infolge des Autounfalls zwei Menschen. In Weiß setzte sich Karol unbewusst der Gefahr aus, indem er innerhalb dieses Koffers nach Polen reist. In Rot werden die Telefongespräche diverser Leute abgehört, ohne das sie es wissen.

3. Das in allen drei Geschichten immer das Justizgebäude mit einbezogen wird bzw. irgendwelche Juristen, die dort u.a. agieren. In Blau ist es Julie, die das Gebäude aufsucht, um jene Anwältin zu kontaktieren, die mit ihrem Mann ein Verhältnis gehabt hat. In Weiß sind es Karol und Dominique, die wegen ihrer Scheidung dort anwesend sind. Und in Rot ist es der Richter, der sich wegen seiner illegalen Abhöraktionen selbst angezeigt hat und Auguste, der dort ebenfalls tätig ist.

4. Das alle drei Filme mit Schmerz, Tränen und Leid enden. Das ist äußerst krass, aber dennoch gibt es bei jedem Ende positive Hoffnung auf ein Weiterleben. Wenn Julie am Ende von Blau allein dasitzt, dem Europakonzert lauscht und ihr einige Tränen aus den Augen kommen, dann sieht man sie auch ein wenig lächeln. Ein Hoffnungsschimmer, der diese Endszene in schönem Blau erstrahlen lässt. Bei Weiß sieht man Karol am Ende weinen und Dominique ist diejenige, die ihm mit Zeichensprache Hoffnung gibt für eine gemeinsame positive Zukunft. In Rot kommen am Schluss alle Hauptpersonen der Trilogie zusammen, da alle am Ende gemeinsam eine Katastrophe überlebt haben. Kieslowski ist trotz dieser Tragik ein sehr starkes Ende gelungen, der alle Charaktere nochmals zusammen bringt. Das inszeniert er gekonnt, indem er es dem Zuschauer als einfache Nachrichtensendung im TV präsentiert, wo man alle nochmals zu sehen bekommt. Das ist wie mit den alltäglichen Nachrichten, die man zu sehen bekommt, indem irgendwelchen Leuten irgendwas passiert ist. Kieslowski, der ein sehr guter Personenbeobachter war galt seinerzeit als jemand, der sich nichts vormachte und das Leben in seiner ganzen realistischen Härte betrachtete. Durch seine genauen Beobachtungen und Erfahrungen wusste er nur zu gut über die Fragilität mitmenschlicher Beziehungen der Menschen bescheid und warnte in seinen Filmen davor. Er verstand seine Filme als Plädoyer, die eher für einen alltäglichen gesunden Humanismus in einer immer kälter werdenden Umwelt stehen. In diesem Sinne gestaltete er vorher schon seinen 10 teiligen Dekalog und seine Drei Farben Trilogie und setzte dementsprechend alles in Szene und hatte bei dieser Trilogie die alleinige Kontrolle. Filmisch und inszenatorisch hat er alles so gemacht, wie er es gewollt hat und nichts dem Zufall überlassen.

5. Das die Filmmusiken der Trilogie von Zbigniew Preisner komponiert worden ist. Kieslowski lag sehr viel an der Musik, da diese für ihn ebenso wichtig war und er arbeitet mit dem Komponisten eng zusammen. Die Musik ist es auch, die jede Farbe musikalisch charakterisiert.


/
Filmprogramm (Österreich) & Bluray (Concorde)

Alle drei Filme fanden bei der Kritik ein ganz hervorragendes positives Echo. Kieslowski wurde wegen seiner kühlen Logik gelobt, weil er es u.a. verstand, diese mit einer tiefen Intimität zu verbinden. Blau wurde 1993 auf den Filmfestspielen in Venedig mit 3 goldenen Löwen ausgezeichnet. Für den besten Film, beste Darstellerin Juliette Binoche und für die beste Kamera Slawomir Idziak. Für Weiß erhielt Kieslowski 1994 bei den Filmfestspielen in Berlin den silbernen Bären, für die beste Regie. Nach dieser/seiner Trilogie kündigte 1994 der damals 53 jährige Kieslowski seinen Rückzug vom Kino an. Laut Info. fühlte er sich physisch und psychisch von seiner ganzen Arbeit erschöpft. Kieslowski verstarb mitte März 1996. Mit ihm verlor die Filmwelt einen im Grunde einzigartigen und klugen Regisseur, dessen Hauptvermächtnis definitiv sein zehnteiliger Dekalog und besonders die Drei Farben Trilogie sind. Diese Drei Filme kann man auch als ein filmisches Lehrbuch über das Leben von Menschen betrachten. Jeder andere Filmemacher hätte sehr wahrscheinlich aus den Themen hier irgendwas anderes fabriziert und womöglich "Luftschlösschen" gebaut. Nicht jedoch Kielowski, der all die Bilder, Gefühle, kleine Dinge ect. usw. zu einem großen Ganzen verband und auf eine geniale brillante Weise ein Trilogie Meisterwerk schuf!
Höchstnote 10/10 Trilogien & Gesellschaftsdramen vdcd  . ro7
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Re: DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

Beitrag von ein_irrlicht am Di 17 Apr - 14:50

Sah die letzten Tage nun ebenfalls alle drei Teile dieser Farben-Trilogie und stelle fest, dass mir pers.
der Zweite und Dritte mehr zusagen, als 'Blau'.

