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"Sie kamen von jenseits des Weltraums" ( They Came from Beyond Space, Großbritannien, 1967 )

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"Sie kamen von jenseits des Weltraums"  (  They Came from Beyond Space, Großbritannien, 1967  ) Empty "Sie kamen von jenseits des Weltraums" ( They Came from Beyond Space, Großbritannien, 1967 )

Beitrag von Fynn am So 27 Mai - 10:50

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Dr. Curtis Temple ist der Verzweiflung nahe : er hat von seinem Doktor ein Reiseverbotsstempel auf die Stirn bekommen, just in dem Moment wo er doch liebend gern ein paar Meteoriten in der Gegend um Cornwall untersuchen würde, die dort runtergekommen sind. Da diese das auch noch, für Meteoriten unlogischerweise in V – Form getan haben, wenden sich aber nun alle Spezialisten an ihn, das er helfen möge. Aber er kann dank seines Doc’s und einer Stahlplatte, die er seit einem Unfall im Kopf trägt, eben nichts machen ! Stattdessen schickt er also Lee, seine Geliebte, die ihm verspricht regelmäßig zu berichten. Das das Gestein vom Mond kommt ist schnell klar, allein durch Aufprallwinkel und Geschwindigkeit weiß man das ruck – zuck, wird auch übermittelt, aber dann ist Sense mit den Übermittlungen und Temple erfährt nichts neues mehr ! Warum ? Tja, ganz einfach…

Lee und ihre Mannschaft haben versucht fachmännisch ein Loch in den vermeintlichen Meteoriten zu kloppen, um mehr zu erfahren. Dies war keine so gute Idee, denn dabei wurde ihr Bewusstsein von Außerirdischen übernommen. Und die haben einen ganz anderen Plan !

Zunächst wird ein Bankdirektor entführt, um unbegrenzte finanzielle Mittel zu haben. Auch sonst lassen sich die Aliens Unmengen von allem möglichen Zeugs an die Stelle bringen, wo der Schauer niedergegangen ist. Sie versuchen auch Temple zu entführen, aber das klappt nicht da der durch seine Stahlplatte im Hirn geschützt ist. Temple seinerseits interessiert sich jedoch seinerseits umso mehr für die seltsamen Vorgänge und muss sogar mit Waffengewalt davon ferngehalten werden. Doch Temple scheint Glück zu haben : er trifft einen Geheimagenten, der bereit ist ihn mit Informationen zu versorgen, muss allerdings vorher seinen Chef davon in Kenntnis setzen. Tja, das war ein Fehler, denn nun werden werden alle um den Agenten herum mit einer Seuche infiziert, - außer wieder einmal Temple, der weiterhin immun ist.

Temple macht daraufhin kurzen Prozess und bricht in die Anlage der von den Aliens streng bewachten Gegend ein. Dabei beobachtet er das die Aliens innerhalb kürzester Zeit einen komplett funktionierenden Raketenbahnhof aufgebaut haben und imstande sind, innerhalb von 24 Stunden eine Rakete einmal zum Mond hin und zurück zu schicken. Dieser „Bahnhof“ hat im wahrsten Sinne des Wortes Wohnzimmeratmosphäre! Doch Temple wird erwischt und gefangengenommen, kann jedoch kurze Zeit später mit der bewusstlosen Lee über der Schulter fliehen.

Sein Arbeitskollege und Kumpel Farge hilft ihm eine Art Schutzhelm zu entwickeln, der sie gegen die Macht der Aliens resistent macht. Gleichzeitig ist es möglich damit Lee in ihren ursprünglichen Zustand zu bringen. Dazu müssen nur ein paar Pokale des Freundes herhalten, die eben mal eingeschmolzen werden müssen, um dann ein letztes Mal "The Master of the Moon“ und seinen Vasallen gegenüberzustehen….


Donnerwetter, das ist schon harter Tobak was uns Regisseur Freddie Francis hier auftischt. Allerdings hat er es relativ geschickt angefangen, so dass es eigentlich immer unterhaltsam bleibt, - wenn man mal vom schwer überzogenen Ende absieht, denn der von Michael Gough gespielte „Master of the Moon“ war dann doch weit daneben gegriffen, ebenso wie seine ganzen Kameraden, die teils wie außerirdische Henker in roten Hosen und nacktem Oberkörper durchs Raumschiff liefen. Das nur am Ende und kurz mal nebenbei einzubauen war vielleicht das Beste was er machen konnte, wenn es denn schon sein musste, ansonsten wirkten diese Jungs und Mädels in ihren Karnevalskostümen schon recht abenteuerlich. Aber irgendwie entsprach es wohl auch dem Geist der Zeit und so passte es wohl auch wieder, denn Francis ist ein Routinier und kein Anfänger und das merkt man auch. Er steuert geradewegs los auf die Geschichte, macht keine großen Umwege, hat Symphatieträger und wenn Temple seinen Rolls Royce auch mal gegen als Waffe gegen Außerirdische einsetzen will, die ihn mit der Waffe bedrohen, dann macht ihn das irgendwie auf eine gewisse Art sympathisch.

Mit seiner Mischung aus Invasions-Science-Fiction und Agenten-Trash kann die Amicus Productions richtig punkten, Effekte dagegen sind eher sparsam und wurden wenn, dann, im wahrsten Sinne, - eher im Wohnzimmerstudio gedreht. Robert Hutton bei Michael Gough dagegen muss man sagen, das war wohl nix und erinnert leider an viele andere Filme in denen Außerirdische so unheimlich steif, halbnackt oder mit einem Mäntelchen bekleidet durch den Weltraum irren, um irgendwas zu retten oder zu zerstören. Jennifer Jayne , die die Lee gespielt hat kennt man auch bereits aus „Die Teufelswolke von Monteville“ und „Die Schrecken der Medusa“. Insgesamt durchaus empfehlenswert zur guten Unterhaltung, macht viel Spass, aber zum Mitdenken wenig geeignet. Ich sage mal 5/10 !

Die DVD von Endless Classics hat übrigens eine hervorragende Bild und Tonqualität, keine Aussetzer im Bild und Ton, alles einwandfrei in jeder Hinsicht !

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Lexikon

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