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"The Hole in the Ground" ( The Hole in the Ground, Irland, 2019 )

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"The Hole in the Ground"  (  The Hole in the Ground, Irland, 2019  ) Empty "The Hole in the Ground" ( The Hole in the Ground, Irland, 2019 )

Beitrag von Fynn am Do 12 Sep - 10:54

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Dem Leben immer wieder neue Impulse geben, einen anderen Weg vorgeben und eben auch mal eine neue Wohnung beziehen, - das ist ein beliebter Dreh und Angelpunkt, den viele Personen erleben und erleiden die die Figuren eines Horrorfilmdrehbuchs so sind. Das Ergebnis ist mal so, mal so aber eben nichts neues. Mal sehen wie es bei „The Hole in the Ground“, dem Langspielfilmdebüt von Lee Cronin  denn so geworden ist. Überraschungen bietet das Leben ja immer !

Die junge Sarah O’Neill ist mit Sohn Chris in ein idyllisches Waldgebiet gezogen, raus in die Natur, dort wo die Welt noch in Ordnung scheint. Genau das was sie und ihr kleiner Sohn nach der Trennung von ihrem gewaltbereiten Mann nun wohl gut gebrauchen können ! Doch die vermeintlich heile Welt erweist sich natürlich als Genre-Standardmuster a’la Carte und nachdem Sarah ihrem Sohn verboten hat allein in den Wald zu gehen geht das Unheil auch schon los, denn Kinder sind nunmal nicht immer brav : auf der Suche nach dem 8jährigen stößt Sarah bei der Suche im Wald auf einen riesigen, mysteriösen Krater im Boden, Chris selbst steht plötzlich wie aus dem Nichts wieder da und behauptet gar nicht weg gewesen zu sein. Doch nach diesem wirklich seltsamen Ereignis scheint Chris verändert, - so glaubt seine Mutter zumindest – nicht mehr derselbe.

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Handarbeiten mit Mutter

Das Motiv „das eigene Kind ist plötzlich nicht mehr das eigene Kind“ kennt man ebenfalls aus zahllosen Horrorfilmen, Klassikern wie „Das Omen“ bsw. sogar. Daher mal sehen wie es weitergeht…In der Nachbarschaft wohnt auch noch die etwas verrückte Mrs. Brady die angeblich ihr Kind getötet hat, was nicht nur das Klischee der seltsamen Alten aus dem Wald, sondern ebenfalls eines für die Zuschauer bedient. Mutter und Sohn indes entfremden sich immer mehr, da Christophers Verhalten zunehmend seltsamer wirkt, Sarah andererseits aber weniger stabil als anfangs vermutet.

Der Film schafft es durchaus von Anfang an eine eindringliche und unbehagliche Atmosphäre zu schaffen und diese dann auch teils kammerspielartig zu steigern. Regisseur Cronin setzt mehr auf die Darsteller und die ganze Iszenierung an sich als auf plumpe Schockeffekte. Letztere gibt es zwar auch, aber er stellt sie nicht vordergründig und exzessiv in den Mittelpunkt. Würde ich das vergleichen, dann ist das sicher bei Filmen wie „Llorona's Fluch“ oder „The Nun“ mehr der Fall, - auch wenn beides Filme sind die mir auf ihre Art sehr gefallen haben. Aber sie sind anders. Dieser Film baut seinen Schrecken anders auf, noch subtiler und mit einem tollen Sound von Stephen McKeon.

Vom Ende des Films sollte sich jeder sein eigenes Bild machen, ich gebe zu ich hab’s nicht verstanden ! Ob kein Geld mehr da war oder der Autor plötzlich nicht weiter wusste….schade ! Aber vielleicht hab ich’s auch nur nicht richtig verstanden, - zumindest hat es mir nicht gefallen ! Der Rest war, - für den Anfang, - schon mal ganz ordentlich. Gute Unterhaltung würde ich sagen !

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