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"The Raven - Prophet des Teufels" ( The Raven, Spanien, USA, Ungarn, 2012 )

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"The Raven - Prophet des Teufels"  (  The Raven, Spanien, USA, Ungarn, 2012  ) Empty "The Raven - Prophet des Teufels" ( The Raven, Spanien, USA, Ungarn, 2012 )

Beitrag von Fynn So 29 Jun - 10:51

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Der fiktiv angesiedelte Film um die reale Person Edgar Allan Poe 's  spielt in Baltimore, im US Staat Maryland im Jahre 1849, das auch das tatsächliche Todesjahr von Poe darstellt. Der große Dichter und Erzähler ist weitestgehend am Ende. Er trinkt, nimmt Opiate um sich aufzupuschen, ist ausgebrannt und hat nicht die geringste Idee mehr, was seine schriftstellerischen Fähigkeiten anbelangt. Kurz : er hat eine komplette Schreibblockade – und das seit längerem. Zu allem Unglück ist er ausgerechnet in Emily, die Tochter eines sehr wohlhabenden Mannes verliebt,
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der den armen Teufel Poe hasst wie der Teufel das Weihwasser. Und in diese Situation, - wo man nun denkt, schlimmer kann es ja nicht werden, wird Poe plötzlich in ein Komplott verwickelt, das ihn als Mörder abstempelt. Exakt nach dem Vorbild seiner Erzählung  „Der Doppelmord in der Rue Morgue“ wird die erste Leiche gefunden. Ein Literaturkritiker – ausgerechnet ! – wird nach dem Vorbild von „Grube und Pendel“ die Nummer zwei in Folge. Das er selbst dafür bei der Polizei inzwischen hoch im Kurs und auf Platz eins steht, ist wohl nicht weiter verwunderlich. Er ist also gezwungen mit der Polizei zusammen zu arbeiten und den Täter dingfest zu machen, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Doch der Unhold befreit Poe aus der Schuld selbst, indem er der Poe grosskotzig ein schriftliches Kräftemessen in Form eines Rätsels anbietet. Zu diesem Zweck hat er inzwischen Emily entführt, die er gemäß Poe’s Meisterwerk „Lebendig begraben“ hat. Gelingt es Poe nicht, das Rätsel rechtzeitig zu lösen wird Emily
unweigerlich grausam ersticken…
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Zu diesem Zweck jagt nun der Killer Poe quer durch Baltimore, eine blutige Spur von Leichen hinter sich. Als besonderes Bonus hat sich der Killer ebenfalls „ein hübsches Spielchen“ grausamer Natur in seinem kranken Hirn ausgedacht : der Schriftsteller muss penibel genau alles dokumentieren und in der hiesigen Zeitung veröffentlichen. Doch Poe rennt die Zeit davon. Und Emily ebenfalls….
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Ja, vorweg würde ich sagen, der Film ist wirklich gut. Gut gespielt, tolle Story, (wenn auch fiktiv)  erstklassige Sets. Letztere erinnern oftmals sehr an alten Gothic Horror, oder sogar Tim Burton’s  „Sleepy Hollow“, wo die Atmosphäre der damaligen Zeit wunderbar eingefangen wurde. Gedreht wurde kostengünstig in Belgrad und Budapest mit einem Budget von 26.000.000 Dollar. Auf gewisse Weise also ein echter „Old School Grusler“, wobei das Hauptaugenmerk eigentlich mehr in Richtung Spannung, statt Grusel geht. Natürlich sieht John Cusack in seiner Rolle als Edgar Allan Poe dem Dichter nicht im Geringsten ähnlich, aber ich finde das er durchaus ein Ausnahmetalent darstellt, das sein Können bereits in vielen, auch sehr unterschiedlichen Produktionen unter Beweis gestellt hat und davon abgesehen seine Rolle hervorragend meistert. Er zeichnet Poe in seiner Darstellung als „Getriebenen“, Unverstandenen, als provokaten Künster, dem es das gemeine Volk nicht leicht macht. Das Autorenduo Hannah Shakespeare und Ben Livingston hat den letzten Tagen und Stunden Poe’s selbst viel künstlerische Freiheit gewährt, dabei aber den Unterhaltungswert für den Zuschauer immer oben gehalten. Der von dem Iren Brendan Gleeson dargestellte Captain Charles Hamilton macht eine durchweg positive Figur. Ganz im Gegensatz zu seinem Kollegen „Detective Fields“, der von Luke Evans dargestellt wird und mir gar nicht so recht ins Bild zu passen schien. Ausgezeichnet widerum Alice Eve als Emily, deren Entführung zu Poe‘ s neuer Antriebsfeder wird. Der australische Regisseur James McTeigue, der sechs Jahre zuvor bereits mit „V wie Vendetta“ einen sehenswerten Film über einen maskierten Freiheitskämpfer ablieferte, hat als Regieassitent bereits an interessanten Projekten wie der „Matrix“ – Trilogie sowie auch „Star Wars: Episode II“ mitgewirkt. Im Großen und Ganzen ist „The Raven – Prophet des Teufels“ ganz sicher kein Meisterwerk, aber ganz sicher ist es kein Film der sich vor anderen dieser Art verstecken muss.

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Beitrag von VanHelsing So 31 März - 15:54

Sicher ist der Film nicht gerade ein Meisterwerk, aber doch recht spannende Serienkillerfilm-Kost.
Dass Edgar Allan Poe hier mal im Fokus steht, ist doch eine ganz nette Idee.
John Cusack halte ich für einen talentierten Darsteller. Schade, dass er bei seiner Rollenauswahl nicht immer ein glückliches Händchen bewies und ihm die ganz große Karriere versagt blieb.


6,5/10

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Beitrag von Fynn So 31 März - 16:29

Ich fand den Film richtig klasse ! Kein Meisterwerk, aber ein toller Film mit überzeugenden Darstellern und schönen Sets. John Cusack sehe ich übrigens immer gern, auch wenn es stimmt das er manchmal Pech mit seiner Rollenwahl hat.   12cvr
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