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DER SCHNORCHEL (1958)

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DER SCHNORCHEL (1958)

Beitrag von GrafKarnstein am Mi 21 Nov - 13:14

DER SCHNORCHEL
(Ot: The Snorkel)
GB 1958

Eine Hammer Film Produktion
im Vertrieb von Columbia Pictures


deutsche Kino EA: 22. Juli 1958

Verleih: Columbia Pictures
Länge: 2493 Meter = 91 min

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Inhalt:
Paul ist in der Wohnstube einer Villa an der italienischen Riviera damit beschäftigt alles genau für seinen geplanten Mord vorzubereiten, der seiner Frau gilt, die schlafend auf dem Sofa liegt. Er agiert mit überzogenen Gummihandschuhen, dreht dann das Gas an den Leuchtern auf. Er setzt sich eine Taucherbrille mit Schnorchel auf und verschwindet mit all dem durch eine Art Falltür in einen kleinen engen Zwischenraum, der sich unter dem Fußboden der Wohnstube befindet. Sein Schnorchel ist mit zwei
Gummischläuchen verbunden an deren Ende sich zwei durch die Mauer gebohrte Außenanschlüsse befinden, wodurch er Luft von draußen bekommt, um atmen zu können. Die schlafende Frau nicht, denn sie erstickt währenddessen an dem Gas, das nun den ganzen Raum ausfüllt.

Das Dienstpersonal entdeckt später ihre nun tote Arbeitgeberin und Herrin des Hauses und verständigt die Polizei. Die ist dann auch schnell zusammen mit einem Beamten vom Konsulat anwesend. Während der Inspektor und der Konsulatsbeamte sich über den Fall unterhalten, kann sich der unter dem Fußboden befindene Mörder alles gut anhören. Dann taucht Candy, die Tochter der Toten auf und beschuldigt sofort ihren Stiefvater Paul des Mordes an ihrer Mutter. Aber die Polizei stellt eindeutig Selbstmord fest, denn alle Fenster und Türen der Wohnstube waren mit Klebebändern und sonstigem abgedichtet. Und die Wohnstubentür war von innen abgeschlossen. Die Polizei argumentiert Candy gegenüber das, wenn es einen Mörder gäbe, der sich definitiv mit in der Wohnstube hätte befinden müssen und somit selber umgekommen wäre. Auch Jean, die Gouvernante von Candy glaubt nicht daran, das Paul etwas damit zu tun hat. Candys ständige Beschuldigungen Paul gegenüber, werden von allen als eine Mischung von Hirngespinsten, krankhaften Wahnvorstellungen und pubertäres Gehabe abgetan. Paul, der sich nun völlig sicher wähnt den perfekten Mord begangen zu haben und dem absolut nichts nachzuweisen ist, will nun Candy loswerden, da sie ihm unbewusst immer mehr auf die Schliche zu kommen droht.

Der Film SCHOCK (1955) war damals für Hammer die Rettung gewesen und half aus der Krise. Hammer wurde nun eigenständiger und nach den Erfolgen der Filme XX UNBEKANNT (1956) und besonders durch FRANKENSTEINS FLUCH (1957), der weltweit wie eine Bombe einschlug war Hammer nun definitiv ein Begriff, den man sich merkte. Für Hammer begann nun ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre bis weit in die 1960er Jahre hinein eine äußerst kreative Phase des Schaffens, die offensichtlich als eine ihrer besten Perioden gilt. Neben ihren in dieser Zeit entstandenen Gothic Horror- und Science Fiction Filmen war Hammer bekannterweise auch in anderen Genres zugegen und schufen Filme, wie DER SCHNORCHEL.


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Zwei alte Filmprogramme aus Deutschland/Österreich

