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"Die Schreckenskammer des Dr. Thosti " ( The black Sleep, USA, 1956 )

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"Die Schreckenskammer des Dr. Thosti "  (  The black Sleep, USA, 1956  ) Empty "Die Schreckenskammer des Dr. Thosti " ( The black Sleep, USA, 1956 )

Beitrag von Fynn am Mi 30 Mai - 8:44

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Dr. Ramsay ist Chirurg und wartet zudem für einen Mord den er nicht gegangen hat, auf die Vollstreckung seines Urteils durch den Galgen. Da bekommt er im Gefängnis Besuch von seinem Kollegen, Dr. Thostie, welcher ihm einen Ausweg anbietet, den er kaum ausschlagen kann. Durch eine Droge wird Ramsay in einen todesähnlichen Schlaf versetzt und kann auf diese Weise dem Galgen entkommen. Thostie dagegen hat ganz andere Pläne mit seinem Kollegen: der erfährt schon bald von Thostie’s über alles geliebter Frau, die seit einer Krankheit in einem todesähnlichem Schlaf liegt. Um sie zu heilen experiment Thostie seitdem mit Menschen und Ramsay soll ihm helfen, was die Skepsis und die Moral bei Ramsay nicht gerade anfeuert. Andererseits hat er diesem Mann sein Leben zu verdanken….

Die Veröffentlichung dieses Films ist zunächst einmal schon zu begrüßen. Allein schon die Darsteller heben den Film von Reginald Le Borg, der auch schon den Hammer Film "Teufel in blond" umgesetzt hat und auch beim Vincent Price Film "Tagebuch eines Mörders" Regie führte, über den Durchschnitt hinaus. Zugegeben, ein bisschen skeptisch war ich dennoch, denn selbst für 1956 klingt die Story nicht mehr so ganz neu, - und in schwarz – weiß ist das Ganze auch noch. Aber die Umsetzung ist clever gemacht, so dass es zu keiner Zeit langweilt und man gern zuschaut. Basil Rathbone thront in seiner Rolle geradezu über allen anderen sichtbar, er genießt es förmlich die ( chirugischen ) Fäden in der Hand zu halten, das merkt man. Seine Rolle ist auch eine leichte Variante des „FRANKENSTEIN“ Themas, wobei Dr. Ramsay  hier anstelle von Frankensteins Helfer tritt, wenn auch mit einer etwas moralischeren Note.

Lon Chaney junior spielt „Mungo“, ehemals selber Arzt und inzwischen auch vom Doktor verunstaltet, wie wir später erfahren. Den ganzen Tag irrt er durch’s Haus, scheinbar harmlos, aber seltsamerweise angriffslustig wenn es um die eigene Tochter geht die auch im Hause ist. Bela Lugosi spielt beinahe schon seine Lebensrolle als Diener „Casimir“. Das offensichtlich das mit ihm etwas nicht stimmt fängt jedes gelegentliche Bild der Kamera von ihm ein. Dann sind sogar noch Altrecke John Carradine und der schwedische Wrestler und Schauspieler Tor Johnson. Letzteren wusste später auch Regisseur Ed Wood. in Filmen wie „Plan 9 aus dem Weltall“ und anderen gut einzusetzen, wo er auch wieder mit Bela Lugosi zusammenkam. Der Russe Akim Tamiroff ergänzt den wirklich sehr guten Cast.

Da der Film nur in einigen, wenigen Räumen spielt könnte man ihn beinahe schon als „kammerspielartig“ bezeichnen, Außenaufnahmen gibt es praktisch nicht. Dennoch ist alles überzeugend und stört auch nicht. Die Synchro ist besonders bei Basil Rathbone sehr überzeugend, der hier von Siegfried Schürenberg gesprochen wird und auch die Extras sind durchaus gelungen. Bild und Ton überzeugen wie immer sehr. 8/10

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