Darstellerisch ist natürlich auch 'Blau' auf Topniveau, allerdings so tragisch die Geschichte an sich auch ist, wirkt sie auf mich mit fortschreitender Laufzeit einwenig zu 'überspitzt`, der Verlust von Mann und Tochter ist das eine Thema, allerdings kommen plötzlich weitere Schicksalsschläge in Form von neuen Informationen für Julie zutage (will an dieser Stelle nicht alles verraten..) die in der Summe genommen ein wenig dick auftragen. Kann man machen, allerdings wäre hier für mich weniger mehr gewesen; ebenso das Verhalten der Hauptfigur gegenüber dem Kollegen ihres Mannes zu Anfang. Musikalisch gefiel mir in diesem Film vorallem das eigentlich einfache Flötenspiel eines Strassenmusikanten ohne grosses Orchester, den Rest muss man mögen ..

Der zweite Teil 'Weiss' beseitzt einen leichten Einschlag von Tragikomödie, was den Film an sich zwar nicht lustig, aber durch die immerwiederkehrenden teils absurden Situationen etwas leichter verträglich macht (z. Bsp. als auf der Flucht nach Polen der Koffer samt "Inhalt" gestohlen wird). Auch hier geht es erneut um Mann und Frau bzw deren Entfremdung, die Figur des Karol ist m. E. perfekt gezeichnet und die Männerfreundschaft zum Landsmann schön umgesetzt. Auch das Ende weiss zu überzeugen (Zeichensprache etc..) - insgesamt ein wirklich schöner - und von den 3 am leichtesten zugängliche - Film.

Tja, und 'Rot' lebt vorallem von dem Zusammenspiel der Hauptcharaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein können, und dennoch baut man mit Zeit zu beiden Figuren tatsächlich eine Sympathie auf (obwohl Jean-Louis Trintignant als pensionierter griesgrämiger Richter anfangs eher nicht so wirkt). Sehr dialoglastig, aber zu keiner Minute langweilig; eben nocheinmal ganz anders wie die beiden Vorgänger.

Minuspunkte gibt es für das Ende, dass von vielen geradezu als Geniestreich des Regiesseurs verstanden wird: nämlich die Zusammenführung aller Hauptcharaktere der 3 Teile. Ja, ich verstehe es sollte ein Abschluss der Trilogie sein und nocheinmal die Schicksale der Protagoniste vereinen. Leider wirkt das auf mich komplett unglaubwürdig, möglichweise darf man die anderen Teile nicht kennen, damit einen diese Tatsache nicht stört. Für mich hat es den Sehgenuss dieses an sich grandiosen Film etwas geschmälert;hätte man es mal bei der Flaschenszene belassen, die war hier nämlich wirklich passend. Aber ein bisschen meckern darf man als Zuschauer ja ..

Einen Dank an den Grafen für die vorzüglichen Filmvorstellungen sowie interessanten Filmtipps gh7h
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Re: DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

Beitrag von GrafKarnstein am So 22 Apr - 18:05

Schön,... und freut mich, das Du Dir die Trilogie nun auch mal angeschaut hast vd6  

Das geniale an BLAU ist auch, das Kieslowski aber vor allem Juliette Binoche mit
ihrer Darstellungskunst es verstand eine gebrochene Seele zu zeigen, es dem Zuschauer
begreiflich zu machen. Der Verlust und mit allem abzuschließen, ist wunderbar
gelungen. Die Dinge die Julie aus ihrem alten Leben betreffen, die sind immer noch
hier und dort gegenwärtig und treten zutage, obwohl sie sie von sich weist, ebenso
wie so vieles andere. Das dennoch öfters Julie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird,
aufgrund diverser Begebenheiten, finde ich weder zuviel noch irgendwie aufgesetzt.
Es ist keineswegs übertrieben. Für mich passte das alles sehr gut  ro7  

Und was das Finale in Rot angeht:
Ja, da gab es damals auch ein wenig Kritik, es so zu machen. Aber Kieslowski begründete
es damit, das es nun mal die Hauptfiguren sind, die der Zuschauer kennen gelernt hat
und er wollte keine "Fremden" zeigen und konzentrierte sich bei diesem Ereignis eher auf
alle Hauptpersonen aller drei Teile. Kieslowski inszenierte dies aber mit Geschick, in dem
er die Katastrophe als Nachrichtensendung zeigte, was ich schon im Review erwähnte.
Somit wirkte das ganze so, was man manchmal oder öfters in den TV-Nachrichten zu
sehen bekommt und alles auch eher kurz gehalten.

Aber gut, ein bisschen meckern darfst Du xaz . r66g
Aber Danke, für Deine Meinung vd6

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Re: DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

Beitrag von Fynn am So 22 Apr - 18:23

Juliette Binoche ist sicher eine prima Schauspielerin, das würde ich nicht in Frage stellen. Allerdings
gibt es in ihren Filmen oftmals ein Problem, das ich mit ihr habe und weshalb ich sie auch nicht
besonders gern sehe : ich hab das Gefühl, sie kann nicht lachen, lächeln. Sie hat fast immer den
gleichen Ausdruck im Gesicht und irgendwie passt das meist auch zu ihrer Rolle, aber ich mag das
nicht ! Das gilt auch nicht ausschließlich für Juliette Binoche, das ist bei manchen so. Dann
widerrum gibt es auch Frauen wie z.B. Audrey Tautou, die ich sehr gern sehe, die immer etwas
unbekümmteres versprüht und auch einen gewissen Charme. Deren Filme sehe ich schon
automatisch gern weil ich die Frau gern sehe, symphatisch finde und ihre Filme meist mag.
Die Filme und auch die Binoche finde ich schlicht....nun ja, öde... xaz

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Re: DREI FARBEN: ROT (Frankreich/Schweiz 1994)

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