Man hat es hier mit einem sehr ungewöhnlichen Hammer Film zu tun. Allein schon der Anfang, denn zu Beginn wird hier in den ca. ersten 7 - 8 min kein einziges Wort gesprochen. Man sieht Paul im Wohnzimmer, wie er alles präzise für seinen Mord vorbereitet usw. und dabei ist das ganze ziemlich spannend anzusehen. Erst als das Dienstpersonal auftaucht fallen die ersten Worte. Ferner ungewöhnlich ist die Tatsache, das der Zuschauer von Anfang an weiß, wer der Mörder ist. Somit liegt die Spannung des Films eher auf das Verhältnis zwischen Paul und Candy, und dem Fokus, wie sie ihn überführen kann. Ständig glaubt sie was gefunden zu haben, um ihre Anschuldigungen gegen Paul beweisen zu können. Ungewöhnlich auch der Außendrehort, denn statt wie bisher bei Hammer üblich sozusagen vor der eigenen Haustür zu drehen, wurden die Außenaufnahmen an der italienischen Riviera gemacht. Die Innenaufnahmen entstanden in den mittlerweile berühmten Bray Studios in England. Kein geringerer als Jack Asher schuf auch hier wieder mit seiner Kamera eindrucksvolle Bilder und diverse Einstellungen, wie schon zuvor in -Frankensteins Fluch-. Die Idee bzw. die Kurzgeschichte dazu stammt von Anthony Dawson und damit ist der Schauspieler gemeint und nicht das Pseudonym, das sich der italienische Regisseur Antonio Margheriti zugelegt hatte. Jimmy Sangster, der hier mittlerweile sein fünftes Drehbuch für einen Hammerfilm verfasste, schrieb dies zusammen mit Peter Myers. Auf J. Sangsters Konto gingen bisher A MAN ON BEACH 1956 (in Österreich/Deutschland nicht gezeigt), XX UNBEKANNT 1956, FRANKENSTEINS FLUCH 1957 und DRACULA 1958. Jimmy Sangster hatte für den Film ein ursprünglich anderes Ende verfasst, was durchaus brillant gewesen wäre und sogar einen Hauch von Edgar Allen Poe gehabt hätte. Zweifellos wäre dadurch der Film noch besser geworden, aber entweder war M. Carreras nicht damit einverstanden oder es war wegen der Zensurbehörde, warum Hammer eine Endszene zusätzlich nachdrehen ließ. Der britische Kameramann Guy Green führte hier zum ersten mal bei einem Hammer Film Regie, aber es war gleichzeitig auch sein letzter für Hammer. Green hatte sein Kamera-Handwerk im Grunde von klein auf gelernt, denn schon mit 16 Jahren kam er zum Film. 1943 war er zum ersten mal Chefkameramann beim Film THE WAY AHEAD unter der Regie von Carol Reed. 1946 erhielt er für seine sehr stimmungsvolle Schwarzweiß-Photographie beim Film GEHEIMNISVOLLE ERBSCHAFT (Regie: David Lean) den Oscar. Ab 1953 war Green auch als Regisseur tätig. Guy Green war somit nicht irgendwer und warum er nur einen einzigen Film für Hammer machte weiß ich im Detail leider nicht. Vielleicht sollte es einfach nicht nochmal sein, aber Green hat hier zumindest einen guten soliden Film gemacht.

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Auch die Schauspieler tragen dazu bei. Peter van Eyck ist Paul und der gibt hier einen aalglatten und eiskalt agierenden Mörder ab. So versucht er Candy in einer bestimmten Situation umzubringen, bleibt dann aber eher gelassen und ruhig, als dies misslingt. Nach außen erscheint Paul liebenswert, so als könne er keiner Fliege was zuleide tun, aber innen ist er eine Art kaltherziger Psychopath. Peter van Eyck gibt hier eine gute Vorstellung ab und agiert hier im Grunde völlig anders, als andere sogenannte Film-Psychopathen. Was in den Verleihangaben und den Filmprogrammen auffällt und mich stutzig macht ist, das van Eycks Rolle dort als Jacques angegeben ist. Wo die das her haben weiß ich nicht, aber van Eyck nennt sich in der alten deutschen Fassung mit alter Kinosynchro Paul. Nun klingt Jacques mehr französisch und es wäre möglich, das die Franzosen in ihrer Fassung aus Paul nun Jacques gemacht haben. Eine andere Erklärung fällt mir zumindest erst mal nicht ein. Mandy Miller als Candy war hier für die Rolle als pubertäre Tochter doch ein bisschen zu alt, aber sie sah dennoch irgendwie schon jugendlich aus und machte ihre Sache gut. In weiteren Rollen sind Betta St. John als Jean, Gregoire Aslan als Inspektor und William Franklyn als Konsulatsbeamter zu sehen. Auch hier im Grunde eine eher ungewöhnliche und untypische Besetzung eines Hammerfilms, da hier kein üblicher Verdächtiger von Hammers Stammschauspielern mitwirkte.

Michael Carreras produzierte den Film und laut einer Info. wäre der Film fast gar nicht gedreht worden, weil ein Filmverleiher sich aus dem Geschäft zurück gezogen hatte und Hammer alles nun selbst finanzieren musste. Aber glücklicherweise stand die Fortsetzung zum ersten Frankenstein Film an und aufgrund des Riesenerfolges vom 1. Teil waren natürlich so einige Firmen aus dem Ausland am 2. Teil sehr interessiert. Um nun Kosten zu sparen bzw. diese für Hammer abzudecken, sprang nun die Columbia Pictures ein und übernahm das Distributionsgeschäft für -Der Schnorchel- und hatte dann aber auch die Vertriebsrechte für FRANKENSTEINS RACHE in der Tasche. Angeblich soll Der Schorchel in Amerika um ca. 16 min gekürzt gezeigt worden sein. Ob dies zutrifft weiß ich nicht, aber in den USA wurden ja häufig Filme aus anderen Ländern gekürzt, umbeschnitten oder Szenen hinzu gedreht.

Der Schorchel ist eine Mischung aus Kriminalfilm und Thriller, der irgendwie schon eine gewisse Richtung für kommende spätere Hammer-Thriller vorgab. Der Film wird allgemein doch eher unterbewertet, was ich lange Zeit auch tat. Jetzt war ich zum Glück in der Lage mir den Film nach Jahrzehnten wieder ansehen zu können. Schön, das auch Peter van Eyck hier seine eigene Stimme hat und die Synchro ist hier sowieso sehr gut. Der Film ist zwar kein Hammerfilm-Überflieger, aber er ist dennoch besser als ich annahm. Spannend ist der allemal. Nur wenn man nach der eigentlichen Endszenerie nicht noch was nachgedreht hätte, dann wäre das Ende für damalige Zeiten ein echter Knaller gewesen. Hammer hätte damit schon einen gewissen zusätzlichen Mut und Eigenwilligkeit beweisen können, da sie damals schon immer Grenzen ausloteten und sich mit der britischen Zensurbehörde anlegten. So muss man nun mit einem Filmende leben, das zwar immer noch soweit gut ist, aber leider dadurch inkonsequent war/ist.


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Re: DER SCHNORCHEL (1958)

Beitrag von VanHelsing am Mi 21 Nov - 13:30

Abgesehen von der wie immer schönen Einbeziehung der historischen Entstehungszeit, haben des Grafen Rezensionen anderen ein weiteres Sahnehäubchen voraus: Die tollen zeitgenössischen Filmprogramme, die das Sahnehäubchen auf der Filmtorte darstellen. ro7

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Re: DER SCHNORCHEL (1958)

Beitrag von Fynn am Mi 21 Nov - 14:11

Das die Idee bzw. die Kurzgeschichte dazu von Anthony Dawson und damit der Schauspieler gemeint war und nicht das Pseudonym, das sich der italienische Regisseur Antonio Margheriti zugelegt hatte, das hatte Schimmi in seiner Vorstellung noch fälschlich dargestellt. Nun passt es dagegen ! ro7

Was Deine Rezension anbelangt, die finde ich natürlich wie eigentlich immer klasse und ja, VanHelsing hat
schon recht, die Filmprogramme passen da auch sehr gut rein vom optischen her ! Allein die Werbung und
das es ein Hammer Film ist hätten mich schon verleitet mir den Film anzusehen. Wenn ich dagegen sehe
wie langweilig heute die Werbung für einen Film ist, verleidet mir das schon manchmal die Lust daran :
1 Plakat und keine Bilder, - und das ist noch viel. Denn wenn bei uns im Kino 4 Filme in einem Kino laufen,
dann ist vom Plakat mal grad nur noch der jeweilige Titel zu lesen !   vih7

Und damit gehöre ich diesbezüglich zur Generation : früher war doch alles viel besser !   xaz


Wenn es mal um den Film, "Der Schnorchel", ansich geht, dann würde ich auch zu denen gehören die ihn
nicht unbedingt finanziell unterstützt hätten. Ich finde ihn ziemlich langweilig, völlig unspannend und finde
aber auch das Peter van Eyck einer von denen ist, die immer mit dem gleichen Gesichtszug durch einen
Film laufen, untalentiert bis unter die Fussspitzen ! Das macht viel kapputt.  12cvr  Aber andererseits
fand ich auch den ganzen Film unglaublich lahmar...., kommt gar nicht in die Gänge !   Sleep
Ein bisschen mag er ja die Richtung anderer Hammer Thriller vorgegeben haben, dennoch fand ich
diese dann oftmals um Längen besser als diesen Schnarcher. Ich hatte ihn vor ca. 2 Jahren nochmal
gesehen...dachte ich versuch's nochmal....keine Besserung in Sicht !  Sleep

Aber Deine Besprechung ist trotzdem wirklich sehr schön !   ro7
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Re: DER SCHNORCHEL (1958)

Beitrag von GrafKarnstein am Mi 21 Nov - 16:41

Danke euch beiden uix1

VanHelsing,
Wenn es Filmprogramme gegeben hat und ich sie habe, dann setze ich die mit
rein, was ich gerne mache, denn schließlich gehören die dazu ro7  

Fynn,
Also so schlecht finde ich den Film nun auch nicht mehr und sehe ihn zumindest
inzwischen eher als solide Krimikost aus dem Hause Hammer c5f  

Und ich glaube nicht das, wenn Peter van Eyck nun ein so schlechter Schauspieler
gewesen wäre, dann würde mit Sicherheit seine Filmographie nicht so lang
aussehen r66g  Aber wäre ein anderes Thema xaz

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Re: DER SCHNORCHEL (1958)

Beitrag von Fynn am Mi 21 Nov - 18:52

GrafKarnstein schrieb: Und ich glaube nicht das, wenn Peter van Eyck nun ein so schlechter Schauspieler
gewesen wäre, dann würde mit Sicherheit seine Filmographie nicht so lang
aussehen r66g  Aber wäre ein anderes Thema xaz
Na ja, da wäre er vermutlich aber auch kein Einzelfall.  12cvr   Und einen bekannten Namen
hatte er ja immerhin und vermutlich hat er ja auch nicht sooo schlecht ausgesehen... 12cvr

Aber so oder so wette ich, das auch er seine Fans hatte...klarer Fall.
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Re: DER SCHNORCHEL (1958)

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